Stellantis SUSTAINera stärkt Kreislaufwirtschaft und baut sein REUSE-Ökosystem aus
Im Rahmen seiner 4R-Strategie (Reman, Repair, Reuse, Recycle) beschleunigt SUSTAINera die Entwicklung des REUSE-Ökosystems und stärkt das Altfahrzeug-Management mit neuen, firmeneigenen Abbaumöglichkeiten, die bald bekannt gegeben werden.
SUSTAINera baut seine globalen Aktivitäten weiter aus und wird demnächst die Eröffnung eines weiteren Fahrzeugabbauzentrums in einer neuen Region ankündigen.
Wie bereits die Demontagezentren in Turin (Italien) und in São Paulo (Brasilien), die seit 2024 bzw. August 2025 in Betrieb sind, dient dieses Projekt dazu, kritische Kompetenzen ins Unternehmen zu holen und die Kontrolle über Materialien in der Wertschöpfungskette des Altfahrzeug-Managements zu stärken.
Strategische Rolle der Demontagezentren
Mit dem neuen Zentrum erweitert Stellantis sein Netzwerk firmeneigener Demontagezentren für Altfahrzeuge. Voll funktionsfähige Komponenten werden aus Altfahrzeugen gewonnen, als Original-Ersatzteile wiederverwendet und treiben so die Ambitionen des Unternehmens in der Kreislaufwirtschaft weiter voran. Nicht wiederverwendbare Komponenten werden dem Recycling zugeführt, sodass wertvolle Materialien in geschlossenen Wertstoffkreisläufen für die Produktion neuer Komponenten und Fahrzeuge erhalten bleiben.
Ein konkretes Beispiel ist der bereits durch das Demontagezentrum in Italien umgesetzte geschlossene Aluminium-Kreislauf: Die Motoren aus Altfahrzeugen werden an SOREMO geliefert, einen Pionierpartner im ELV-Motorrecycling, der sie in Aluminiumbarren für die Herstellung neuer Motoren umwandelt.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 1/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Durch die Entwicklung eines effizienten Material-Ökosystems zusammen mit einem breit gefächerten Netzwerk an Akteuren treibt SUSTAINera eine nachhaltige Transformation der Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie voran und unterstreicht das Bestreben von Stellantis, Ressourcen über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte effizient einzusetzen und den Bedarf an Primärrohstoffen zu reduzieren.
Wichtige Ergebnisse im Altfahrzeug-Management
Mit einer Recycling- und Verwertungsquote von 89,9 % bzw. 97,7 % hat Valorauto, ein Joint Venture von SUSTAINera, im Jahr 2025 die europäischen Standards erneut übertroffen.
Die Wiederverwendung von gebrauchten Hochspannungsbatterien außerhalb des Automobilsektors spielt eine wesentliche Rolle in der Strategie von SUSTAINera, in der es darum geht, neue Anwendungen für den Einsatz von Second-Life-Batterien zu entwickeln. Ein konkretes Beispiel ist das PIONEER-Energiespeichersystem am Flughafen Rome-Fiumicino. 2025 wuchs die Energiemenge aus EV-Batterien, die für Second-Life-Anwendungen an Dritte verkauft wurden, um mehr als das Vierfache auf 123.000 kWh.
SUSTAINera Wiederverwendungsangebot im Aftersales-Geschäft
Die strategische Expansion der Demontagekapazitäten für Altfahrzeuge steht im Einklang mit dem Wachstum des globalen Nachrüstmarktes für Automobilersatzteile in allen Regionen, vor allem durch den alternden Fahrzeugbestand, erhöhten Wartungsbedarf aufgrund längerer Lebensdauer und die damit verbundene Nachfrage nach kosteneffizienten Reparaturlösungen angetrieben wird. Zusammen schaffen diese Trends günstige Bedingungen für Original-Gebrauchtteile und unterstützen Verbraucher, die authentische Herstellerkomponenten zu einem günstigeren Preis suchen.
„Das Wiederverwendungsangebot von SUSTAINera – auf der Grundlage der Stellantis-eigenen Zentren für die Demontage von Altfahrzeugen und ergänzt durch ein Netzwerk zertifizierter Demontagebetriebe – bietet mit einer breit gefächerten Auswahl an Original-Gebrauchtteilen eine praktische, nachhaltige und erschwingliche Alternative im Aftersales-Geschäft. Diese Komponenten sind bis zu 70 % kostengünstiger als Neuteile und gewährleisten trotzdem Zuverlässigkeit, Qualität und volle Nachverfolgbarkeit“, so Laurence Hansen, SVP Global Circular Economy.
