Aufgewertete Hyundai Kona Modelle
<p>Die neuen Modelle Hyundai Kona Hybrid und Kona Elektro sind ab sofort auf<span style="color:rgb(51,51,153);"> </span><a href="https://konfigurator.hyundai.de/configure/kona/27/V3/130/trims"><span style="color:rgb(51,51,153);">www.hyundai.de k</span></a>onfigurierbar. Die elektrischen Fahrzeuge bestechen mit neuem Design, zusätzlichen Funktionen, mehr Fahrspaß und gestiegener Effizienz. Startpreis für die Hybrid-Version ist 26.900 Euro brutto.</p>
Hyundai Motor gibt die Preise für den neuen Kona Elektro und Kona Hybrid bekannt: Der Teilzeitstromer Kona Hybrid (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 4,0; außerorts 4,5; kombiniert 4,3; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 99) startet bei 26.900 Euro, der batterieelektrische Kona Elektro mit 39,2 kWh großer Hochleistungsbatterie (Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 14,3; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0) bei 35.650 Euro. Sowohl der Hyundai Kona Hybrid als auch der Hyundai Kona Elektro sind ab sofort unter www.hyundai.de konfigurierbar.
Zu den wichtigsten Neuerungen des Kona Hybrid und des Kona Elektro gehört das deutlich markantere Design. Während beim Kona Hybrid ein robuster Stoßfänger den Kühlergrill mit Wabenstruktur horizontal unterteilt, fährt der Kona Elektro mit einer E-fahrzeugtypischen vollflächig geschlossenen und in Wagenfarbe lackierten Frontpartie vor. Die dort integrierte Ladeklappe lässt auf den emissionslosen Antrieb schließen. Bei beiden Modellen ist das Hyundai Logo vom Kühlergrill auf das Stirnblech vor der Motorhaube gewandert. Schmalere LED-Tagfahrlichter verleihen sowohl dem Kona Hybrid als auch dem Kona Elektro einen durchdringenden Blick.
Mit dem Facelift zieht erstmals ein 10,25 Zoll großes digitales Cockpit in den Hyundai Kona Elektro ein. Beim Kona Hybrid zählt es ab der Ausstattungslinie Trend zum Serienumfang. Es kann in den höheren Ausstattungen jeweils optional mit einem ebenso großen Navigationstouchscreen in der Mitte des Armaturenbretts ergänzt werden (Serie beim Kona Elektro Prime-Paket). Das Telematiksystem Bluelink® bietet nun weitere Funktionen wie „Connected Routing“, „Last Mile Navigation“ und das Anlegen von mehreren Benutzerprofilen. Ebenfalls erweitert hat Hyundai bei Kona Hybrid und Kona Elektro die SmartSense Komfort- und Sicherheitsfunktionen.
Während beim Kona Hybrid ein moderner 1,6-Liter-GDI-Kappa-Benzinvierzylinder kombiniert mit einem Permanentmagnet-Elektromotor eine Systemleistung von 104 kW/141 PS bietet, kann der Kunde beim Kona Elektro unter zwei batterieelektrischen Antrieben wählen. Der Kona Elektro mit 39,2-kWh-Batterie (Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 14,3; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0) verfügt über einen 100 kW/136 PS starken Elektromotor und ermöglicht eine Reichweite von 305 Kilometern (nach WLTP-Norm). Bei der Version mit 64 kWh großer Hochleistungsbatterie (Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 14,7; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0) und 150 kW/204 PS starkem Elektromotor beträgt die Reichweite sogar 484 Kilometer (nach WLTP-Norm).
Die Ausstattungen des Hyundai Kona Hybrid und des Hyundai Kona Elektro im DetailDer Hyundai Kona Hybrid ist in den drei Ausstattungslinien Select, Trend und Prime lieferbar. Bereits der Kona Hybrid Select verfügt über eine sehr umfangreiche Serienausstattung inklusive diverser SmartSense Komfort- und Sicherheitsfunktionen. Zu den Highlights gehören der Spurfolgeassistent, die Rückfahrkamera sowie die Smartphone-Anbindungsfunktionen Android Auto und Apple CarPlay. Neben anderen Extras ergänzen das digitale 10,25-Zoll-Cockpit und das schlüssellose Smart-Key-System mit Start-/Stopp-Knopf den Hyundai Kona Hybrid Trend. Der Hyundai Kona Hybrid Prime fährt unter anderem mit Verkehrszeichenerkennung, Voll-LED-Scheinwerfern mit Fernlichtassistent sowie Radio-Navigationssystem inklusive 10,25-Zoll-Touchscreen vor.

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Je nach Ausstattungslevel kann der Kunde seinen Kona Hybrid mit einer Vielzahl von Paketen und Extras nach seinen individuellen Wünschen konfigurieren. Dazu zählen beispielsweise zehn verschiedene Außenfarben, Ledersitze, das Navigations-, Assistenz- oder Licht-Paket und ein Glas-Schiebedach.
Der Hyundai Kona Elektro bietet ab Werk ebenfalls eine vorbildliche Ausstattung. Er fährt schon in der Grundausstattung serienmäßig mit digitalem 10,25-Zoll-Cockpit, Spurfolgeassistent, Rückfahrkamera, schlüssellosem Smart-Key-System mit Start-/Stopp-Knopf sowie den Smartphone-Anbindungsfunktionen Android Auto und Apple CarPlay vor. Die Grundausstattung kann durch Pakete weiter aufgewertet werden. Das Select-Paket beinhaltet eine Einparkhilfe hinten, ein beheizbares Lederlenkrad, die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsregelung und Stopp-Funktion sowie die Fahrradfahrererkennung für den Frontkollisionswarner. Beim Kona Elektro Trend-Paket zählen unter anderem das Typ-2-Ladekabel, Wärmepumpe, Ambientebeleuchtung im Innenraum und Voll-LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent zu den besonderen serienmäßigen Ausstattungsdetails. Der Kona Elektro mit Prime-Paket bietet darüber hinaus weitere Extras wie das 10,25-Zoll-Radio-Navigationssystem, das Telematiksystem Bluelink®, Head-up-Display und einen aktiven Totwinkelassistenten.
Auch für den Kona Elektro stehen dem Kunden je nach Modell unterschiedliche Extras zur Individualisierung zur Verfügung. Sie reichen von der in Phantom Black oder Chalk White farblich abgesetzten Dachlackierung über das Navigations-Paket bis zum 3-phasigen 11-kW-Schnelllader (serienmäßig beim Kona Elektro mit 64-kWh-Batterie).

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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