Neuer Fiat Scudo auch als Elektroversion
<p>Von sofort an bestellbar, ist der neue Scudo nach dem E-Ducato das zweite Nutzfahrzeug von Fiat Professional, das auch in einer elektrischen Version erhältlich ist. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt auf der Reise von Fiat Electric. Als BEV-Angebot für den professionellen Einsatz ohne Kompromisse ist der Scudo mit einer 50 oder 75 kWh-leistenden Batterie ausgestattet und bietet Reichweiten von bis zu 330 Kilometern (WLTP).</p><p> </p>
Der neue Scudo basiert auf der Stellantis Mid-Van-Plattform und ist wahlweise mit reinem Elektro- oder mit Dieselmotor-Antrieb zu haben. Damit ist er nach dem im April 2021 vorgestellten E-Ducato das zweite Nutzfahrzeug von Fiat Professional, das auch in einer elektrischen Version erhältlich ist. Mit diesen beiden Antriebsoptionen wird der Scudo den Bedürfnissen einer vielfältigen Kundschaft echter Profis gerecht, die ihr Fahrzeug in erster Linie als Arbeitsmittel und Einkommensquelle nutzen.
An den Anforderungen dieser Zielgruppe orientiert sich auch eine Reihe von Merkmalen, die den neuen Scudo in die Spitzengruppe seiner Klasse befördern.
Der neue Scudo ist nun in Deutschland erhältlich. Fiat Professional nimmt erneut eine wichtige Rolle im D-Segment der leichten Transporter ein und kehrt zum historischen Namen des Fahrzeugs zurück, das bis 2016 im Stellantis-Werk in Hordain, Frankreich, produziert wurde und das den Fiat Talento ablöste.
BEV ohne Kompromisse
Die Kompromisslosigkeit des E-Scudo zeigt sich in der hervorragenden Reichweite von bis zu 330 Kilometern im WLTP-Zyklus, die ideal für alle ist, die in der Stadt und in den Vororten arbeiten.

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Die lokal emissionsfreie Version des Scudo bietet außerdem ganz im Sinne der Kunden die Flexibilität von zwei Batteriegrößen mit 50 beziehungsweise 75 Kilowattstunden, einer Wechselstrom-Ladekapazität von bis zu elf Kilowatt und bis zu 100 Kilowatt mit Gleichstrom, um die größere Batterie in nur 45 Minuten auf 80 Prozent zu laden.
Die Laderaumgröße bleibt unabhängig vom Antrieb mit bis zu 6,6 Kubikmetern großzügig und die Nutzlast liegt mit bis zu über einer Tonne im Kern des Segments. Die Anhängelast beträgt eine Tonne.
Professionell im Einsatz, handlich und komfortabel wie ein Personenwagen
Die typischen Kunden des Scudo nutzen ihr Fahrzeug gewerblich für acht oder mehr Stunden täglich. Ein wichtiger Aspekt bei der Entwicklung des neuen Scudo war daher der Komfort, mit dem Ziel einer möglichst stressfreien Arbeits-Erfahrung. Ergonomie, Schall- und Vibrationsreduzierung sowie Federungskomfort erhielten viel Aufmerksamkeit.
- Kompakte Abmessungen mit weniger als fünf Metern Länge für die Kernversion und 1,9 Metern Höhe machen den Scudo universell einsetzbar und sorgen für die notwendige Agilität in der Stadt.
- Head-up-Display für wichtige Informationen bei geringerer Ablenkung des Fahrers.
- Die Fahrer-Position ähnlich der in einem Personenwagen bietet ausgezeichneten Komfort und die erhöhte Sitzposition eine optimale Sicht. Eine Trittstufe zur Kabine sorgt für leichten Ein- und Ausstieg.
- Einzelradführung an McPherson-Federbeinen mit Querstabilisator vorn und Querlenkern hinten sowie Federn mit variabler Kennung und adaptiven Stoßdämpfern sorgen für souveräne Straßenlage und Komfort unter allen Fahrbedingungen.
Sicherheit und Fahrer-Assistenz-Systeme
Der neue Scudo bietet ein komplettes Paket von insgesamt 14 Sicherheits-Funktionen und Fahrer-Assistenz-Systemen, unter anderem:
- automatische Verkehrszeichen-Erkennung
- automatische Notbremsung
- Spurhalteassistent
- Toter-Winkel-Warner
Darüber hinaus verfügt der neue Scudo über Frühwarnsysteme für Hindernisse in Fahrtrichtung, eine Frontkollisionswarnung und eine Rückfahrkamera mit 180 Grad Blickwinkel als wertvolle Hilfe zusätzlich zu den Parksensoren vorn und hinten beim Rangieren, Einparken oder Ankoppeln eines Anhängers.
Für mehr Traktion unter Bedingungen wie Schnee, Matsch oder Sand kann der Scudo mit dem Grip Control System ausgestattet werden.
Ausgeklügelte Modularität
Der neue Scudo wurde als kompaktes Allround-Nutzfahrzeug konzipiert, das sich wie ein Personenwagen anfühlt. Als solches ist er auch für die Personenbeförderung im geschäftlichen oder privaten Bereich mit bis zu neun Sitzen konfigurierbar. Die Sitze sind klappbar, um bei Bedarf die Ladekapazität zu erhöhen. Dank der umlegbaren Trennwände können drei Personen mehr befördert werden als in einem Kastenwagen.
