VW ID.4 auch mit Allradantrieb
<p>Der VW ID.4 Pro Performance ist jetzt auch mit Dualmotor Allradantrieb erhältlich und damit eine attraktive Ergänzung zum Topmodell ID.4 GTX 4MOTION.<sup>. </sup>Die Version Pro 4MOTION mit einer Systemleistung von 195 kW/265 PS ermöglicht eine Reichweite von bis zu 517 Kilometern (WLTP).</p>
Volkswagen erweitert das Produktportfolio des vollelektrischen ID.4 um eine weitere Allradversion: den ID.4 Pro 4MOTION. Das Modell auf Basis des ID.4 Pro Performance hat eine Systemleistung von 195 kW/ 265 PS und bietet mehr Traktion bei Nässe, Schnee und losem Untergrund. Bisher war als Allradversion nur das sportliche Topmodell ID.4 GTX 4MOTION erhältlich. Der Vorverkauf für die neue zusätzliche Allradversion beginnt heute; die Preise starten in Deutschland ab 49.020 Euro brutto.
Die neue leistungsstärkere Variante der Pro Modelle bringt dank eines zweiten Elektromotors an der Vorderachse ihre Kraft per Allradantrieb auf die Straße. „Mit dem ID.4 Pro 4MOTION gehen wir dem Kundenwunsch und der Nachfrage nach einem weiteren Modell mit Allradantrieb nach. Er ordnet sich dabei genau zwischen den effizienten und komfortablen ID.4 Modellen mit Heckantrieb sowie der sportlichen Topversion ID.4 GTX 4MOTION ein“, erklärt Silke Bagschik, Leiterin Vertrieb und Marketing für die ID. Familie.
Die Allrad-Technologie im ID.4 Pro 4MOTION verbessert die Traktion und ermöglicht damit eine noch bessere Fahrdynamik. Darüber hinaus ist das neue Modell mit Dualmotor Allradantrieb ein leistungsfähiges Zugfahrzeug und damit verlässlicher Partner beim Einsatz vor kleineren Transport- oder Bootsanhängern. Die Anhängelast des ID.4 Pro 4MOTION erhöht sich durch den Allradantrieb gegenüber der klassischen Pro Performance Version um 200 Kilogramm auf 1.400 Kilogramm bei acht Prozent Steigung (gebremst).
Der Dualmotor Allradantrieb im ID.4 Pro 4MOTION. Die beiden E-Motoren im neuen 4MOTION-Modell leisten gemeinsam 195 kW (265 PS) und beschleunigen in 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Hauptantrieb erfolgt über den permanent erregten Synchronmotor an der Hinterachse. Dieser verfügt über eine Leistung von 150 kW. Aufgebaut ist er mit einem Pulswechselrichter und einem Ein-Gang-Getriebe in achsparalleler Anordnung. Vorteile des Synchronmotors sind eine hohe Leistungsdichte, ein hoher Wirkungsgrad und eine konstante Leistungsangabe über einen weiten Drehzahlbereich. Die Vorderachse treibt ein Asynchronmotor ebenfalls mit Pulswechselrichter an. Dieser verfügt über eine Leistung von 80 kW. Asynchronmotoren zeichnet eine kurzzeitige Überlastfähigkeit und geringe Schleppverluste aus. Daher sind sie bestens als temporär aktivierbares Boost-Aggregat geeignet.
Der ID.4 Pro 4MOTION ist mit einer 77 kWh-Batterie (netto) ausgestattet und verfügt über eine Reichweite von bis zu 517 Kilometer (nach WLTP). Die Höchstgeschwindigkeit ist wie beim ID.4 GTX 4MOTION auf 180 km/h abgeregelt. Wie bei den anderen ID.4 Modellen liegt die maximale Ladeleistung bei 135 kW. Bei einem Ladestopp ist die Hochvoltbatterie in 36 Minuten von fünf Prozent auf einen Ladestand (SoC) von 80 Prozent aufgeladen und bietet eine Reichweite von weiteren 337 Kilometern (nach WLTP).

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der 4,58 Meter lange ID.4 nutzt die Architektur des Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) von Volkswagen. Das Platzangebot im Innenraum liegt aufgrund der effizienten Architektur auf dem Niveau eines konventionellen SUV der nächstgrößeren Klasse. Der Gepäckraum fasst je nach Stellung der Rücksitzlehnen 543 bis 1.575 Liter. Optional sind zahlreiche Fahrerassistenzsysteme der neuesten Generation bestellbar.
