Audi Q5 Sportback und SQ5 Sportback

<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);">Mit dem Q5 Sportback präsentiert Audi nach dem Q3 Sportback und dem e-tron Sportback sein drittes Crossover Utility Vehicle, kurz CUV. Das dynamisch gezeichnete Coupé wendet sich an Kunden, die expressives Design und technische Innovation ebenso schätzen wie sportlichen Charakter und hohe Alltagstauglichkeit. An der Spitze der Baureihe steht der SQ5 Sportback TDI</span><sup>3</sup><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);">. Sein Dreiliter-TDI bietet die geballte Power von 251 kW (341 PS) Leistung und 700 Nm Drehmoment.</span></p>

Audi Q5 Sportback und SQ5 Sportback

1 /1

Audi Q5 Sportback und SQ5 Sportback

Der Audi Q5 Sportback strahlt eine starke Präsenz aus, wie sie für die Q-Modelle von Audi typisch ist. Große Lufteinlässe flankieren den achteckigen Singleframe. Die Scheinwerfer mit ihrer markanten Tagfahrlichtsignatur strahlen mit LED-, optional mit Matrix-LED-Technologie. Die durchlaufende, elegant schwingende Schulterlinie betont die Räder und mit ihnen den quattro-Antrieb. Der Seitenschweller-Aufsatz an den Türen verleiht dem CUV Stabilität und Robustheit. Das Glashaus spannt sich flach über den Body und senkt sich früh wieder ab, das dritte Seitenfenster läuft spitz nach hinten aus. Die stark geneigte Heckscheibe und die optisch weit nach oben gezogenen Stoßfänger lassen den Q5 Sportback dynamisch-kraftvoll wirken.

Innovativ: Heckleuchten mit digitaler OLED-Technologie

Die Heckleuchten liefert Audi auf Wunsch in der neuartigen digitalen OLED-Technologie. Jede Leuchte integriert drei organische Leuchtdioden, die ein besonders homogenes rotes Licht abstrahlen. Jede Leuchtdiode ist in sechs Segmente aufgeteilt, die sich individuell ansteuern lassen. Die Kunden können bei der Bestellung aus drei Rücklicht-Signaturen wählen, zu jeder gehört ein dynamisches Coming-und Leaving-Home-Lichtszenario. Mit der Auswahl des Modus „dynamic“ im System Audi drive select erscheint eine weitere, sportliche Grafik. Wenn sich ein anderes Fahrzeug dem stehenden Q5 Sportback von hinten auf weniger als zwei Meter annähert, leuchten alle OLED-Segmente als Annäherungserkennung auf. Voraussetzung für diese Funktion ist, dass das Auto eines der beiden Assistenzsysteme Adaptive Cruise Control oder Active Lane Assist an Bord hat.

Große Auswahl: Farben und Materialien

Audi liefert das neue Crossover Utility Vehicle in den Exterieur-Linien „advanced“ und „S line“, sie unterscheiden sich am Singleframe, an den seitlichen Lufteinlässen und besonders am Heckstoßfänger. Zwölf Lackfarben und verschiede Trimms für die Anbauteile stehen zur Wahl, darunter das Optikpaket schwarz sowie eine Voll- und eine Kontrastlackierung. Der Q5 Sportback ist mit 4,69 Meter sieben Millimeter länger als sein Schwestermodell Q5. Höhe (1,66 Meter) und Breite (1,89 Meter) sind gleich, der cw-Wert fällt mit 0,30 ebenso niedrig aus. 

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 3/2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

Der lange Radstand von 2,82 Meter sorgt für reichlich Platz an Bord. Mit seiner horizontalen Linienführung wirkt der Innenraum clean und luftig, die Interieur-Linien „design selection“ und „S line“ lassen ihn noch eleganter beziehungsweise sportlicher wirken. Sie beinhalten eine breite Auswahl an Farben und Bezugsmaterialien, bis hin zur Top-Lederqualität Feinnappa. Zur Linie „design selection“ gehört das Ambiente-Lichtpaket plus – seine Lichteffekte inszenieren das Audi-typische Verarbeitungs-Finish auf dezente Weise.

