Beeindruckend effizient: Die Toyota Antriebskonzepte im Verbrauchstest

<p>Untersuchungen der Verbrauchswerte beim „IfA Hybrid Real Endurance Test“ unter realen Alltagsbedingungen ergaben beim Toyota RAV4 und Yaris niedrige Verbräuche und hohe Reichweiten.</p>

Beeindruckend effizient: Die Toyota Antriebskonzepte im Verbrauchstest

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Beeindruckend effizient: Die Toyota Antriebskonzepte im Verbrauchstest

Praxisvorteil Hybrid: Eine Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IfA) der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt attestiert den Vollhybrid -und Plug-in-Hybridantrieben von Toyota eine eindrucksvolle Effizienz unter alltäglichen Fahrbedingungen. Das Institut hat im „IfA Hybrid Real Endurance Test“ die realen Verbräuche unterschiedlich angetriebener Fahrzeuge untersucht. Toyota unterstützte den Test und stellte vier Fahrzeuge mit unterschiedlichen Antriebskonzepten zur Verfügung, die insgesamt knapp 10.000 Testkilometer und 140 Fahrstunden absolvierten.

Auf die Straße geschickt wurden zwei Toyota Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,7-3,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 97-122 g/km – nach WLTP), einmal mit Benzin- und einmal mit Hybridantrieb, sowie zwei Toyota RAV4 mit Vollhybrid- (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,8-5,6 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 132-126 g/km – nach WLTP) beziehungsweise Plug-in-Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km – nach WLTP).

Im Test stellte der selbstladende Yaris Hybrid seine Technologie- und Effizienzvorteile gegenüber dem konventionell angetriebenen Yaris eindrucksvoll unter Beweis. Speziell im Stadtverkehr unterbot das Hybridmodell den reinen Benziner um mehr als 2,5 Liter. Das liegt vor allem daran, dass der selbstladende Yaris Hybrid im Stadtverkehr bis zu 80 Prozent der Zeit rein elektrisch unterwegs ist – und dabei nicht nur Sprit spart, sondern auch keinerlei lokale Emissionen produziert.

Testverbrauch (l/100 km)Toyota Yaris ICEToyota Yaris Hybrid
Stadtverkehr6,684,13
Landstraße4,563,33
Autobahn4,974,16
Ø4,943,79

Beim Duell der beiden RAV4 kristallisierte sich kein klarer Sieger heraus. Der Verbrauchstest des IfA belegte jedoch eindrucksvoll, dass das große SUV sowohl mit Vollhybridantrieb als auch als Plug-in-Hybrid teils mit weniger als fünf Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern auskommt – sogar weniger als der Yaris mit reinem Verbrennungsmotor. Damit unterbietet das 218 PS starke und gut 1,7 Tonnen schwere Mittelklasse-SUV im Alltagsbetrieb sogar die WLTP-Verbrauchswerte.

Testverbrauch (l/100 km)Toyota RAV4 HEVToyota RAV4 PHEV
Stadtverkehr4,435,35*
Landstraße3,774,34*
Autobahn5,425,57*
Ø4,615,07*
 

Welches der beiden Antriebskonzepte des RAV4 am effizientesten ist, hängt dabei vom individuellen Nutzer- beziehungsweise Fahrprofil ab. Autofahrer mit eher kurzen oder mittleren Fahrstrecken und der Möglichkeit, ihr Fahrzeug in regelmäßigen Abständen zu laden, sparen mit dem Plug-in-Hybrid am meisten Kraftstoff. So legt das Plug-in-SUV Strecken zwischen 70 und 80 Kilometern komplett elektrisch und ganz ohne Zutun des Verbrenners zurück. Vielfahrer hingegen, die weite Strecken zurücklegen müssen und nicht immer und überall nachladen können, erzielen mit dem RAV4 als Vollhybrid die besten Verbrauchswerte. Ebenfalls stark: das Hybrid-SUV erzielt anhand des Testverbrauchs eine Reichweite von knapp 1.200 Kilometern.

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„Mit unserer vielseitigen Antriebspalette können wir die unterschiedlichsten Mobilitätsbedürfnisse der Menschen abdecken – das macht die Marke Toyota so einzigartig“, sagt André Schmidt, Präsident der Toyota Deutschland GmbH. „Noch nie war der Toyota Hybridantrieb so relevant wie aktuell im Zuge der sich beschleunigenden Elektrifizierung. Für Kunden, die keinen Zugang zur Ladeinfrastruktur haben, sind die selbstladenden Vollhybridmodelle von Toyota die erste Wahl. Das Ergebnis des IfA-Verbrauchstests unterstreicht eindrucksvoll, wie effizient diese Technik unter realen Fahrbedingungen arbeitet.“

Prof. Dr. Benedikt Maier vom IfA ergänzt: „Im IfA Hybrid Real Endurance Test ersetzten wir den Prüfstand durch die Straße und leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Diskussion um reale Verbrauchsangaben. Gerade in Zeiten steigender Kraftstoff- und Energiepreise benötigen die Verbraucher:innen verlässliche Informationen zur Identifikation der für ihr Fahrzeugnutzungsverhalten geeigneten Antriebsform.“

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell

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Kleiner Sportsfreund

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>