LapID startet neue Unterweisungen zu Lenk- und Ruhezeiten sowie zum digitalen Tachographen

Solange ein Fuhrpark aus ein paar Transportern besteht, ist die Sache überschaubar. Doch mit jedem schwereren Fahrzeug und jedem anspruchsvolleren Einsatz wächst auch das, was im Hintergrund mitlaufen muss. Jenseits der 2,5-Tonnen-Grenze geht es längst nicht mehr nur darum, dass das richtige Fahrzeug zur richtigen Zeit beim richtigen Fahrer steht. Qualifikationen wollen aktuell gehalten, Unterweisungen rechtzeitig nachgewiesen, Dokumente griffbereit sein. Und hinter jeder dieser Pflichten steht eine Frist, die niemand verpassen darf.

LapID startet neue Unterweisungen zu Lenk- und Ruhezeiten sowie zum digitalen Tachographen

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LapID startet neue Unterweisungen zu Lenk- und Ruhezeiten sowie zum digitalen Tachographen

Im Alltag verdichtet sich das schnell zu einem eng verzahnten Geflecht, in dem schon ein einziges übersehenes Datum teuer werden kann. Wie man dieses Geflecht beherrschbar macht, ist seit Jahren die Kernfrage von LapID. Mittlerweile hat sich das Unternehmen zum Marktführer für die Automatisierung von Compliance im Fuhrpark entwickelt.

Zusätzlichen Handlungsdruck schafft eine aktuelle Gesetzesänderung: Ab dem 01. Juli 2026 gilt eine EU-weite digitale Tachographenpflicht auch für Fahrzeuge über 2,5 Tonnen, die im grenzüberschreitenden gewerblichen Güterverkehr eingesetzt werden. Damit rücken Themen wie Lenk- und Ruhezeiten sowie die korrekte Bedienung des Smart Tachograph 2 - die zweite Generation intelligenter Fahrtenschreiber - für viele Fuhrparks erstmals in den Fokus, die bislang außerhalb dieser Vorgaben lagen.

Genau an dieser Stelle setzt LapID an. Das Unternehmen erweitert sein bestehendes Portfolio für um zwei neue digitale Unterweisungsmodule: "Lenk- und Ruhezeiten" sowie zum "digitalen Tachographen für Nutzfahrzeuge". Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die neuen Module, sondern auch die konsequente Weiterentwicklung des gesamten LapID Systems, mit dem Unternehmen zentrale Fuhrparkprozesse digital, strukturiert und transparent abbilden können.

Mehr Sicherheit durch gezielte Schulung der Lenk und-Ruhezeiten sowie des digitalen Tachographen

Kaum ein Thema zeigt so deutlich, wie anspruchsvoll der Alltag in Nutzfahrzeugflotten geworden ist, wie die Lenk- und Ruhezeiten. Sie greifen unmittelbar in den Arbeitstag jedes Fahrers ein und sind zugleich rechtlich heikel - bei Missachtung drohen sowohl für Fahrer als auch für Halter Bußgelder.

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Für Unternehmen heißt das: Es genügt nicht, dass die Regeln irgendwo dokumentiert sind. Die Fahrer müssen sie kennen und im Führerhaus auch anwenden können. Genau hier setzen die neuen Unterweisungsmodule an. Sie erklären verständlich, worauf es bei Lenk- und Ruhezeiten ankommt, wie der digitale Tachograph richtig bedient wird und was bei der Dokumentation und Kontrolle zu beachten ist.

Damit unterstützt LapID Unternehmen dabei, Mitarbeiter gezielt zu sensibilisieren und Unterweisungen in bestehende Arbeitsabläufe einzubetten. Das Unternehmen nutzt dafür ein webbasiertes E-Learning-System, das orts- und zeitunabhängig eingesetzt werden kann, automatische Erinnerungen ermöglicht und absolvierte Unterweisungen rechtssicher dokumentiert.

