BAFA listet die Hybrid- und E-Modelle von Citroën
<p>Das Bundesamt für Wirtschaft & Ausfuhrkontrolle (BAFA) listet alle elektrifizierten Citroën Modelle als förderwürdig. Dadurch lassen sich für Citroën ë-C4, ë-SpaceTourer und ë-Jumpy & C5 Aircross SUV Hybrid bis zu 9.000 Euro sparen: Inklusive erhält der Kunde attraktive Einstiegspreise und ermäßigte Dienstwagenbesteuerung.</p>
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat die elektrifizierten Citroën Modelle C5 Aircross SUV Hybrid, ë-C4, ë-SpaceTourer und ë-Jumpy ab sofort in die Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge aufgenommen. Damit profitieren auch Käufer der elektrischen und Hybrid-Fahrzeuge von Citroën noch bis mindestens Ende des Jahres 2021 von einem Bonus in Höhe von bis zu 9.000 Euro. Die Innovationsprämie ist Teil des Zukunftspaketes der Bundesregierung zur Bewältigung der Corona-Krise und in der Höhe abhängig vom Netto-Listenpreis des Fahrzeugs.1 Dank des erhöhten Umweltbonus kommen sowohl Privat- als auch Firmenkunden ab sofort in den Genuss noch attraktiverer Einstiegspreise bei allen elektrifizierten Citroën Modellen. Zusätzlich gilt der nochmals ermäßigte Dienstwagen-Steuersatz von 0,25 Prozent für reine Elektrofahrzeuge unter einem Brutto-Listenpreis von 40.000 Euro.
Neuer ë-C4: Elektrische Kompaktlimousine bereits ab 24.286 Euro2
Der jüngste Spross der elektrifizierten Citroën Familie ist der neue Citroën ë-C4. Die einzigartige Silhouette unterstreicht die aerodynamischen Eigenschaften des neuen Citroën ë-C4, der die Eleganz und Dynamik einer Limousine geschickt mit dem kraftvollen Charakter eines SUV kombiniert.
Der neue Citroën ë-C4 verfügt über eine Leistung von 100 kW (136 PS), das maximale Drehmoment beträgt 260 Nm. Die Batterie hat eine Kapazität von 50 kWh für eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern nach WLTP3. Die Preise für die elektrische Kompaktlimousine beginnen bei 33.766 (UPE inkl. 16% MwSt. in Deutschland für ë-C4 Feel mit 50 kWh-Batterie und 100 kW Leistung; Energieverbrauch kombiniert: 15,3 bis 16,6 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert: 0 g/km; CO2-Effizienzklasse A+). Der neue ë-C4 ist dabei in allen drei Ausstattungsniveaus – Feel, Feel Pack und Shine – voll BAFA-förderfähig. Unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer ergibt sich daraus eine Ersparnis von 9.480 Euro (6.000 Euro vom Staat, zzgl. 3.000 Euro plus 16% MwSt. (480 Euro) vom Hersteller). Die Preise für den Citroën ë-C4 Feel mit 50 kWh-Batterie und 100 kW Leistung beginnen daher in Deutschland schon bei 24.286 Euro inklusive Mehrwertsteuer.
Citroën ë-SpaceTourer: Elektrischer Kompaktvan für bis zu neun Personen ab 41.697 Euro4

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Komfort, lokal emissionsfreie Fahrten und geringe Betriebskosten stehen bei dem rein elektrisch angetriebenen Kompaktvan Citroën ë-SpaceTourer im Mittelpunkt. Dabei übernimmt er sämtliche Vorteile der Version mit Verbrennungsmotor, darunter die Variabilität, das moderne Design und die dynamischen Fahreigenschaften. Für den Citroën ë-SpaceTourer stehen drei Längen und zwei Batteriegrößen zur Wahl. Je nach Version können bis zu neun Personen befördert werden. Die Preise für den komfortablen Kompaktvan beginnen bei 49.597 Euro (UPE inkl. 16% MwSt. in Deutschland für ë-SpaceTourer XS Business mit 50 kWh-Batterie; Energieverbrauch kombiniert: bis zu 26,5 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert: 0 g/km; Reichweite bis zu 230 km, CO2-Effizienzklasse A+). Alle Varianten des ë-SpaceTourer sind entsprechend BAFA-förderfähig. Unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer können ë-SpaceTourer Kunden 7.900 Euro (5.000 Euro vom Staat, zzgl. 2.500 Euro plus 16% MwSt. (400 Euro) vom Hersteller) sparen. Der ë-SpaceTourer XS Business mit 50 kWh-Batterie ist so schon ab 41.697 Euro inklusive Mehrwertsteuer zu haben.