2025 verzeichnete das SUSTAINera-Wiederverwendungsgeschäft einen bemerkenswerten Zuwachs von 51 % gegenüber dem Vorjahr, angetrieben von:
1) Starke Performance der Online-Plattform B-Parts in ganz Europa – einschließlich der erfolgreichen Markteinführung in Großbritannien – und das erste volle Verkaufsjahr in Nordamerika mit fortgesetzt positivem Trend. Da der Gesamtbestand von B-Parts in diesen beiden Regionen mittlerweile über 15 Millionen Gebrauchtteile für alle Marken und Modelle umfasst, sind diese für alle Endkunden und Reparaturbetriebe schneller und leichter zugänglich. Der Zugang zum Gesamtbestand über Service Box und E-PER-Kataloge – Distrigo in Europa und Dealer Connect in Nordamerika – hat ebenfalls zum Umsatzwachstum beigetragen.
2) Verkauf gebrauchter Teile aus dem Demontagezentrum in Brasilien im Laden und über digitale Kanäle, darunter das Circular AutoPeças-Geschäft im Mercado Livre E-Commerce und eine demnächst erscheinende proprietäre Plattform.
Der Stellantis SUSTAINera Gebrauchtteile-E-Commerce-Shop wurde kürzlich auch auf eBay eröffnet, wodurch Teile aus dem Demontagezentrum in Italien für ganz Europa angeboten werden können. Diese Shops ergänzen die Umsätze auf der Online-Plattform B-Parts und unterstützen den rasant wachsenden Wandel hin zum Online-Aftermarket-Shopping.
Darüber hinaus wurde in China eine neue Webplattform für wiederverwendete Teile über das Joint Venture Oruide gestartet, die Teile aus den Demontageoperationen der ELVs sicherstellt.
Fortschritt in der 4R-Strategie vorantreiben: Wichtige Meilensteine
Neben der Wiederverwendung treibt SUSTAINera die Kreislaufwirtschaft von Stellantis durch bedeutende Fortschritte in allen anderen Säulen der 4R-Strategie voran. So umfasst das Produktportfolio dank neu eingeführter Produkte und Geschäftsexpansion jetzt 27,4 % des gesamten Aftersales-Angebots von Stellantis Parts & Services:
Reman – Wiederaufbereitung
Erweiterung eines wegweisenden Produktportfolios mit wiederaufbereiteten Original-Teilen in Europa, das unter anderem LED-Scheinwerfer, Multimedia-Displays, DPF-Tanks und neue Bremssättel für mehrere Marken umfasst.
Ausbau des Angebots in Nordamerika mit wiederaufbereiteten Verstärkern, Motoren und Getrieben.
Über 28.600 Motoren wurden im SUSTAINera Circular Economy Hub in Italien wiederaufbereitet, fast dreimal so viel wie 2024.
Repair – Reparatur
Das Geschäft wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 48 %, unterstützt durch die Ausweitung der Aktivitäten in Nordamerika und den Start des Fahrzeugaufbereitungsprojekts in Südamerika.
Ausbau des Servicenetzwerks für Hochspannungsbatterien auf 30 E-Reparaturzentren weltweit.
Weiteres Wachstum wurde durch die CE Hub-Partnerschaften mit Ayvens und Leasys zur Fahrzeugaufbereitung erzielt.
Recycle – Recycling
Einführung von recycelten 12-V-Batterien und damit Erweiterung des Angebots an recycelten Produkten über Schmiermittel, Scheibenwaschflüssigkeiten und Kühlmittel hinaus – mit einer dem Original entsprechenden Qualität und gleichzeitiger Abfallvermeidung.
