Geely Auto startet in Deutschland: Globale Stärke trifft auf lokale Verantwortung
Geely Auto startet offiziell in Deutschland und verfolgt dabei einen langfristigen Ansatz für einen der anspruchsvollsten Automobilmärkte Europas. Statt kurzfristiger Volumenziele setzt das Unternehmen auf lokale Entwicklungskompetenz, innovative Technologien, nachhaltige Handelspartnerschaften und eine schrittweise Erweiterung seines Produktportfolios. Mit dem vollelektrischen Geely E5 und dem Plug-in-Hybrid Starray EM-i beginnt die Einführung einer umfassenden Modelloffensive, die bis 2028 auf ein Portfolio von mehr als zehn Modellen anwachsen soll.
Als Teil der Geely Holding Group gehört Geely Auto zu einer globalen Mobilitäts- und Technologiegruppe mit einem breit aufgestellten Markenportfolio. Als führender Automobilhersteller in China baut Geely seine internationale Präsenz konsequent aus und verfolgt ambitionierte Wachstumsziele in Europa. Deutschland nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein.
„Deutschland ist für Geely einer der wichtigsten Märkte in Europa. Unser Ziel ist es, langfristiges Vertrauen aufzubauen – mit innovativen Produkten, hoher Qualität, starken Handelspartnern und einem kundenorientierten Vertriebs- und Servicekonzept. Wir kommen nicht mit einer kurzfristigen Perspektive, sondern mit dem klaren Anspruch, uns nachhaltig als relevanter Akteur im deutschen Automobilmarkt zu etablieren“, sagt Zack Zhang, Managing Director Geely Auto Deutschland.
„In Europe for Europe“: Lokale Entwicklung für europäische Kunden
Die europäische Strategie von Geely folgt dem Prinzip „In Europe for Europe“. Eine zentrale Rolle spielt dabei Geely Technology Europe (GTEU), die europäische Forschungs- und Entwicklungsorganisation der Geely Auto Group. GTEU bündelt die Entwicklungsaktivitäten des Unternehmens in Europa und vereint die langjährig etablierten Engineering-Standorte in Raunheim bei Frankfurt, im schwedischen Göteborg sowie im britischen Coventry unter einer gemeinsamen Organisation.
Ergänzt wird dieses Netzwerk durch weitere europäische Kompetenzzentren, darunter das Design Center in Mailand sowie zusätzliche Entwicklungs- und Engineering-Ressourcen in Großbritannien. Gemeinsam arbeiten die Teams an der Entwicklung von Fahrzeugen und Technologien, die gezielt auf die Anforderungen europäischer Kunden zugeschnitten sind. Die enge Verzahnung von Forschung, Entwicklung, Design und lokaler Marktkompetenz ermöglicht es Geely, globale Technologien mit europäischen Erwartungen an Qualität, Sicherheit, Fahrdynamik und Nutzererlebnis zu verbinden.

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Diese Strukturen ermöglichen es, Fahrzeuge gezielt auf die Anforderungen europäischer Kunden auszurichten – von Fahrwerk und Lenkung über Sicherheit und Nutzererlebnis bis hin zu Design und Konnektivität. Die europäische Entwicklungskompetenz spielt dabei eine zentrale Rolle innerhalb des globalen Geely-Netzwerks.
Gleichzeitig verfolgt Geely eine konsequente Vertikalisierungsstrategie. Das Unternehmen investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette in zentrale Zukunftstechnologien – von Batterien, Halbleitern und Betriebssystemen bis hin zu künstlicher Intelligenz und Satellitenkommunikation. Auf der Auto China 2026 präsentierte Geely unter anderem Fortschritte in den Bereichen AI Drive, intelligente Cockpit-Systeme, eigene Batterietechnologien sowie integrierte Mobilitäts- und Konnektivitätslösungen. Die enge Verzahnung dieser Technologien ermöglicht kürzere Innovationszyklen und eine hohe technologische Eigenständigkeit.
Sicherheit als Fundament der Marke
Sicherheit gehört seit vielen Jahren zu den zentralen Entwicklungsprinzipien von Geely. Mit dem Geely Safety Center verfügt das Unternehmen über eines der weltweit größten und modernsten Forschungs-, Entwicklungs- und Testzentren für Fahrzeugsicherheit. Die Einrichtung vereint hochmoderne Crash-Test-Anlagen, Batterieprüfzentren, Klimakammern und spezialisierte Testumgebungen zur Entwicklung und Validierung von Fahrzeug-, Batterie- und Assistenzsystemen unter realitätsnahen Bedingungen.