Volkswagen auf dem way to Zero. Der ID.4 hat sich nach seinem Marktstart im Frühjahr 2021 schnell zum Erfolgsmodell entwickelt: Allein im ersten Quartal 2022 lieferte Volkswagen über 30.000 Fahrzeuge dieses Typs aus – jedes zweite vollelektrische Fahrzeug von Volkswagen ist somit ein ID.4. Insgesamt wurden im Jahr 2021 weltweit 163.000 Fahrzeuge ausgeliefert; womit der ID.4 das meistverkaufte E-Fahrzeug sowohl der Marke Volkswagen als auch des Volkswagen Konzerns ist.
Mit den in Zwickau und Emden produzierten rein elektrischen Modellen liefert Volkswagen ausschließlich Fahrzeuge an Kunden aus, die bilanziell über die gesamte Liefer- und Fertigungskette CO2-neutral produziert werden. Im Herstellungsprozess wird die Entstehung von CO2 so weit wie möglich vermieden oder reduziert – und die nicht vermeidbaren Emissionen durch Klimaschutzmaßnahmen ausgeglichen. Wenn die ID. Modelle mit nachhaltig erzeugtem Strom – etwa Volkswagen Naturstrom – geladen werden, bleiben sie auch im Betrieb klimaneutral.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Automobil
Die neuen Mercedes-AMG GLE 53 4MATIC+ und GLE 53 HYBRID 4MATIC+ sind ab sofort bestellbar
<p>Die neuen Mercedes‑AMG GLE 53 4MATIC+ und Mercedes‑AMG GLE 53 HYBRID 4MATIC+ sind ab sofort bei den Vertriebspartnern oder online bestellbar. Dank des ausdrucksstarken optischen Updates, des umfassend weiterentwickelten 3,0-Liter-Reihensechszylinders und des neu abgestimmten Fahrwerks bestechen die neuen Modelle mit noch souveräner Performance und noch emotionalerem Design. Die Einstiegspreise für den Mercedes‑AMG GLE 53 4MATIC+ mit 48-Volt-Technologie liegen bei 120.047,20 Euro für die SUV-Variante und 126.372,05 Euro für das Coupé. Die Preise für den Mercedes‑AMG GLE 53 HYBRID 4MATIC+ mit reichweitenstarkem Plug-in-Hybrid-Antrieb starten bei 128.781,80 Euro (SUV) bzw. bei 135.106,65 Euro (Coupé).</p>
Automobil
Škoda feiert drei Jahrzehnte Octavia mit dem Sondermodell Octavia Sportline 30 Jahre
<p>Im Jahr 1996 hat Škoda den ersten modernen Octavia präsentiert und feiert das Jubiläum des Marken-Bestsellers jetzt mit einem Sondermodell. Der Škoda Octavia Sportline 30 Jahre ist in drei verschiedenen Motorisierungen sowohl als Limousine als auch als Combi ab Mai bestellbar und bietet mit einer erweiterten Serienausstattung einen Preisvorteil von bis zu 2.660 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Octavia Sportline. Zum Serienumfang zählen die Ausstattungspakete Komfort, Licht & Sicht und Infotainment.</p>
Automobil
Der neue Lexus ES
<p>Die Bedeutung des neuen Lexus ES geht weit über die Weiterentwicklung einer etablierten Premiumlimousine hinaus. Als konsequente Umsetzung der visionären Konzeptstudie Lexus LF-ZC, die erstmals auf der Japan Mobility Show 2023 vorgestellt wurde, eröffnet er neue Perspektiven in Design und Technologie und definiert zugleich neu, was Luxus für die Kunden von heute bedeutet.</p>
Automobil
Toyota GR Yaris: Weiterentwicklung mit Fokus auf das Fahrerlebnis
<p>Der Toyota GR Yaris entwickelt sich weiter: Für das Modelljahr 2026 erhält der performante Kompaktsportler gezielte, motorsport-inspirierte Optimierungen, die das Lenkgefühl und die Fahrzeugkontrolle insbesondere bei dynamischer Fahrweise weiter verbessern.</p>
Automobil
Der neue Audi RS 5: Standortübergreifende Motorenentwicklung
<p>Der neue Audi RS 5 steht für Performance auf höchstem Niveau – und für eine Entwicklungszusammenarbeit, die über Ländergrenzen hinweg gewachsen ist. Die enge Verzahnung zwischen der Motorenentwicklung in Neckarsulm und Audi Hungaria in Győr zeigt, wie technische Exzellenz, klare Prozesse und persönliches Vertrauen Hochleistung möglich machen. Ab Ende Juni ist der Audi RS 5 für Kundinnen und Kunden im europäischen Markt verfügbar – bereits jetzt ist er konfigurier- und bestellbar.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Neues Portal von InNuce Solutions