Flexible Raumaufteilung: die Rücksitzbank plus

Der Gepäckraum misst 510 Liter, mit geklappten Fondlehnen und dachhoher Beladung sind es 1.480 Liter . Optional stattet Audi das neue Familienmitglied mit der Rücksitzbank plus aus, die sich längs verschieben und in der Lehnenneigung einstellen lässt. Sie erweitert das Gepäckraumvolumen im Grundmaß um bis zu 60 Liter – andererseits bietet sie einen Komfortgewinn für die Fondpassagiere, wenn Lehne und Sitzfläche ganz nach hinten gestellt sind. Das Ablage- und Gepäckraumpaket ist ebenfalls auf Wunsch erhältlich. Serie ist die elektrische Heckklappe, im Zusammenspiel mit dem optionalen Komfortschlüssel öffnet sie sich per Fuß-Geste.

Das SUV im Coupé-Dress glänzt mit weiteren Alltagsqualitäten. Mit dem 150 kW (204 PS) starken 2.0-TDI-Motor kann es einen Anhänger bis 2,4 Tonnen Gewicht ziehen (gebremst, bei 12 Prozent Steigung). Eine Dachreling ist optional erhältlich. Für das sichere Befahren von steilen Passagen dient ein Bergabfahrassistent. 

Mehr Bodenfreiheit im Gelände: die Luftfederung adaptive air suspension

Das serienmäßige Sportfahrwerk bietet durch sein straffes Setup direkten Fahrbahnkontakt. Alternativ liefert Audi ein Fahrwerk mit geregelten Dämpfern oder die vielseitige und komfortable Luftfederung adaptive air suspension. Sie regelt die Trimmlage in einem weiten Bereich von 60 Millimeter. Für Fahrten auf unbefestigten Wegen lässt sich die Bodenfreiheit um bis zu 45 Millimeter erhöhen, bei schneller Fahrt wird die Karosserie um 15 Millimeter abgesenkt. Das verringert den Luftwiderstand und erhöht gleichzeitig die Effizienz.

Durch den tieferen Schwerpunkt des Autos profitiert außerdem dessen Stabilität. Für bequemes Einladen lässt sich das Heck im Stand um 55 Millimeter absenken.

Die optionale Dynamiklenkung variiert die Lenkübersetzung und die Lenkkraftunterstützung abhängig von der Fahrgeschwindigkeit. Bei langsamer Fahrt machen eine direkte Übersetzung und eine höhere Servounterstützung das Auto handlich, bei höherem Tempo wirkt sich die indirektere Übersetzung positiv auf den Geradeauslauf aus. Die Raddurchmesser reichen von 18 bis 21 Zoll, nicht weniger als 21 Rad-Designs stehen zur Wahl.

Die Motorenpalette zum Start: zwei TDI und ein TFSI

Der Audi Q5 Sportback startet in Europa mit drei Motorisierungen auf den Markt – zwei TDI und einem TFSI. Ihre Leistungsspanne beträgt 150 kW (204 PS) bis 210 kW (286 PS). Alle Motoren unterschreiten die Limits der neuen Abgasnorm Euro 6d ISC-FCM AP, die insbesondere den Stickoxidausstoß im Straßen-Fahrtest stark limitiert.

Ein 2.0 TDI übernimmt den Antrieb im Q5 Sportback 40 TDI quattro4. Er gibt 150 kW (204 PS) und 400 Nm Drehmoment ab. Damit beschleunigt er den CUV in 7,6 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter bis 222 km/h Spitze. Ein 12 Volt -Mild-Hybrid-System (MHEV) steigert die Effizienz. Sein Riemen-Starter-Generator (RSG) kann beim Verzögern Energie zurückgewinnen und in einem kompakten Lithium-Ionen-Akku speichern. Zudem erlaubt das MHEV-System das Segeln mit ausgeschaltetem Motor und lässt den Start-Stopp-Bereich schon bei 22 km/h Geschwindigkeit beginnen. Eine zweite Leistungsvariante des 2.0 TDI folgt nach dem Marktstart.

Als Kraftübertragung für den Vierzylinder-Diesel dienen eine Siebengang-S tronic und der effiziente quattro-Antrieb mit ultra-Technologie. Im normalen Fahrbetrieb schickt er die Momente ausschließlich auf die vorderen Räder. Sobald der Allradantrieb benötigt wird, schalten zwei Kupplungen die Hinterachse blitzschnell zu, in vielen Situationen sogar prädiktiv. 