Carolin Hecht, Product Manager: "Wer Fuhrparks mit schwereren Fahrzeugen verantwortet, weiß, dass Themen wie Lenk- und Ruhezeiten oder die richtige Nutzung des Smart Tachograph 2 nicht nur auf dem Papier relevant sind. Sie gehören zum Arbeitsalltag der Fahrer, sollen diese aber nicht zu sehr einschränken. Unser Ziel war es, Module zu schaffen, die genau dieses Wissen verständlich vermitteln."

Digitale Schaltzentrale für den Fuhrpark: Bessere Übersicht für die Teams

Mit diesem Schritt stärkt LapID zugleich seinen ganzheitlichen Ansatz für Fuhrparks über 2,5 Tonnen.

Zum Portfolio gehören:

  • digitale Führerscheinkontrolle (mit verschiedenen Kontrollmethoden, z. B. per App, sowie der Überwachung von Fahrerlaubnisklassen, Schlüsselzahlen und Fahrerqualifizierungsnachweisen)
  • weitere modulare Fahrerunterweisungen, (z.B. für Nutzfahrzeuge, zur Ladungssicherung oder für Gefahrguttransporte)
  • digitale Fahrzeugverwaltung mit Dokumentenmanagement, UVV-Prüfung und Leasingmanagement
  • Aufgaben- und Terminmanagement für Fahrer (z.B. für den Nachweis eines ADR-Scheins oder die Verlängerung der Fahrerkarte)
  • Digitales Strafzettelmanagement

Auf diese Weise entsteht eine digitale Schaltzentrale für den Fuhrpark, in der Unternehmen nicht nur einzelne Pflichten erledigen, sondern komplexe Zusammenhänge deutlich besser steuern können. Übersichtlich und für Teams verschiedener Größen ausgelegt.

Erik Sprenger, Head of Sales: "Die neue Pflicht trifft längst nicht nur große Speditionen. Auch der Handwerksbetrieb, der gelegentlich grenznah unterwegs ist, muss seine Fahrer plötzlich zu Lenk- und Ruhezeiten unterweisen. Für sie alle gilt: Wer Fahrer, Fahrzeuge und Fristen zentral im Blick behält, gewinnt Verlässlichkeit und mehr Zeit für das Tagesgeschäft. Genau diesen Ansatz bauen wir mit den neuen Modulen weiter aus."

Mit wachsendem Regelwerk besser umgehen

Gerade in dieser Bündelung liegt für viele Unternehmen der eigentliche Mehrwert. Denn in der Praxis sind Informationen zu Fahrern, Fahrzeugen, Fristen und Nachweisen oft über verschiedene Listen, Systeme, Ablagen und Verantwortlichkeiten verteilt. Was über Jahre gewachsen ist, erschwert heute nicht nur die Übersicht, sondern bindet auch wertvolle Zeit im administrativen Alltag.

Mit LapID lassen sich diese Prozesse in einem zentralen System digital zusammenführen. Das schafft Transparenz über anstehende, überfällige und bereits erledigte Aufgaben, reduziert manuelle Aufwände und erleichtert eine strukturierte Organisation im laufenden Betrieb.

Besonders für Unternehmen mit Mischflotten, mehreren Standorten oder dezentralen Verantwortlichkeiten entsteht daraus ein spürbarer Vorteil: Abläufe lassen sich vereinheitlichen, Informationen schneller abrufen und Zuständigkeiten klarer zuweisen.

Jörg Schnermann, CEO: "Neue Vorschriften wie die erweiterte Tachographenpflicht sind im Kern eine gute Sache - sie machen den Verkehr sicherer. Für die Unternehmen bedeuten sie aber zunächst einmal mehr Komplexität im ohnehin dichten Tagesgeschäft. Unser Anspruch ist es, genau diese Komplexität wieder herauszunehmen: ein System, das neue und bestehende Pflichten gleichermaßen abdeckt und den Aufwand spürbar senkt. Deshalb war es uns wichtig, die neuen Module rechtzeitig zum Stichtag bereitzustellen - damit unsere Kunden vom ersten Tag der neuen Regelung an vorbereitet sind."

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Auf Maß für Gewerbekunden

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

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Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. 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