Die besondere Leistungsfähigkeit des Zentrums zeigt sich in seiner weltweit führenden Infrastruktur für Fahrzeugsicherheit. Dazu gehören unter anderem eines der größten Automotive Safety Labs, eine der größten Indoor-Crash-Test-Strecken, eine der größten Arbitrary-Angle-Crash-Test-Zonen (0–180 Grad), eine der größten Höhen- und Klimawindkanal-Anlagen für Fahrzeugtests sowie eine der umfassendsten Prüf- und Testumgebungen der Automobilindustrie.
Ein weiterer Baustein der Sicherheitsstrategie ist die Geely Short Blade Battery. Die Lithium-Eisenphosphat-Technologie (LFP) ist für bis zu 3.500 Ladezyklen beziehungsweise rund eine Million Kilometer Laufleistung ausgelegt. Gleichzeitig verzichtet die Zellchemie vollständig auf Kobalt und Nickel und zeichnet sich durch hohe thermische Stabilität, Sicherheit und langfristige Leistungsfähigkeit aus.
Ergänzt wird dieser Anspruch durch ein vollständig auf europäische Kundenbedürfnisse zugeschnittenes digitales Ökosystem, das gemeinsam mit und für Europa entwickelt wurde. Dazu zählen eine intuitive Benutzeroberfläche, ein lokalisiertes Navigationssystem, intelligente Sprachsteuerung, integrierte Konnektivitätsdienste sowie relevante Drittanbieter-Anwendungen. Über Over-the-Air-Updates entwickelt sich das Fahrzeug auch nach der Auslieferung kontinuierlich weiter – mit neuen Funktionen, Optimierungen und Verbesserungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Die 5-Sterne-Bewertung von Euro NCAP versteht Geely dabei als Maßstab. Eine Herstellergarantie von 8 Jahren beziehungsweise bis zu 200.000 Kilometern unterstreicht zusätzlich den Anspruch an Qualität, Sicherheit und langfristige Zuverlässigkeit.
Breites Produktportfolio zum Marktstart
Zum Start in Deutschland verfolgt Geely eine breit aufgestellte Produktstrategie mit batterieelektrischen und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen. Den Auftakt bilden der vollelektrische Geely E5 sowie der Plug-in-Hybrid Starray EM-i, die gezielt das volumenstärkste Fahrzeugsegment des deutschen Marktes adressieren. Bereits im September 2026 soll mit dem Geely E2 ein weiteres vollelektrisches Modell folgen. Ein zusätzliches Fahrzeug für das D-Segment ist für Ende 2026 vorgesehen und unterstreicht die ambitionierten Wachstums- und Ausbaupläne der Marke in Europa.
Sowohl der Geely E5 als auch der Starray EM-i basieren auf der Global Energy-efficient Architecture (GEA). Die speziell für intelligente New-Energy-Fahrzeuge entwickelte Plattform wurde mit einem Entwicklungsaufwand von mehreren Milliarden Euro und unter Beteiligung von mehr als 30.000 Ingenieurinnen und Ingenieuren entwickelt. Sie vereint moderne Hardware-, Software-, Sicherheits- und KI-Technologien in einer global ausgelegten Fahrzeugarchitektur und wurde entwickelt, um den Anforderungen unterschiedlicher Märkte und Kunden weltweit gerecht zu werden.
Für den Starray EM-i bildet die SEA-S Super Electric Hybrid Technologie die Grundlage des Plug-in-Hybrid-Antriebs. Sie ermöglicht elektrische Reichweiten von bis zu 136 Kilometern (WLTP) sowie Gesamtreichweiten von über 1.000 Kilometern und verbindet lokal emissionsfreies Fahren im Alltag mit hoher Langstreckentauglichkeit.
Mit dem Geely E2 bereitet das Unternehmen die Einführung eines weiteren Schlüsselmodells vor. Das kompakte vollelektrische Fahrzeug zählt zu den absatzstärksten Modellen seines Segments in China und wird das europäische Angebot gezielt im volumenstarken Kompaktsegment erweitern.
Mit dem Geely E5, dem Starray EM-i und dem E2 beginnt die Einführung einer umfassenden Modelloffensive. Bis 2028 plant Geely den Ausbau seines europäischen Modellportfolios auf mehr als zehn Fahrzeuge und unterstreicht damit seinen langfristigen Anspruch, sich als relevanter Anbieter moderner Mobilitätslösungen in Europa zu etablieren.
Geely setzt auf einen eigenständigen Markenauftritt
Geely versteht sich als globale Marke mit klarer Haltung und einer positiven Vision für die Zukunft. „See the World in Full“ steht dabei für den Anspruch, neue Horizonte zu eröffnen, Möglichkeiten zu erweitern und Mobilität sowie Lebensräume konsequent neu zu denken.