Noch mehr Leistung und Drehmoment bietet der Audi Q5 Sportback 50 TDI quattro5: Bei ihm sind es 210 kW (286 PS) und 620 Nm – genug für einen Standardsprint in 5,7 Sekunden und 240 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das MHEV-System arbeitet hier mit 48 Volt Spannung und ist noch leistungsfähiger als beim Vierzylinder-Diesel. Die Achtstufen-tiptronic schaltet geschmeidig und schnell, der permanente Allradantrieb quattro nutzt ein mechanisches Mittendifferenzial. Es verteilt die Momente im Verhältnis 40:60 zwischen Vorder- und Hinterachse und leitet bei Bedarf das Gros von ihnen an die Achse mit der besseren Traktion.

Mit dem 2.0 TFSI, einem Vierzylinder-Benzinmotor, sprintet der Audi Q5 Sportback 45 TFSI quattro6 in 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis 240 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der Benzinmotor leistet 195 kW (265 PS) und produziert 370 Nm Drehmoment. Wie der Zweiliter-TDI nutzt er ein 12 Volt-Mild-Hybrid-System, das Siebengang-S tronic-Getriebe und den quattro mit ultra-Technologie.

Digital und intuitiv: Bedienung und Vernetzung

Bei Bedienung, Anzeige und Infotainment übernimmt der Q5 Sportback vom Q5 den Modularen Infotainmentbaukasten der dritten Generation, kurz MIB 3. In der Vollausstattung sind das digitale Audi virtual cockpit plus mit 12,3 Zoll Diagonale und ein Head-up-Display an Bord. Zur einfachen und sicheren Bedienung der wichtigsten Funktionen und Anzeigen dient das Multifunktionslederlenkrad plus.

Das Infotainmentsystem MMI Navigation plus ist mit einem 10,1 Zoll-Touchdisplay gekoppelt. Seine natürliche Sprachsteuerung nutzt das Wissen der Cloud und kann mit dem Sprachaufruf „Hey Audi“ aktiviert werden. Viele Fahrzeugeinstellungen lassen sich in individuellen Nutzerprofilen ablegen und im myAudi-Kundenportal in der Cloud speichern. Einige Online-Dienste aus dem breiten Portfolio von Audi connect nutzen die Schwarmintelligenz der Audi-Flotte, um beispielsweise auf Gefahren hinzuweisen. Die myAudi-App vernetzt das Auto eng mit dem Smartphone des Kunden. Auf Wunsch ergänzen Hardwarebausteine wie die Audi phone box oder das Bang & Olufsen Premium Sound System mit 3D-Klang das Infotainment. 

Hilfreich und effizient: die Fahrerassistenzsysteme

Im Audi Q5 Sportback stehen zahlreiche Fahrerassistenzsysteme bereit. Der Adaptive Fahrassistent kann dem Fahrer in vielen Situationen das Beschleunigen, Verzögern und Spurhalten weitgehend abnehmen. Er muss das kapazitive Lenkrad lediglich berühren, um die Querführung aufrecht zu erhalten. Ein zweites Hightech-System ist der prädiktive Effizienzassistent, der eine vorausschauende Fahrweise unterstützt. Der Abbiegeassistent, der Ausweichassistent, der Querverkehrsassistent und die Ausstiegswarnung tragen ebenfalls zur Sicherheit bei. Das serienmäßige System Audi pre sense city hilft, Kollisionen mit Verkehrsteilnehmern vor dem Auto zu vermeiden oder deren Folgen zu mindern.

Sportliches Topmodell: der Audi SQ5 TDI Sportback 

An der Spitze der Modellpalette steht der Audi SQ5 Sportback TDI3. Sein kultivierter Dreiliter-Dieselmotor leistet 251 kW (341 PS), das mächtige Drehmoment von 700 Nm steht konstant von 1.750 1/min bis 3.250 1/min bereit. Ein Aktuator in der Abgasanlage verleiht dem Sound Klang und Fülle. Die Fahrleistungen: null auf 100 km/h in 5,1 Sekunden, 250 km/h Höchstgeschwindigkeit (elektronisch begrenzt).

Der 3.0 TDI wurde in vielen Details noch besser gemacht. Die Kolben wurden von Aluminium auf geschmiedetem Stahl umgestellt. Das neue Material senkt die Wärmeverluste und aufgrund seiner Festigkeit besteht kein Gewichtsnachteil gegenüber Alu-Kolben. Die Magnetventil-Injektoren spritzen den Kraftstoff mit konstant hoher Präzision ein, weil ein neuer Piezo-Sensor das Schließen der Nadel überwacht. Pro Arbeitstakt können sie bis zu acht Einzel-Einspritzungen absetzen und dabei auch minimale Kraftstoffmengen hochpräzise dosieren.