Diese Erfolge belegen, dass SUSTAINera die Ziele von Stellantis in Sachen Kreislaufwirtschaft schnell vorantreibt und gleichzeitig eine verantwortungsbewusste Unternehmensleistung stärkt.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 1/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Management
Mazda Vorteilswochen im Handel: Eine Option gratis zum Start des neuen Mazda CX-5
<p>Mit den Mazda Vorteilswochen in den Frühling: Zur gerade erfolgten Premiere des neuen Mazda CX-5 bei den Mazda Händlern legt der japanische Hersteller wieder die beliebte Aktion „Eine Option gratis“ auf: Wer sich im Aktionszeitraum vom 20. April bis 2. Mai für ein neues Mazda Fahrzeug entscheidet, bekommt eine Option gratis dazu. Die Aktion gilt für alle Baureihen der Marke.</p>
Management
Rüsselsheimer Entwicklungszentrum wird effizientes Tech Center
<p>Stellantis N.V. plant den Umbau seines Entwicklungszentrums in Rüsselsheim in ein effizientes Tech Center. Das neu strukturierte Tech Center wird als Teil der globalen PDT-Organisation (Product Development & Technology) fest im Entwicklungsnetzwerk von Stellantis verankert bleiben und die Kernkompetenzen am Standort Rüsselsheim sowie seine Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland stärken.</p>
Management
Kia CEO Investor Day 2026: Durch Erweiterung der E-Palette und Stärkung der zukünftigen Geschäftskompetenzen will Kia exponentielles Wachstum und Innovationen in der Fertigung forcieren
<p>Die Kia Corporation hat auf ihrem CEO Investor Day 2026 in Seoul, Korea, ihre mittel- bis langfristigen Geschäftsstrategien und Finanzziele vorgestellt. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung stand eine Bewertung der Fortschritte in den fünf Jahren der Kia-Initiative „Total Transformation“, die auf den Relaunch der Marke im Jahr 2021 folgte. Das Unternehmen erläuterte außerdem seine Roadmap für das mittel- bis langfristige Wachstum in allen Geschäftsbereichen.</p>
Management
Bosch und Qualcomm weiten strategische Zusammenarbeit auf ADAS-Lösungen aus
<p>Bosch und Qualcomm Technologies, Inc. gaben den Ausbau ihrer strategischen Partnerschaft bekannt. Konzentrierte sich diese bislang auf Fahrzeugcomputer für das Cockpit, umfasst sie nun auch ADAS-Lösungen. Damit gehen Bosch und Qualcomm Technologies eine der dringendsten Herausforderungen der Branche an: die Skalierung intelligenter Technologie angesichts der steigenden Nachfrage nach automatisierten, vernetzten und hochgradig personalisierten Fahrzeugen. Gleichzeitig markieren die Partner einen wichtigen Meilenstein ihrer langjährigen Kooperation: Mehr als 10 Millionen Fahrzeugcomputer auf Basis der Snapdragon® Cockpit-Plattformen von Qualcomm Technologies hat Bosch für den globalen Automobilmarkt entwickelt und ausgeliefert.</p>
Management
akf bank ergänzt Mobilitätslösungen um neues Produkt: Mehr Sicherheit bei der Autofinanzierung mit dem neuen akf mobilschutz
<p>Die akf bank erweitert ihr Produktportfolio: Mit dem akf mobilschutz führt der Wuppertaler Mittelstandsfinanzierer eine neue Absicherung der Kundenmobilität im akf Geschäftsbereich autofinanz ein. Das Produkt sorgt dafür, dass Kundinnen und Kunden auch im Fall von Unfall, Krankheit oder Fahrzeugausfall mobil bleiben.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Mazda CX-5 setzt neue Maßstäbe
<p> 4,6 Liter Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometern und CO2- Emissionen von 119 g/km – mit diesen Werten setzt der neue Mazda CX-5 Diesel europa- und weltweit Maßstäbe im Segment der Kompakt-SUV. Die jetzt vorliegenden offiziellen Daten aus der EG-Typgenehmigung bestätigen die exzellente Effizienz des CX-5 und der neu entwickelten SKYACTIV Technologien von Mazda. Die genannten Werte gelten für den neuen 2,2-Liter SKYACTIV-D Dieselmotor mit 110 kW/150 PS, Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb. Aber der neue CX-5 Diesel ist nicht nur extrem effizient, sondern erfüllt aufgrund seines Rekord-Verdichtungsverhältnisses von nur 14,0:1 in allen Leistungs-, Antriebs- und Getriebeversionen bereits die Euro 6-Abgasnorm – und dies ohne eine zusätzliche Abgasnachbehandlung mittels SCR-System oder NOx-Speicherkatalysator.</p> <p> Für die 110 kW/150 PS-Allradversion (AWD) mit Sechsgang-Schaltgetriebe wurde ein Gesamtverbrauch von 5,2 Litern/100 km bei CO2-Emissionen von 136 g/km ermittelt, mit der neuentwickelten SKYACTIV-Drive-Sechsstufen-Automatik und AWD steigt der Gesamtverbrauch des Diesels nur unwesentlich auf 5,5 Liter/100 km, was CO2-Emissionen von 144 g/km entspricht. Die stets in Verbindung mit Allradantrieb angebotene SKYACTIV-D Topmotorisierung mit 129 kW/175 PS erreicht im EU-Verbrauchszyklus die gleichen Gesamtverbrauchswerte wie die 110 kW/150 PS-Variante mit AWD, demnach 5,2 Liter/100 km (CO2-Emissionen 136 g/km) für die Version mit Sechsgang-Schaltgetriebe und 5,5 Liter/100 km (CO2-Ausstoß 144 g/km) für die Ausführung mit SKYACTIV-Drive-Sechsstufen-Automatik.In allen Varianten verfügt das Kompakt-SUV über das weiterentwickelte Start-Stopp-System i-stop, das Mazda beim CX-5 erstmals mit einem Dieselmotor kombiniert. </p>
Home
Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000