Goldenes Jubiläum: 50 Jahre Suzuki Deutschland
Suzuki Deutschland feiert runden Geburtstag: Vor genau 50 Jahren wurde die SUZUKI-MOTOR GmbH Deutschland gegründet, die sich zunächst auf den Vertrieb von Motorrädern und Außenbordmotoren fokussierte. Vier Jahre später folgte hierzulande mit der Einführung des Kultmodells LJ80 der Startschuss für die Automobilsparte des japanischen Herstellers. Im Laufe der Jahrzehnte überzeugte das Portfolio vor allem durch Offroader, kompakte Fahrzeuge und Supersportler auf zwei Rädern.
Am 13. Januar 1976 wurde die SUZUKI-MOTOR GmbH Deutschland gegründet und ins Handelsregister eingetragen. Pünktlich zum Deutschlandstart stellte Suzuki im selben Jahr auf der Internationalen Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung (IFMA) in Köln die Motorradmodelle GS 400 und GS 750 vor, die erstmals in der Unternehmenshistorie von Suzuki mit Viertaktmotoren ausgerüstet waren. Diese verbrauchten weniger Benzin als Zweitakter und waren die Antwort auf die erste Ölpreiskrise. Schon bald waren die Suzuki Motorräder in der Branche außerdem für ihre Robustheit und das sauber schaltende Getriebe bekannt.
Nach diesem erfolgreichen Start feierte Suzuki 1979 auf der IAA in Frankfurt die Deutschlandpremiere seiner ersten Automobile, ehe im folgenden Jahr der offizielle Verkauf des Geländewagens LJ80 startete. Mit kompakten Abmessungen, zuschaltbarem Allradantrieb, einem Zwischengetriebe mit Geländeuntersetzung sowie einer hinteren Differenzialsperre bewies er, dass Offroader nicht immer groß und schwer sein müssen, um schwieriges Gelände zu meistern. Die kleinen Kletterkünstler von Suzuki – allen voran der LJ, später dann der Samurai und ab 1998 der Jimny – überzeugten mit ihren Offroad-Talenten und ihrer Funktionalität nicht nur viele Kunden aus der Forst- und Bauwirtschaft; mit ihrem puristischen Design begeisterten sie auch ein junges Publikum, für die Lebensfreude und aktive Freizeitgestaltung im Mittelpunkt stehen.
Parallel dazu etablierte sich Suzuki als Marke auch auf dem Motorradmarkt und setzte bereits in den 1980er Jahren mit der GSX-R Baureihe Maßstäbe im Segment der Supersportler. Schon das erste Modell – die Suzuki GSX-R 750, die 1985 in Deutschland ihre Premiere feierte – überzeugte durch konsequente Leichtbauweise in Kombination mit einem Vierzylinder-Reihenmotor mit 749 cm3 Hubraum. Ein weiteres GSX-Modell folgte zur Jahrtausendwende mit der Suzuki Hayabusa 1300, die als erstes Serienmodell eine Spitzengeschwindigkeit von über 300 km/h erreichte und in nur 2,7 Sekunden von null auf 100 km/h sprintete.
Mit dem Umzug der damaligen Suzuki Auto GmbH Deutschland von Oberschleißheim bei München ins hessische Bensheim erfolgte im Jahr 2003 der Zusammenschluss aller drei Geschäftsbereiche unter einem Dach. Von hier aus steuerte die Suzuki International Europe GmbH unter neuem Namen, die später in die heutige Suzuki Deutschland GmbH umbenannt wurde, die bundesweiten Aktivitäten der drei Geschäftsbereiche Automobil, Motorrad und Marine. Heute sind rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bensheim für Suzuki tätig.
Im Laufe der letzten fünf Jahre hat Suzuki kontinuierlich in den Ausbau seiner Deutschlandzentrale investiert. So wurde unter anderem im Jahr 2025 eine neue Photovoltaikanlage in Betrieb genommen, die pro Jahr rund 965.000 kWh produziert und CO2-Emissionen in Höhe von etwa 700 Tonnen einspart.
„50 Jahre Suzuki in Deutschland – das ist eine echte Erfolgsgeschichte, geprägt von Vertrauen und Loyalität unserer Kunden und unserer Leidenschaft für eine erschwingliche individuelle Mobilität, die Mehrwert bietet und zuverlässig ist“, sagt Kazuyuki Yamashita, Managing Director der Suzuki Deutschland GmbH. „Unsere Marke hat sich auf diesem herausfordernden Markt mit allen drei Geschäftsbereichen etabliert und wir blicken voller Energie in die Zukunft, um weiterhin hochqualitative Lösungen zu entwickeln, mit denen wir an der Seite unserer Kundinnen und Kunden stehen.“
Zum 50-jährigen Jubiläum hat Suzuki Deutschland ein besonderes Logo kreiert, das alle drei Unternehmensbereiche widerspiegelt. Im weiteren Verlauf dieses Jahres sind umfangreiche Aktivitäten geplant, die das Jubiläum aufgreifen. Dabei wird auch der neue Suzuki e VITARA im Fokus stehen. Das erste vollelektrische Pkw-Modell der Marke ist seit Kurzem zu Preisen ab 29.990 Euro bestellbar und feiert noch diesen Monat seinen Markstart in Deutschland. Das vielfältige Portfolio der Motorradsparte wird in diesem Jahr durch den Supersportler GSX-R1000R in der „40th Anniversary Edition“, den Mittelklasse-Crossover SV-7GX und den ersten vollelektrischen Suzuki Scooter e-Address erweitert.
Die Suzuki Deutschland GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Suzuki Motor Corporation, die vor 106 Jahren gegründet wurde.

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Führungsebene erweitert
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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