Im Turbolader des V6-Dieselmotors rotiert ein kleines und leichtes Verdichterrad, das besonders schnell auf Touren kommt – ein wichtiger Faktor für den spontanen und starken Drehmomentaufbau. Die Ladeluftkühlung läuft jetzt über einen neuen, indirekten Wasser-Luft-Kühler im Innen-V des Motors. Die kurzen Ansaug-Luftwege kommen dem schnellen Aufbau des Ladedrucks zugute.

MHEV und EAV: noch mehr Effizienz und Spontaneität

Der 3.0 TDI bringt zwei Technologien mit, die den Verbrauch senken und die Spontaneität verbessern. Das 48-Volt-Mild-Hybrid-System (MHEV) gewinnt beim Verzögern bis zu 8 kW Leistung zurück. Mit dem Strom aus der Lithium-Ionen-Batterie kann der CUV bis zu 40 Sekunden mit ausgeschaltetem Motor segeln, danach startet der RSG den Motor komfortabel wieder. Ein weiterer Baustein im 48 Volt-Netz ist der elektrisch angetriebene Verdichter (EAV). Beim Anfahren und Gasgeben aus niedrigen Drehzahlen beschleunigt er den Aufbau des Ladedrucks und sorgt so dafür, dass der 3.0 TDI spontan anspricht. 

Zwei SCR-Katalysatoren: die Abgasnachbehandlung

Bei der Abgasnachbehandlung setzt Audi wie bei allen TDI-Motoren im Q5 Sportback auf die Twindosing-Technologie mit zwei SCR-Katalysatoren. Der erste von ihnen liegt direkt hinter dem Krümmer im Abgasstrang und dient zugleich als Partikelfilter, der zweite befindet sich motorfern unter dem Fahrzeugboden. Mit den beiden Katalysatoren lassen sich unterschiedliche Betriebssituationen und ein breites Abgastemperaturfenster abdecken. Dank der Twindosing-Technologie unterschreitet auch der SQ5 Sportback TDI3 die Limits der neuen Abgasnorm Euro 6d ISC-FCM AP deutlich.

Schaltet schnell und komfortabel: die Achtstufen-tiptronic

Wie beim 3.0 TDI im Q5 Sportback läuft die Kraftübertragung im S-Modell über eine schnell und komfortabel schaltende Achtstufen-tiptronic. Der permanente Allradantrieb quattro schickt die Momente, je nach Bedarf, variabel auf Vorder- und Hinterachse. Auf Wunsch ergänzt ihn Audi um das Sportdifferenzial, das bei sportlicher Fahrweise die Verteilung der Momente zwischen den Hinterrädern aktiv regelt. Es teilt dem kurvenäußeren Rad, das den besseren Grip hat, mehr Moment zu – dadurch wird das Auto bei dynamischer Kurvenfahrt noch agiler. Auch beim Herausbeschleunigen aus engen Radien erhält das kurvenäußere Rad mehr Drehmoment, um die Dynamik weiter zu steigern.

Souveräne Präzision: das Fahrwerk

Das Fahrwerk des Audi SQ5 Sportback TDI3 ist der Performance des starken Dieselantriebs souverän gewachsen. Fünflenker-Aufhängungen führen jedes der vier Räder. Standard sind 20-Zöller mit Reifen der Serie 255/45, alternativ gibt es 21 Zoll-Räder von Audi oder der Audi Sport GmbH. An der Vorderachse sitzen Sechskolben-Bremssättel aus Aluminium und Bremsscheiben mit 375 Millimeter Durchmesser. Das S-Sportfahrwerk mit Dämpferregelung legt die Karosserie gegenüber dem Q5 Sportback** um 30 Millimeter tiefer und bietet eine besonders weite Spreizung zwischen Komfort und Dynamik.

Zusammen mit dem optionalen Sportdifferenzial, dem Motor, der Lenkung und dem Automatikgetriebe sind die geregelten Dämpfer in das serienmäßige Fahrdynamiksystem Audi drive select eingebunden. Mit ihm kann der Fahrer den Charakter dieser Systeme in sechs Profilen steuern. Ein siebtes Profil (allroad) kommt hinzu, wenn die adaptive air suspension mit S-spezifischer Abstimmung an Bord ist – die Luftfederung passt die Trimmlage der Karosserie an die jeweilige Fahrsituation an. Ein weiterer Options-Baustein ist die Dynamiklenkung.

