VW Caddy: Sitze, wie man sie will und braucht
<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);">Spezialitäten des neuen Caddy von Volkswagen Nutzfahrzeuge sind sicher seine Variabilität im Innenraum und sein flexibles sowie großes Ladevolumen: bis zu sieben Sitze, die sich entweder klappen, wickeln oder bei Bedarf entnehmen lassen. Dazu zählen ganz neu zwei Einzelsitze für die dritte Sitzreihe, optional im kurzen Caddy wie serienmäßig in Caddy Maxi Varianten mit langem Radstand. Ebenso gehören die bewährte Zweiersitzbank und der Einzelsitz in der zweiten Reihe, jetzt mit verstellbarer Lehnen-Neigung, oder ein optional klappbarer Beifahrersitz sowie bis zu 3,7 m</span><sup>3 </sup><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);">Kofferraumvolumen dazu.</span></p>
Der neue Caddy ist 4.500 mm lang und hat einen Radstand von 2.755 mm. Wem das noch nicht reicht: Der mit 2.970 mm Radstand und mit 4.853 mm um über 35 cm längere Caddy Maxi bietet dann nochmals mehr Platz und Möglichkeiten. So lassen sich – je nach Bedarf – auch lange Gegenstände transportieren, oder es werden sowohl im Caddy wie im Caddy Maxi Ausflüge mit bis zu sieben Personen machbar. Eine optionale Anhängevorrichtung, motorabhängig mit bis zu 1.500 kg Anhänge- und 75 kg Stützlast, und ein zusätzlicher Fahrradträger sorgen sogar für noch mehr Spielräume beim Transport.
Ebenso klappt im Caddy Cargo das Verladen von bis zu zwei Europaletten – mit 1.230 mm gibt es dort nun bedeutend mehr Platz zwischen den Radkästen. In den Caddy Cargo Maxi passt sogar eine Palette davon bei Bedarf quer durch die auf 840 mm verbreiterten Seitenschiebetüren, die zweite quer wie längs durch die wahlweise Heckklappe oder Heck–Flügeltüren des Stadtlieferwagens.
Multivariabel: Bis zu fünf flexible Einzelsitze und eine DoppelsitzbankNicht nur zwei Europaletten können einfacher denn je im neuen Caddy Cargo oder Cargo Maxi verstaut werden – ebenso kommen hier Werkstattausrüstungen oder die Kurierdienstladungen eines ganzen Tages unter. Und in den Pkw-/Kombi-Varianten des Caddy finden bis zu sieben Personen samt Gepäck, Hund sowie die Sportausstattung, etwa die Cross-Bikes für das Wochenende, ihren Platz – ‚Work – life – unlimited’ im besten Sinne. In den Maxi-Versionen Caddy Maxi, Life Maxi und Style Maxi sind die sieben Sitze Serienausstattung. Dank der zwei zusätzlichen, klapp- wie entnehmbaren Einzelsitze in der dritten Reihe im Fond wird der Caddy so ganz schnell zu einem kleinen „Mannschaftsbus“ oder wahlweise sehr flexibel beladbar.
Der Caddy als Kombi und Kompakt-Van ist in der serienmäßigen Ausführung ein Fünfsitzer; die zweite Reihe ist dabei mit einem Einzelsitz auf der Beifahrerseite und einer Zweiersitzbank ausgestattet. Neu: Deren Lehnen lassen sich in der Neigung einstellen. Natürlich wird auch an Bewährtem im neuesten Caddy festgehalten: So sind die Pkw- und Kombi-Sitze weiterhin klapp- und wickelbar. Und natürlich lassen sich auch die Sitze wieder im Handumdrehen ausbauen. Optional machen zwei weitere Einzelsitze in der dritten Reihe ebenfalls den kürzeren Kombi und Kompakt-Van zum Siebensitzer. Die drei Sitzplätze der zweiten Reihen können nicht nur platzsparend zusammengeklappt und auch nach vorn gekippt, also gewickelt werden. Sie lassen sich auch ganz entnehmen, um so den Laderaum weiter zu vergrößern – auf 2.556 Liter im kurzen Radstand oder bis zu 3.105 Liter im Caddy Maxi. Damit ist die Sitzanlage des Caddy äußerst flexibel.
