Ein CUPRA Formentor für jeden Geschmack
<p>Der CUPRA Formentor vereint die Vorzüge eines kompakten SUVs mit der sportlichen Form eines Coupés und verkörpert so gekonnt die Vision von zeitgemäßer Performance. Mit Einführung des Turbodiesel-Aggregats komplettieren die Spanier nun die für den CUV verfügbaren Antriebstechnologien. Der wirtschaftliche TDI-Motor ergänzt die e-HYBRID Modelle und macht den CUPRA Formentor zum attraktiven Langläufer für den Flottenbereich. Neu hinzugekommen sind zudem zwei Varianten mit 2-Liter-TSI – ein 180 kW (245 PS) starker Fronttriebler und ein 140-kW-Allradler (190 PS).</p>
Dynamischer Einstieg in die Welt des CUPRA Formentor
Modernste technische Ausstattung, dynamische Proportionen und ein hocheffizienter Turbo-Benzinmotor zeichnen das Einsteigermodell des CUPRA SUV-Coupés aus. Mit seinem Drehmoment von 250 Newtonmetern und einer Leistung von 110 kW (150 PS) garantiert der 1.5 TSI-Motor CUPRA typischen Fahrspaß – und das zu einem Startpreis von 31.490 Euro (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,6-5,4 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 128-123 g/km; CO2-Effizienzklasse: B)*. Der 1.5 TSI lässt sich wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder einem 7-Gang-DSG kombinieren. Damit gelingt der Spurt von 0 auf 100 km/h in nur 8,9 Sekunden, bei einer Höchstgeschwindigkeit von 203 km/h (DSG: 204 km/h).
Auch für die Flotte geeignet: Der CUPRA Formentor 2.0 TDI
Ähnliche Fahrleistungen wie die des kleinsten Benziners bietet die Turbodiesel-Variante des spanischen CUV: Das 2-Liter-Aggregat (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,2-4,3 l/100km; CO2-Emissionen, kombiniert: 136-113 g/km; CO2-Effizienzklasse: B-A)* leistet ebenfalls beachtliche 110 kW (150 PS). Der moderne und genügsame Diesel ist wahlweise mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder einem 7-stufigen DSG und 4Drive Allradsystem kombinierbar. In beiden Varianten leistet der 2-Liter-Selbstzünder zwar 110 kW (150 PS), mit DSG und Allrad drückt der CUPRA Formentor 2.0 TDI jedoch 360 statt 340 Newtonmeter (6-Gang-Schaltgetriebe) Drehmoment auf die Straße. Dadurch unterscheiden sich auch die Fahrleistungen: Der handgeschaltete Fronttriebler beschleunigt in rund 9,3 Sekunden auf 100 km/h, der Allradler sogar in nur 8,6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 205 beziehungsweise 203 km/h (4Drive). Der Startpreis für die Diesel-Variante mit 6-Gang-Schaltgetriebe liegt bei 34.200 Euro; die Version mit 7-Gang-DSG und 4Drive ist bereits ab 37.900 Euro erhältlich.
2-Liter-TSI mit 140 oder 180 kW (190 / 245 PS)

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Zuwachs gibt es auch mit den neuen Varianten des bewährten 2-Liter-TSI-Aggregats. Der 190 PS starke 2.0 TSI ist mit einem 7-Gang-DSG und 4Drive Allradantrieb ausgestattet. Mit seiner sportlichen Fahrleistung beschleunigt er in nur 7,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Dank seines Allradantriebs erreicht er mit seinem sicheren Vortrieb eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h.
Noch eine ganze Spur athletischer bei ähnlich genügsamem Verbrauch zeigt sich der CUPRA Formentor VZ mit 180 kW (245 PS) starkem 2.0 TSI Motor. Mit 370 Newtonmetern liegt sein Drehmoment 50 Newtonmeter höher als der der 140 kW-Version. Damit schafft er den Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 6,8 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 238 km/h. In der 140-kW-Variante ist der CUPRA Formentor VZ bereits ab 36.930 Euro erhältlich, in der 180-kW-Version ab 40.140 Euro.
Veloz: schnell, stark und schön
Die nächsthöhere Ausbaustufe bei den Benzinern ist der CUPRA Formentor VZ mit seinem 228 kW (310 PS) starken Vierzylinder-TSI-Motor (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,7 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 175 g/km; CO2-Effizienzklasse: D)*. Mit einem Drehmoment von 400 Newtonmetern bietet er Kraft und Performance in allen Lebenslagen. Sein 4Drive Allradantrieb garantiert sicheres Fahrverhalten in jeder Situation. Noch beachtlicher ist seine Fahrleistung in Kombination mit dem schnell und komfortabel schaltenden 7-Gang-DSG: Dann sprintet der sportliche CUV aus dem Stand in nur 4,9 Sekunden auf Tempo 100. Eine optionale Brembo-Bremse an der Vorderachse sorgt für angemessene Verzögerung. Der 310 PS starke Benziner ist bereits ab 45.090 Euro erhältlich.
Hochmodern und nachhaltig unterwegs im CUPRA Formentor e-HYBRID
Ausgestattet mit modernster Hybridtechnologie ist der CUPRA Formentor e-HYBRID wahlweise mit einer Systemleistung von 150 kW (204 PS; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,5-1,4 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 13-12,8 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 34-33 g/km; CO2-Effizienzklasse: A+)* oder 180 kW (245 PS) (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,9 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 14 kWh/100 km; CO2-Emissionen, kombiniert: 43 g/km; CO2-Effizienzklasse: A+)* erhältlich. Beide Ausbaustufen verfügen über einen 85 kW (115 PS) starken Elektromotor, der mit einem 1,4-Liter TSI-Motor kombiniert wird. Die 130 Kilogramm schwere, innenliegende Batterie der 245-PS-Variante liefert eine Leistung von 12,8 Kilowattstunden. Dank des hocheffizienten Antriebsstrangs beträgt die rein elektrische Reichweite dieses Modell somit 59 beziehungsweise 55 Kilometer im WLTP-Zyklus. Mit einem Drehmoment von satten 400 Newtonmetern und der „Elektro Boost“-Funktion beschleunigt diese Version aus dem Stand in nur sieben Sekunden auf 100 km/h. Der Einstiegspreis für den CUPRA Formentor e-HYBRID liegt bei 40.960 Euro für die 204-PS-Variante und bei 43.230 Euro für die Variante mit 245 PS.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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