Eine weitere Stärke des Scudo sind seine Abmessungen. Mit einer Höhe von 1,90 Metern sind fast alle Tiefgaragen und Lagerräume in Keller-Ebenen zugänglich. Mit einer Länge von fünf Metern, in der Maxi-Version sogar bis zu 5,3 Metern, ist der Scudo ein Fahrzeug, das fast alles transportieren und das fast überall hinfahren kann. Für besondere Anforderungen im Stadtgebiet gibt es auch die L1-Version, die alle Vorteile des Scudo auf nur 4,6 Metern unterbringt.
Ladevolumina von je nach Radstand 4,6, 5,3 oder 6,1 Kubikmetern und eine Nutzlast von bis zu 1,4 Tonnen machen den neuen Scudo kompromisslos leistungsfähig.
Den Beifahrersitz für zwei Personen verwandelt das Moduwork-System bei Bedarf in einen Arbeitsplatz oder in eine Erweiterung des Laderaums, womit dann Gegenstände bis zu einer Länge von vier Metern (L3-Version) Platz finden und das Ladevolumen um 0,5 Kubikmeter auf bis zu 6,6 Kubikmeter steigt.
Konfigurationen und Antriebsstrang
Als flexibles Mehrzweckfahrzeug ist der neue Scudo in den vier Konfigurationen Kastenwagen, Multicab, Fahrgestell mit Flachboden und Kombi M1, den drei Ausstattungs-Niveaus Business, Basis und SX und mit verschiedenen Dieselmotorisierungen zusätzlich zum Elektroantrieb erhältlich. Den Elektroantrieb gibt es für alle Versionen vom Kastenwagen über Fahrgestell, Multicab und Kombi, letztere mit bis zu neun Sitzen. Dieses breite Angebot erhöht die Attraktivität des neuen Scudo für den Personentransport, für Ausrüster und für den Markt der Freizeitfahrzeuge, auf dem Fiat Professional in Europa führend ist.
Neben dem 100 kW (136 PS) starken Elektromotor stehen auch vier Dieselmotorisierungen zur Verfügung: 1,5 Liter Hubraum mit 75 kW (102 PS) oder 88 kW (120 PS) und Sechsgang-Schalt- oder Achtgang-Automatikgetriebe; zwei Liter Hubraum mit 107 kW (145 PS) mit Sechsgang-Schalt- oder Achtgang-Automatikgetriebe sowie 130 kW (177 PS) ebenfalls mit dem effizienten Achtgang-Automatikgetriebe.
Der neue Scudo ist bereit, wieder ein großer Name im D-Segment der leichten Transporter zu werden. Seine Produktpalette wird den Anforderungen von Gewerbetreibenden und Flottenmanagern mit effizienten Lösungen gerecht. Die Einführung der lokal emissionsfreien Versionen ist ein weiterer Baustein in der Strategie zur Elektrifizierung der Stellantis-Produktpalette und dürfte auf großes Interesse bei Unternehmern stoßen, die auf die Rentabilität ihres Unternehmens achten und gleichzeitig Respekt vor unserer Umwelt zeigen.
Mehr Informationen zum neuen Fiat Scudo finden Sie hier
Preisbeispiele Fiat Scudo
| Fiat Scudo | € |
| L1 Kastenwagen E-Motor; Batterie 50 kWh | 45.101,00 |
| L1 Kastenwagen 100 MJT, MT6 | 32.249,00 |
| L2 Kastenwagen 120 MJT, MT6 | 33.855,50 |
| L2 Multicab 145 MJT, MT6 | 37.663,50 |
| L2 Multicab 180 MJT, AT8 | 42.007,00 |
Alle Preise UPE des Herstellers ab Werk inklusive 19% Mehrwertsteuer.
Verbrauchswerte* Fiat Scudo Kastenwagen
100 kW (136 PS): Energieverbrauch (gewichtet, kombiniert): 25,5 kWh/100 km; Reichweite (kombiniert)**: 217 km; Reichweite (innerorts)**: 328 km;
75 kW (102 PS): Verbrauch (gewichtet, kombiniert) 7,2 l/100 km und CO2-Emissionen (gewichtet, kombiniert): 189 g/km;
88 kW (120 PS): Verbrauch (gewichtet, kombiniert) 5,0 l/100 km und CO2-Emissionen (gewichtet, kombiniert): 130 g/km;
107 kW (145 PS): Verbrauch (gewichtet, kombiniert) 8,0 l/100 km und CO2-Emissionen (gewichtet, kombiniert): 210 g/km;
130 kW (177 PS): Verbrauch (gewichtet, kombiniert) 7,9 l/100 km und CO2-Emissionen (gewichtet, kombiniert): 207 g/km;
* Nach WLTP Standard. Das realitätsnähere Prüfverfahren WLTP (Worldwide harmonized light vehicles test procedure) hat das Prüfverfahren unter Bezugnahme auf den NEFZ (Neuer europäischer Fahrzyklus) ersetzt und wird auch zur Ermittlung der KFZ-Steuer herangezogen.
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und über www.dat.deunentgeltlich erhältlich ist.
**Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund zahlreicher Faktoren wie Fahrstil, Route, Wetter und Straßenbedingungen sowie Zustand, Gebrauch und Ausstattung des Fahrzeugs variieren.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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