<p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/NLBestellung1.jpg" style="width: 220px; height: 221px; " /></p> <p> Völlig neue Möglichkeiten der Fuhrparksteuerung bietet InNuce Solutions seinen Kunden mit einer neuen Portallösung an. Denn jeder Fahrer erhält darin sein eigenes Profil, in dem er selbst seine persönlichen, fuhrparkbezogenen Daten verwalten kann, sein Fahrtenbuch führt und darüber hinaus die komplette Fahrzeugkonfiguration durchführen kann. Alles mit nur einer Anmeldung im System. Da die Daten über die Backend-Software „FleetScape“ dem Fuhrparkleiter in Echtzeit zur Verfügung stehen, erleichtert das neue Portal allen Seiten die Zusammenarbeit und den Überblick über die Flotte.</p> <p> „Das Portal bezieht die Fahrer stärker als gewohnt in die Fuhrparksteuerung ein. Die papierlose Verwaltung rückt damit ein Stück näher“, erklärt Dirk Zieschang, Gesellschafter der InNuce Solutions GmbH. Ein modularer Bestandteil der Portallösung ist der Fahrzeugkonfigurator „QuotationScape“. Die Fahrer erreichen ihn direkt aus ihrem Portal heraus und können sich dort ihr Wunschfahrzeug zusammenstellen. Das Tool ist so gestaltet, dass der Nutzer jederzeit überblicken kann, welches Fahrzeug und welche Ausstattung er gewählt hat – die Kosten bleiben immer transparent. Nach der Konfiguration startet die Software automatisch den Freigabeprozess für das neue Fahrzeug.</p> <p> Alle im jeweiligen Unternehmen an der Freigabe beteiligten Abteilungen erhalten nacheinander Benachrichtigungen vom System. In der Regel reicht dann ein Klick in einer E-Mail, um den Prozess voranzubringen oder abzubrechen. InNuce Solutions richtet die Software so aus, dass die Kunden ihre eigenen gewohnten Abläufe, Richtlinien und Dokumente in der Fahrzeugbestellung beibehalten können. Technisches Highlight ist die Kalkulations-Engine. Diese ermöglicht es dem Kunden, individuelle Kalkulationsregeln selbstständig in der Backend-Software zu bearbeiten. So können zum Beispiel spezifische Steuermodelle für 16 europäische Länder abgebildet werden. „Die Anwenderfreundlichkeit steht bei uns im Vordergrund – das gilt für Fahrer und Fuhrparkleiter. Daher können wir alle gängigen Flottenanforderungen flexibel darstellen“, sagt Zieschang. Zudem gestattet die anschaulich gestaltete Oberfläche eine vollständig selbsterklärende Bedienung. Die Software von InNuce Solutions ist auch für die mobile Nutzung von unterwegs ausgelegt. </p>
Home
Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
<p> </p> <p> Von einem wegen Unterschreitung des Mindestabstandes von einem vorausfahrenden Fahrzeug nach § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BKatV verwirkten Regelfahrverbot im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz 1 1. Alt. StVG darf nicht allein mit der Begründung abgesehen werden, dass der die Fahrverbotsanordnung indizierende untere Tabellengrenzwert (sog. „Fahrverbotsschwelle“) nur knapp unterschritten wurde. Der für die Annahme eines beharrlichen Pflichtenverstoßes nach § 25 Abs.1 Satz 1 2.Alt. StVG i.V.m. § 4 Abs. 2 Satz 2 BKatV notwendige innere Zusammenhang ist bei einem Zusammentreffen von Geschwindigkeits- mit Abstands- oder Rotlichtverstößen regelmäßig anzunehmen.</p> <p> <em>OLG Bamberg, Beschluss vom 28.12.2011, Az. 3 Ss OWi 1616/11</em></p>
Home
Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000