Wichtig für Familien: Alle äußeren Fondsitze und optional der Beifahrersitz sind mit Isofix-Aufnahmen zur sicheren Verankerung entsprechender Kindersitze ausgestattet. Die Sitze im Caddy bieten sogar noch mehr: So sind Klapptische an den Rücklehnen der ersten Sitzreihe genauso möglich wie Schubladen unter den Vordersitzen. Im Caddy Life sind diese Tische und Laden beispielsweise serienmäßig dabei.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Caddy Cargo: Clevere Ideen und besonders ergonomische SitzeBeim Caddy Cargo gibt es neue, besonders solide Verzurrösen, sogenannte Lashing Points, die das Verstauen und Fixieren von Material, Waren, Werkzeugen oder Gepäck im Laderaum vereinfachen. Neu im Fahrerhaus des Cargo ist der klappbare Beifahrersitz mit einer nun noch strapazierfähigeren Rückseitenverkleidung, das ‚Back Panel‘; die Rückseite des Beifahrersitzes übernimmt die Funktion eines mobilen Schreibtisches dank integrierter Schreibunterlage. Auch eine Sitzhöheneinstellung gehört zum Angebot. Neu für Fahrer- und Beifahrersitz: Optional können sie nun erstmals im Caddy Cargo mit den Armlehnen ausgestattet werden. Diese wurden aus dem Transporter und dem Crafter von Volkswagen Nutzfahrzeuge übernommen und für den Caddy Cargo angepasst. Alle eingesetzten Interieur-Materialien im Caddy Cargo und Cargo Maxi sind zudem resistent gegen Schmutz und generell sehr robust.
Langstreckentauglich und individuell einstellbar: Diese sogenannten AGR ergoComfort-Sitze (AGR = Aktion Gesunder Rücken e.V.) stehen optional für alle Cargo- und Pkw-Versionen, also Caddy, Life, Move und Style, zur Verfügung: Die besonders ergonomischen Sitze wurden speziell für berufliche Vielfahrer und Langstreckenreisende entwickelt. Die AGR ergoComfort-Sitze sind deshalb vielfach einstellbar, teils elektrisch, teils manuell: Neben der Längs- und Höheneinstellung bieten sie die individuelle Regulierung der Sitzneigung und der Sitzflächentiefe sowie eine 4-Wege-Lordosenstütze zum Schutz der Lendenwirbel.
Raumriesen: Flexibles Kofferraumvolumen bis 3,7 m3 im Caddy MaxiDer Kombi und der Familien-Van bieten ein Kofferraumvolumen von bis zu 2.556 Litern (dachhoch beladen bis zur ersten Sitzreihe, zweite Sitzreihe entnommen); das Gepäckraumvolumen mit fünf Personen an Bord erreicht souveräne 1.057 Liter. Für die Laderaumlänge des Kombis und der Vans ergeben sich bis zur ersten Sitzreihe 1.913 mm; zwischen den Radkästen steht eine maximale Breite von 1.185 mm zur Verfügung.
Der neue Caddy Cargo bietet trotz seiner kompakt-urbanen Dimensionen mit 1.614 mm eine der größten Laderaumbreiten im Wettbewerbsumfeld. Zwischen den Radkästen stehen bis zu 1.230 mm zur Verfügung (Caddy Cargo). Die maximale Breite zwischen den Radkästen des Caddy als Pkw beträgt 1.185 mm. Maßstäbe setzen der neue Caddy Cargo und der Caddy als Pkw/Kombi/Familien-Van ebenfalls im Hinblick auf die Laderaumlänge: Bis zur Trennwand gehört sie mit 1.797 mm (Cargo) respektive 2.150 mm (Cargo Maxi) ebenfalls zu den größten im Segment. Der Caddy als Pkw/Kombi/Familien-Van bietet bis zur ersten Sitzreihe gemessen eine Laderaumbodenlänge von 1.913 mm.
Wenn mal wieder etwas mehr mit muss, dann punktet die neue Caddy Generation mit ihrem hohen Ladevolumen: Im Fall des Caddy Cargo liegt es bei 3,1 m3 (Normalradstand, nach neuer Messmethode, der SAE V6 Norm) respektive 3,7 m3 (im Maxi). Dazu passen die hohen maximalen Nutzlasten von bis zu 700 kg und 780 kg (Maxi). Komfortabel niedrig ist mit 562 mm die Ladekante (Caddy Cargo: 586 mm). Die Dachlast des neuen Caddy liegt auch weiterhin bei 100 kg.