Citroën C5 Aircross SUV Hybrid: Elektrisierend bereits ab 32.262 Euro5
Der Citroën C5 Aircross SUV Hybrid steht für außergewöhnlichen „ë-Komfort“ und Vielseitigkeit: Advanced Comfort Federung, Advanced Comfort Sitze sowie zwanzig Fahrerassistenzsysteme sorgen für ein entspanntes Fahrerlebnis. Bis zu 54 Kilometer nach WLTP3 ist der C5 Aircross SUV Hybrid elektrisch und damit lokal emissionsfrei unterwegs. Die Preise für den Citroën C5 Aircross SUV Hybrid beginnen bei 39.372 Euro (UPE inkl. 16% MwSt. in Deutschland für C5 Aircross Hybrid 225 S&S Feel Pack; Kraftstoffverbrauch gewichtet, kombiniert in l/100 km: 1,6 nach NEFZ (1,4 nach WLTP); CO2-Emissionen gewichtet, kombiniert in g/km: 36 nach NEFZ (32 nach WLTP); Energieverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 15,6-15,8 nach WLTP; CO2-Effizienzklasse: A+). Alle Varianten des C5 Aircross SUV Hybrid sind entsprechend BAFA-förderfähig. Unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer können C5 Aircross SUV Hybrid Kunden 7.110 Euro (4.500 Euro vom Staat, zzgl. 2.250 Euro plus 16% MwSt. (360 Euro) vom Hersteller) sparen. So ist der C5 Aircross SUV Hybrid 225 S&S Feel Pack bereits ab 32.262 Euro inklusive Mehrwertsteuer zu haben.
Der neue Citroën ë-Jumpy: Elektrischer Alleskönner bereits ab 32.990 Euro6
Der 100% elektrische Citroën ë-Jumpy führt die große Nutzfahrzeug-Tradition der Marke mit dem Doppelwinkel fort. Mit einer Reichweite von 230 bis zu 330 Kilometern nach WLTP3 setzt er neue Maßstäbe im Segment der mittelgroßen Transporter und bietet ein hohes Ladevolumen, eine hohe Nutzlast und eine Anhängelast von bis zu einer Tonne.
Die Preise für den elektrischen Alleskönner beginnen bei 40.890 Euro (UPE inkl. 16% MwSt. in Deutschland Preise in Deutschland für ë-Jumpy XS Worker mit 50 kWh-Batterie; Energieverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 24,9–27,0 nach WLTP; CO2-Effizienzklasse: A+). Alle Varianten des ë-Jumpy sind BAFA-förderfähig. Inklusive der Mehrwertsteuer sparen ë-Jumpy Kunden 7.900 Euro (5.000 Euro vom Staat, zzgl. 2.500 Euro plus 16% MwSt. (400 Euro) vom Hersteller). Der ë-Jumpy XS Business mit 50 kWh-Batterie ist für Kunden daher schon ab 32.990 Euro inklusive Mehrwertsteuer zu haben.
1 Für rein elektrische Modelle bis zu einem Netto-Listenpreis von 40.000 Euro wird der Höchstsatz von 9.000 Euro gewährt, bei höherem Listenpreis 7.500 Euro. Auch Plug-in-Hybride werden mit einem Bonus von bis zu 6.750 Euro gefördert.
2 Preis ab 33.766 (UPE inkl. 16% MwSt. in Deutschland für ë-C4 Feel mit 50 kWh-Batterie und 100 kW Leistung; Energieverbrauch kombiniert: 15,3 bis 16,6 kWh/100 km; CO₂-Emission kombiniert: 0 g/km; CO₂-Effizienzklasse A+) abzüglich der BAFA-Förderung i.H.v. 9.480 Euro
3 Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.
4 Preis ab 49.597 Euro (UPE inkl. 16% MwSt. in Deutschland für ë-SpaceTourer XS Business mit 50 kWh-Batterie; Energieverbrauch kombiniert: bis zu 26,5 kWh/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km; Reichweite bis zu 230 km, CO₂-Effizienzklasse A+) abzüglich der BAFA-Förderung i.H.v. 7.900 Euro.
5 Preis ab 39.372 Euro (UPE inkl. 16% MwSt. in Deutschland für C5 Aircross Hybrid 225 S&S Feel Pack; Kraftstoffverbrauch gewichtet, kombiniert in l/100 km: 1,6 nach NEFZ (1,4 nach WLTP); CO2-Emissionen gewichtet, kombiniert in g/km: 36 nach NEFZ (32 nach WLTP); Energieverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 15,6-15,8 nach WLTP; CO2-Effizienzklasse: A+) abzüglich der BAFA-Förderung i.H.v. 7.110 Euro.
6 Preis ab 40.890 Euro (UPE inkl. 16% MwSt. in Deutschland Preise in Deutschland für ë-Jumpy XS Worker mit 50 kWh-Batterie; Energieverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 24,9–27,0 nach WLTP; CO2-Effizienzklasse: A+) abzüglich BAFA-Förderung i.H.v. 7.900 Euro.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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