Neue Akzente: Exterieur- und Interieurdesign

Markante Details machen den Auftritt des Audi SQ5 Sportback TDI3 noch kraftvoller. Vertikale Spangen strukturieren die großen seitlichen Lufteinlässe im vorderen Stoßfänger. Im achteckigen Singleframe-Grill verbinden filigrane Stege große achteckige Waben miteinander. Serienmäßig montiert Audi LED-Scheinwerfer, optional Matrix LED-Scheinwerfer mit automatischem Fernlicht und dynamischem Blinklicht. Der Heckstoßfänger integriert eine Spange in mattem Aluminium, unter ihr liegen der Diffusoreinsatz und vier verchromte ovale Endrohr-Blenden. Für die Heckleuchten steht die neue digitale OLED-Technologie zur Wahl.

Das Interieur des Audi SQ5 Sportback TDI3 ist in schwarzen oder dunkelgrauen Tönen gehalten, die beleuchteten Aluminium-Einstiegsleisten tragen S-Schriftzüge. Für die elektrisch einstellbaren Sportsitze mit den geprägten S-Logos stehen drei Bezüge zur Wahl. Kontrastnähte zieren die Sitze und das Lenkrad, auf Wunsch gibt es eine Massagefunktion und eine Sitzbelüftung. Bei den Dekoreinlagen ist gebürstetes Aluminium Serie, die Alternativen sind Carbon in zwei Ausführungen sowie Klavierlack.

Marktstart: im ersten Halbjahr 2021

Der Q5 Sportback und der SQ5 Sportback TDI3 fahren im Werk San José Chiapa (Mexiko) vom Band. Sie sind seit Ende 2020 bestellbar und starten im ersten Halbjahr 2021 in die internationalen Märkte. Für den chinesischen Markt wird der CUV in CKD-Fertigung im Werk Changchun produziert. 

0 Kommentare

Zeichenbegrenzung: 0/2000

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 3/2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

countdown-bg

Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

Ähnliche Artikel

Automobil

Breit aufgestellt: der neue Audi A6 allroad

<p>Der neue Audi A6 allroad setzt ein Statement. In seiner fünften Generation ist der Allrounder expressiver denn je: seine elf Zentimeter breitere Karosserie, bis zu 21 Zoll große Leichtmetallräder sowie allroad-spezifische Designelemente verleihen ihm einen imposanten Auftritt. Ausgestattet mit Luftfederfahrwerk, Allradlenkung und quattro Antrieb meistert der neue A6 allroad seinen Weg, egal auf welchem Terrain. Ob mit dem Dreiliter-V6-TDI oder erstmals als Plug-in-Hybrid – beide Antriebsvarianten sorgen durch ihre Elektrifizierung für hohe Effizienz und starke Performance.</p>

Automobil

Die neue Alpine A390 GTS: Leidenschaft in Form eines Sport-Fastbacks

<p>Die ganze Leichtigkeit und Leistungsfähigkeit von Alpine in einem neuen Format: Dafür steht die Alpine A390. Der fünftürige Sport Fastback verbindet die einzigartige DNA der französischen Sportwagenmarke und das aufregende Fahrerlebnis der A110 mit mehr Vielseitigkeit und einem größeren Raumangebot. Nach dem Debüt der A390 GT im Jahr 2025 folgt mit der A390 GTS nun die Hochleistungsversion der Baureihe. Die nochmals höhere Leistung, die Hochleistungsbatterie und die umfassende Serienausstattung machen das Modell zur ersten Wahl für alle, die das Beste wollen, was die A390 zu bieten hat.</p>

Automobil

V8-Power in Bestform: Der neue Mercedes-AMG GLE 63 S 4MATIC+ und der neue Mercedes-AMG GLS 63 4MATIC+

<p>Mercedes‑AMG präsentiert die umfangreich modifizierten GLE 63 S 4MATIC+ und GLS 63 4MATIC+ Modelle und schärft damit das Performance-Segment seines SUV-Portfolios. Die beiden Top-Modelle vereinen die charakteristische V8-Power mit modernster Technologie, exklusivem Design und einer besonders breiten Spreizung zwischen Sportlichkeit, Komfort und Alltagstauglichkeit. Im Herzen beider Modelle arbeitet der umfassend weiterentwickelte AMG M177 EVO Motor.&nbsp;</p>

Automobil

CUPRA präsentiert „CUSTOM CUPRA by ABT“ für den CUPRA Formentor und den CUPRA Leon