Auf Basis anerkannter Stärken wie einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis, hoher Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit macht Geely anspruchsvolle Mobilität für die Mitte der Gesellschaft zugänglich und begegnet seinen Kundinnen und Kunden dabei auf Augenhöhe. Für den deutschen Markt wird dieser Anspruch in eine eigenständige, kulturell anschlussfähige Perspektive übersetzt. Geely tritt diesem Umfeld bewusst selbstbewusst, klar und sachlich gegenüber. Bestehende Erwartungen werden nicht nur aufgenommen, sondern hinterfragt, neu geordnet und weitergedacht.
„Ziel ist es, einen gedanklichen Raum für Veränderung zu schaffen: Mobilität ist im Wandel“, erklärt Roman Franke, Head of Marketing Geely Auto Deutschland. „Begleitet wird der Marktstart von einer aufmerksamkeitsstarken Einführungskampagne. Mit einer bewusst mutigen, differenzierten und lokal relevanten Kommunikation möchte Geely neue Akzente im deutschen Automobilmarkt setzen und die Marke nachhaltig positionieren.“
Aufbau eines flächendeckenden Vertriebs-, Service- und Ersatzteilnetzes
Ein leistungsfähiges Service- und After-Sales-Netzwerk ist ein zentraler Bestandteil der Deutschlandstrategie von Geely. Um Kunden und Handelspartnern von Beginn an ein hohes Serviceniveau zu bieten, baut das Unternehmen derzeit ein eigenes Zentrallager in Deutschland auf. Bis zur geplanten Inbetriebnahme erfolgt die Teileversorgung über das europäische Zentrallager in Amsterdam.
Wo sinnvoll, nutzt Geely darüber hinaus Synergien innerhalb der Geely Holding Group, um eine schnelle und zuverlässige Ersatzteilversorgung sicherzustellen. Parallel dazu entsteht ein eigenes Geely Sales & Service Netzwerk in Deutschland. Der Fokus liegt dabei auf Vollfunktionsbetrieben, die Vertrieb und Service aus einer Hand anbieten, wobei ein Servicebetrieb grundsätzlich Voraussetzung für einen Neuwagenvertrag ist. Gleichzeitig gewährleistet Geely den Zugang zu technischen Informationen und Original-Ersatzteilen gemäß den Vorgaben der Kfz-Gruppenfreistellungsverordnung und schafft damit die Grundlage für einen transparenten, zuverlässigen und kundenorientierten Serviceansatz.
Parallel dazu treibt Geely den Ausbau seines Vertriebs- und Servicenetzes in Deutschland konsequent voran. Bis Ende Juni sollen mindestens zehn Standorte operativ tätig sein; zudem wurden bereits mehr als 40 Händlerpartnerschaften vereinbart. Damit legt das Unternehmen den Grundstein für eine langfristige Präsenz im deutschen Markt sowie eine umfassende Kundenbetreuung über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus hinweg.
„Bis Ende 2026 wollen wir in Deutschland mindestens 50 Geely Vertriebs- und Servicestandorte etablieren – mit Fokus auf Vollfunktionsbetriebe, die Verkauf und Service aus einer Hand anbieten. Unser Ziel ist es nicht nur, ein flächendeckendes Netzwerk aufzubauen, sondern sicherzustellen, dass unsere Partner vom ersten Tag an vollständig servicefähig sind. Deshalb begleiten wir sie mit einem umfassenden Onboarding-Programm, technischen Trainings, Prozess- und Systemschulungen sowie der Bereitstellung aller notwendigen Werkzeuge und Systemzugänge. Ergänzt wird dies durch die enge Betreuung unseres Teams in Raunheim und unserer Distriktleiter vor Ort“, sagt Philipp Hempel, Executive Director Germany bei Geely Auto Deutschland.
Nachhaltige Deutschlandstrategie mit starken Partnern
Mit Consors Finanz hat Geely einen exklusiven, erfahrenen Finanzierungspartner für den deutschen Markt gewonnen. Die Kooperation umfasst Händlerfinanzierung, Leasing-, Finanzierungs- und Versicherungslösungen für Privat- und Gewerbekunden und schafft damit von Beginn an eine verlässliche Grundlage für Handelspartner und Endkunden.
Attraktive Konditionen stehen zum Marktstart bereit: Der Starray EM-i ist ab 169 Euro monatlich bei 0 % Zinsen erhältlich, der Geely E5 ab 249 Euro monatlich bei 0,99 % Zinsen.
Die Partnerschaft steht exemplarisch für den langfristigen Ansatz von Geely in Deutschland. Ziel ist es, gemeinsam mit starken Partnern ein ganzheitliches Mobilitätsangebot aufzubauen, das weit über das Fahrzeug hinausgeht. Im Mittelpunkt stehen nachhaltiges Wachstum, ein hochwertiges Kundenerlebnis sowie der schrittweise Aufbau einer starken und wertstabilen Marke im deutschen Markt.

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
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Intergerma Roadshow
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Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. 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Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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