5 günstige Plug-in Hybrid-Fahrzeuge
<p> Plug-in-Hybridfahrzeuge gelten als Brückentechnologie zur Mobilität der Zukunft. Hier eine Vorstellung der fünf günstigsten Modelle, die derzeit auf dem deutschen Markt erhältlich sind. </p>
Auch wenn Plug-in-Hybridfahrzeuge sicher nicht als die Zukunft der Mobilität gleten, stellen sie für einige Nutzer eine interessante Übergangstechnologie dar. Doch sind sie nun das Beste aus zwei Welten? Oder ergeben sich doppelte Nachteile durch zwei Antriebstechniken?
In Deutschland kommen Plug-in-Hybride als große SUV oder üppige Limousinen daher. In diesen Segmenten fällt der hohe Aufpreis für den Traktions-Akku und den E-Motor am wenigsten ins Gewicht. Es gibt aber auch in der Kompaktklasse und bei den kleineren SUV einige Hybridautos mit Steckdosenanschluss. Die sind zwar auch keine Schnäppchen, häufig aber günstiger als reine Elektroautos ähnlicher Größe. Und sie bieten dank des Verbrennungsmotor im Notfall deutlich mehr Reichweite und einfachere Tankmöglichkeiten.
Preisbrecher und einziges Modell unter der 30.000-Euro-Marke ist der Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid für 29.900 Euro. Auch wenn man es vermuten könnte: Große Zugeständnisse verlangt der Koreaner trotz der günstigen Basis nicht: 50 Kilometer elektrische Reichweite sind ordentlich, 104 kW/141 PS für ein 4,47 Meter langen Kompaktwagen nicht üppig, aber ausreichend. Alternativ kann man den Hyundai auch als konventionellen Hybrid oder als reines E-Autohaben. Wie bei allen anderen Autos der Marke gibt es auch für den Ioniq fünf Jahre Garantie.
Ebenfalls der zweitgünstigste Plug-in-Hybrid kommt aus Korea. Beim Kia Niro handelt es sich um ein trendiges Kompakt-SUV, das allerdings einen ähnlichen Antrieb wie der Konzernbruder Ioniq nutzt. Benziner und E-Motor leisten gemeinsam ebenfalls 104 kW/141 PS, die Reichweite fällt mit 55 Kilometern etwas größer aus. Üppig sind auch das Platzangebot in dem 4,36 Meter langen Crossover sowie die siebenjährige Garantie. Wer etwas zum Bemängeln sucht, nennt wie beim Ioniq häufig die Materialqualität im Innenraum. Irgendwoher muss der günstige Preis eben auch kommen.
Während der Niro trotz seiner SUV-Optik mit reinem Frontantrieb auskommen muss, wartet die Nummer drei in den Preis-Charts mit Allradtechnik auf. Beim Mini Cooper SE Countryman All4 wirkt der zusätzliche E-Motor auf die Hinterachse, während der Benziner wie üblich die Vorderräder antreibt. Die theoretischen Traktionsvorteile im Winter dürften allerdings in der Praxis eher gering ausfallen, schrumpft bei Kälte doch die Arbeitslust des Akkus zusammen, so dass von den nominell eh nur 41 Kilometern nicht mehr viele übrigbleiben dürften. Im Kern verschreibt sich der Mini-Hybrid daher dem Fahrspaß, was auch in einer bulligen Systemleistung von 165 kW/224 PS resultiert. 36.500 Euro will die BMW-Tochter im Ausgleich für ihr Mini-SUV haben.

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Legt man 400 Euro mehr auf den Tisch, gibt es mit dem VW Golf GTE (36.900 Euro) eine weniger verspielte und alltagspraktischere Alternative, die aber ebenfalls den Fokus weniger aufs Sparen als auf den Fahrspaß setzt. In der Tradition von GTI und GTE wartet der Plug-in-Hybrid mit immerhin 150 kW/204 PS Leistung auf. Die elektrische Reichweite liegt mit 50 Kilometern im üblichen Bereich. Wer weitere Strecken emissionsfrei fahren will, sollte sich den E-Golf anschauen. Der kommt 250 Kilometer weiter und ist sogar 1.000 Euro günstiger. Eine Folge der spitzen Fahrspaß-Positionierung beim GTE, der zudem relativ umfangreich ausgestattet ist.
Führend bei den Hybridautos bleibt Toyota in Sachen Plug-in-Hybrid in Deutschland Nischenanbieter. Das mag auch daran liegen, dass der normale Prius das deutlich günstigere Auto ist als das PHEV-Modell. Mit 37.550 Euro kostet letzteres fast 10.000 Euro mehr. Da hilft es auch nicht, dass Toyota zwecks Prestigegewinns die Optik verschärft und die Fahrzeuglänge vergrößert hat. Mit 90 kW/122 PS Gesamtleistung ist der Steckdosen-Prius zudem alles andere als ein Temperamentsbündel. Immerhin kommt er 50 Kilometer ohne Stromtanken aus.
Vor allem Pendler mit regelmäßiger Lademöglichkeit, die kurze Strecken gerne emissionsfrei fahren, aber auch mal längere Strecken zurücklegen wollen, können von Plug-in-Hybridantrieb profitieren. Unter ökologischen Gesichtspunkten sind PHEVs jedoch umstritten. Beim regelmäßigen ADAC-Eco-Test schneiden sie bei Verbrauch und Schadstoffausstoß deutlich schlechter ab als reine E-Autos und sparsame Verbrenner. Schon bauartbedingt leiden Plug-in-Hybride unter ihrem hohen Gewicht und den hohen Kosten, verursacht durch die doppelt vorhandene Antriebstechnik.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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