Sparsamer Kleinwagen

<p> Der Suzuki Baleno ist einer der wenigen Kleinwagen mit einem Hybridantrieb. Damit macht er Japaner vor allem dem Toyota Yaris Konkurrenz.</p>

Sparsamer Kleinwagen

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Sparsamer Kleinwagen

Erfreulich sind die kompakten Außenabmessungen, denn der Fünftürer bleibt denkbar knapp unterhalb der Vier-Meter-Marke. Angesichts der von uns getesteten Topausstattung mag das überraschen, denn Chrom-Chichi, lichtstarke Xenon-Scheinwerfer mit LED-Lidstrich oder schicke Aluräder lassen ihn erwachsener wirken als er formal ist. Ebenfalls großzügiger als man erwarten würde ist das Platzanagebot innen, denn neben der ersten Reihe bietet sogar die Rückbank vollwertige Sitzgelegenheiten für Erwachsene. Im Fond dürfen es sogar drei Passagiere sein, denn der Kardantunnel ist flach und beansprucht nur wenig Fußraum. Ebenfalls eher auf Kompaktklasse-Niveau ist der 355 Liter große Kofferraum, der allerdings nicht sonderlich lang ist, dafür aber weit nach unten reicht. Dank der geteilt umklappbaren Rückbanklehne kann das Gepäckabteil auf 1.085 Liter wachsen.

Der Arbeitsplatz macht einen vordergründig erfreulich gediegenen Eindruck, doch ein zweiter Blick offenbart auch die Abwesenheit jeglicher Softoberflächen. Die Hartplastik-Landschaft wirkt dennoch wohnlich, zumal sich das Auto auch technisch zeitgemäß präsentiert. So gibt es ein Infotainmentsystem mit Touchscreen, DAT-Radio und Navi. Auf derzeit angesagte Smartphone-Konnektivität muss man jedoch verzichten. Eine Klimaautomatik mit schicker Bedieneinheit oder zeitgemäße Assistenzsysteme wie Abstandstempomat und Kollisionsverhinderer sind an Bord. Letzterer kann allerdings manches Mal den Fahrer einschüchtern, wenn nämlich vor Hindernissen gewarnt wird, denen man eigentlich ausweichen will. Eine dem Fahrer ungefährlich erscheinende Verkehrsberuhigungsinsel kann den Panikmodus aktivieren, der mit schrillem Piepen die Insassen aufschreckt.

Das Kombiinstrument bietet neben klassischen Analoganzeigen außerdem ein großes Farbdisplay, mit einem Anzeigemodus speziell auch für den Hybridantrieb. Dieser informiert nett animiert aber letztlich ohne wirklichen Informationsgehalt über die Energieströme. Bei dem SVHS genannten Mild-Hybrid-System wird der 66 kW/90 PS starke 1,2-Liter-Benziner von einem Starter-Generator unterstützt, der aus Bremsenergie gewandelten Strom in eine Lithium-Ionen-Batterie untern Fahrersitz schaufelt und diese zur Verbrauchssenkung beim Vortrieb wieder einsetzt. Im Stadtverkehr geschieht das dezent aber durchaus spürbar. Doch weniger entscheidend als der sanfte Elektroboost sind die Spriteinsparungen, bei denen auch eine Start-Stopp-Automatik hilft. Den Baleno kann man, vor allem in der Stadt, nämlich erfreulich genügsam bewegen. Die von Suzuki proklamierten vier Liter auf 100 Kilometer lassen sich praktisch jedenfalls erreichen. Normalfahrer werden wohl eher um fünf Liter verfeuern. Wer auf der Autobahn mit forciertem Tempo unterwegs ist, wird den Spritkonsum sogar auf über 6 Liter treiben. Hier bleiben Effizienzeffekte durch die Hybridisierung aus, dennoch ist der Doppelherz-Baleno damit ein genügsames Auto, trotz seiner lediglich fünfstufigen Handschaltung.

Ein agiler Tempotyp ist der Japaner mit seiner nur 990 Kilogramm jedenfalls nicht. Im Stadtverkehr erlauben die 90 PS flottes Vorankommen, auch auf der Autobahn kann man problemlos mitschwimmen. Doch Richtung Höchstgeschwindigkeit, immerhin gut 180 km/h sind möglich, lässt er in klassischer Kleinwagen-Manier an Geräuschdämmung und Präzision vermissen. Satt und sicher fühlt sich jedenfalls anders an. Angenehm dafür: Der Abstandstempomat arbeitet einwandfrei. Wer seine Reisegeschwindigkeit gefunden hat, kann fortan das Bremsen und Beschleunigen der Technik überlassen. Das ist nicht nur bequem, sondern außerdem der Sicherheit zuträglich. Für fahraktive Zeitgenossen ist der Baleno ob seines Fahrwerks ohnehin keine Empfehlung. Die Lenkung mit ihrer synthetischen Art und einem manchmal seltsamen Eigenleben nervt. Die Bremsen sind teigig. Und insgesamt scheinen dem Fahrwerk lustfördernde Eigenschaften fremd zu sein. Zackige Links-rechts-Manöver sind ganz einfach nicht das Metier des Baleno. Der Federungskomfort geht in Ordnung, doch eine Sänfte ist der Japaner auch nicht.

Deutlich erfreulicher als das Fahrwerkskapitel ist die Preisgestaltung. 17.590 Euro kostet der Dualjet Hybrid in der von uns getesteten und für diese Motorisierung einzig wählbaren Topausstattung Comfort, die den gut funktionierenden Abstandstempomat, Navisystem, Klimaautomatik, Lederlenkrad, Xenon-Scheinwerfer, Start-Stopp-System, Rückfahrkamera und vieles mehr bietet. Für einen vergleichbar ausgestatteten VW Polo müsste man gut 22.000 Euro investieren, der dann zudem auf eine spritsparende Hybridtechnik verzichtet. Hier bleibt der Baleno in sympathischer Weise ein echt liebenswürdiger Kleinwagen-Typ.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell

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Kleiner Sportsfreund

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einf&uuml;hrung des neuen Modells im Jahr 2010 zun&auml;chst eine sportive Ausf&uuml;hrung vermisst haben, d&uuml;rfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch &ndash; mit deutlich unter vier L&auml;ngenmetern n&auml;mlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverh&auml;ltnisse selbst f&uuml;r gro&szlig;gewachsene Fahrg&auml;ste. Wer den 136 PS starken &quot;Sport&quot; ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstra&szlig;e wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spa&szlig;. Okay, er ist nicht &uuml;bermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen &ndash; aber darauf kann man sich einstellen. Wer m&ouml;chte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Z&ouml;llern auf knapp 200 km/h &ndash; nicht von schlechten Eltern. Ausgepr&auml;gte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter gro&szlig;e Vierzylinder l&auml;uft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box l&auml;sst sich leichtg&auml;ngig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude &ndash; dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung geh&ouml;rt. In Sachen Durst h&auml;lt sich das mit Schaltsaugrohr ausger&uuml;stete, dezent r&ouml;hrende Triebwerk zur&uuml;ck und gl&auml;nzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zur&uuml;ckreicht und mit dem einstigen Swift GTI begr&uuml;ndet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausr&uuml;stung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern &uuml;ppig ausgestattet daher.</p>

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>