<p>CUPRA erweitert sein Angebot an Individualisierungsoptionen um „CUSTOM CUPRA by ABT“. Entwickelt mit dem Performance-Know-how von ABT Sportsline und der unverwechselbaren Designsprache von CUPRA, entsteht ein umfassendes Design- und Aerodynamik-Kit, das ausgewählten Modellen der CUPRA Modellpalette einen noch markanteren, sportlicheren und unkonventionelleren Charakter verleiht.</p>

Automobil

Auf der Zielgeraden: Der neue BMW X5 in seiner finalen Testphase

<p>Der neue BMW X5 ist auf die Zielgerade seiner Entwicklung eingebogen: Die fünfte Generation des Sports Activity Vehicles (SAV) absolviert aktuell letzte Abstimmungsfahrten rund um ihre Produktionsstätte im BMW Group Werk Spartanburg (USA). Als erstes BMW Serienmodell wird der neue BMW X5 mit fünf verschiedenen Antriebstechnologien auf den Markt kommen. Dabei debütiert zunächst der erste vollelektrische BMW&nbsp;iX5. 2028 folgt der BMW&nbsp;iX5 Hydrogen als erstes BMW Serienfahrzeug mit&nbsp;Wasserstoffantrieb.&nbsp;</p>

Ausgewählte Artikel

Home

Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) &uuml;bernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Gesch&auml;ftsbereich ist f&uuml;r die Fahrzeugverk&auml;ufe der Ford-Werke GmbH an Gro&szlig;kunden, Fahrzeugvermieter, Beh&ouml;rden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zust&auml;ndig.</p> <p> Der diplomierte &Ouml;konom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des H&auml;ndlernetzes und der H&auml;ndlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung gro&szlig;er Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung f&uuml;r Ford in Deutschland &uuml;bernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Gro&szlig;britannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er f&uuml;r die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zust&auml;ndig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivit&auml;ten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber &uuml;bernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich &uuml;ber 42 Jahre f&uuml;r das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service f&uuml;r das Unternehmen t&auml;tig. Darunter waren verschiedene europ&auml;ische Stabsfunktionen in Gro&szlig;britannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition &uuml;bernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch f&uuml;nf Jahre die Leitung des Au&szlig;endienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Beh&ouml;rdenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing f&uuml;r die Ford-Werke GmbH t&auml;tig.</p>

Home

Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinf&uuml;hrung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in K&uuml;rze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei &ouml;kologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der F&ouml;rderung der Elektromobilit&auml;t bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrt&auml;gigen Praxistest unter Alltagsbedingungen n&auml;her kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die f&uuml;nf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. &quot;Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden erm&ouml;glichen, sich ein eigenes Urteil &uuml;ber Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzm&ouml;glichkeiten in ihrem Fuhrpark zu &uuml;berpr&uuml;fen&quot;, so Gunter Gl&uuml;ck, Gesch&auml;ftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzm&ouml;glichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Gro&szlig;en und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie f&uuml;r flottentauglich. So k&ouml;nnen sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund f&uuml;r die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. &quot;Wir interessieren uns f&uuml;r ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen m&ouml;chten. Deshalb haben wir gerne &uuml;ber LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug f&uuml;r Fahrten in Ballungsgebieten f&uuml;r geeignet&quot;, so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade f&uuml;r sein &ouml;kologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, f&auml;hrt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankf&uuml;llung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als &quot;besser&quot; im Vergleich zu den herk&ouml;mmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur &ouml;kologisch, sondern auch &ouml;konomisch die Nase vorn.&nbsp;<br /> R&uuml;ckmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht f&uuml;r 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv &uuml;berrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrger&auml;uschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb f&uuml;hlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Ger&auml;uschentwicklung w&auml;hrend der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilit&auml;t stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan tr&auml;gt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilit&auml;t Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell f&uuml;r Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> &nbsp;</div> </div>

Home

Höchststand an den Tanksäulen

<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis f&uuml;r einen Liter Diesel in Deutschland gegen&uuml;ber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt&rsquo;s auch f&uuml;r die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro &ndash; das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Roh&ouml;lpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Pr&auml;sident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit f&uuml;r Millionen Menschen die Mobilit&auml;t wieder bezahlbar wird. Dazu geh&ouml;re auch die R&uuml;cknahme der 2004 vorgenommenen K&uuml;rzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern r&auml;t der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und g&uuml;nstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europ&auml;ischen Ausland findet man unter&nbsp;<a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Au&szlig;erdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu geh&ouml;rt etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unn&ouml;tigem Ballast zu befreien.</p> <p> &nbsp;</p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>

Home

Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

Home

DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>