Die neue Hinterachse als längslenkergeführte Starrachse mit Panhardstab beim Caddy ist sehr robust und wurde so entworfen und abgestimmt, dass sie bei deutlicher erhöhter Agilität in allen Beladungszuständen die gewohnte Souveränität eines Caddy und einen bestmöglichen Fahrkomfort bietet. Die fünfte Caddy-Generation des in den Vorgänger-Versionen bereits über drei Millionen Mal gebauten Bestsellers bietet damit wieder wirkliche Nutzerhighlights: Denn die variable Sitzanlage des neuen Caddy bietet mehr Komfort für seine Passagiere und das große Kofferraum- und Transportvolumen von Caddy, Caddy Kombi, Caddy Cargo und ihren jeweiligen Maxi-Versionen neue Freiheitsgrade beim Transport von Waren, Werkzeugen und Material.
Der neue Caddy als Allrounder von Volkswagen Nutzfahrzeuge basiert auf dem Modularen Querbaukasten (MQB), wie er auch im Golf eingesetzt wird. Neben den Sitzen, ihrer Flexibilität und der hohen Zulade-Variabilität haben zahlreiche weitere neue Technologien in den Caddy Einzug gehalten und machen ihn noch praktischer, effizienter und souveräner.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Automobil
CUPRA präsentiert „CUSTOM CUPRA by ABT“ für den CUPRA Formentor und den CUPRA Leon
<p>CUPRA erweitert sein Angebot an Individualisierungsoptionen um „CUSTOM CUPRA by ABT“. Entwickelt mit dem Performance-Know-how von ABT Sportsline und der unverwechselbaren Designsprache von CUPRA, entsteht ein umfassendes Design- und Aerodynamik-Kit, das ausgewählten Modellen der CUPRA Modellpalette einen noch markanteren, sportlicheren und unkonventionelleren Charakter verleiht.</p>
Automobil
Auf der Zielgeraden: Der neue BMW X5 in seiner finalen Testphase
<p>Der neue BMW X5 ist auf die Zielgerade seiner Entwicklung eingebogen: Die fünfte Generation des Sports Activity Vehicles (SAV) absolviert aktuell letzte Abstimmungsfahrten rund um ihre Produktionsstätte im BMW Group Werk Spartanburg (USA). Als erstes BMW Serienmodell wird der neue BMW X5 mit fünf verschiedenen Antriebstechnologien auf den Markt kommen. Dabei debütiert zunächst der erste vollelektrische BMW iX5. 2028 folgt der BMW iX5 Hydrogen als erstes BMW Serienfahrzeug mit Wasserstoffantrieb. </p>
Automobil
PEUGEOT E-208 GTi - eine neue Legende wird geboren
<p>Nach der Vorstellung des neuen PEUGEOT E-208 GTi am vergangenen Dienstag hat Alain Favey bei einer Pressekonferenz in Le Mans die klassenbesten Leistungswerte sowie den Bestellstart des neuen Modells bekannt gegeben.</p>
Automobil
Top-SUV für den Polizeidienst: Mit dem Opel Grandland auf Streife
<p>Ob als eleganter Dienstwagen, praktisch-komfortables Familien-SUV oder durchzugsstarkes Einsatzfahrzeug – der Opel Grandland ist so gut wie allen Anforderungen gewachsen. Dies hat das Top-of-the-Line-SUV von Opel jüngst auch auf der GPEC<sup>®</sup>, der General Police Equipment Exhibition & Conference, in Leipzig gezeigt. Auf der Fachmesse für Innere Sicherheit, Strafverfolgung und Heimatschutz war der aktuelle Opel Grandland erstmals als Einsatzfahrzeug für den Polizeidienst zu sehen. Dazu haben die Spezialisten des Kooperationspartners EDAG den Grandland mit allem ausgerüstet, was ein Fahrzeug im täglichen Streifendienst benötigt, von Sondersignalanlage über Funkvorrüstung bis zur polizeispezifischen Folierung.</p>
Automobil
Aufwertung für Multivan & California: Bestellstart für die neuen Evolutionsstufen
<p>Sie sind seit Jahrzehnten Kult: der Multivan und das Reisemobil California. Nun startet Volkswagen Nutzfahrzeuge den Vorverkauf der neuen Evolutionsstufe. Erkennungsmerkmale: eine weiterentwickelte Frontpartie, neue Farben und Felgen und eine komplett neue Cockpit-Landschaft. Darüber hinaus punkten beide Bullis mit der neuesten Entwicklungsstufe des Assistenzsystems „Travel Assist“, die nun erstmals auch eine automatische Ampelerkennung bietet. Ebenfalls in den „Travel Assist“ integriert: das Notfallsystem „Emergency Assist“. Multivan und California werden zudem als neu konzipiertes Sondermodell „Generation“ mit besonders attraktiver Ausstattung und exklusiver Farbgebung auf den Markt kommen.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
Home
Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
Home
Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000