Lyft geht global: FREENOW Erwerb abgeschlossen
Lyft, Inc. hat die Übernahme von FREENOW abgeschlossen. Damit entsteht eine der führenden Multi-Mobility-Apps weltweit. Lyfts Ziel ist es, Menschen zu verbinden und ihnen zu dienen. Vereint durch gemeinsame Werte und eine kompromisslose Kundenorientierung bündeln Lyft und FREENOW ihre Kräfte. Die enorme Chance ist die Verdopplung von Lyfts derzeit adressierbarem Markt auf über 300 Milliarden private Fahrzeugfahrten pro Jahr.
„Jedes Gespräch, das ich mit den Fahrerinnen, Fahrern und Mitarbeitenden von FREENOW geführt habe, hat mich daran erinnert, warum wir uns zusammenschließen, nämlich um das Beste aus beiden Unternehmen herauszuholen“, sagte David Risher, CEO von Lyft. „Dabei geht es nicht nur darum, unser Geschäft auszubauen – es geht darum, Menschen weltweit zu verbinden und zu unterstützen.“
„Wir verändern nicht, was FREENOW besonders macht – unsere starke Präsenz in ganz Europa – sondern wir bauen darauf auf“, sagte Thomas Zimmermann, CEO von FREENOW. „Mit Lyfts Plattform und durch deren Expertise können wir schneller einzigartige Lösungen entwickeln und damit Fahrerinnen, Fahrgäste und städtische Partner noch besser unterstützen.“
Was sich für Fahrgäste ändert
- Willkommensangebot: Bis zu 50 % Rabatt auf die erste Fahrt
Ab heute und bis Ende 2025, erhalten berechtigte Lyft Fahrgäste ein Willkommensangebot für ihre erste Fahrt mit FREENOW in Europa. Umgekehrt erhalten berechtigte FREENOW-Nutzer ein entsprechendes Angebot für ihre erste Fahrt mit Lyft, wenn sie über den Atlantik reisen. - Für FREENOW-Nutzer in den USA und Kanada
Öffnen FREENOW-Nutzer ihre App in den USA oder Kanada, werden sie dazu aufgefordert, die Lyft-App herunterzuladen. - Für Lyft-Nutzer in Europa
Die Lyft-App fordert Fahrgäste nun dazu auf FREENOW herunterzuladen, wenn sie in einer der 180 FREENOW-Städte in neun europäischen Ländern geöffnet wird. - Schon bald werden Lyft- und FREENOW Fahrgäste beide Serviceangebote nahtlos nutzen können.
- Chase Nutzervorteile
Berechtigte Karteninhaber der Amerikanischen Chase Bank erhalten bald automatisch zusätzliche Punkte für qualifizierte Fahrten in Europa, wenn sie ihre berechtigte Chase-Kreditkarte zur Bezahlung verwenden. - Ein noch besseres Fahrerlebnis in Europa
In den kommenden Monaten werden Fahrgäste in Europa von einheitlicheren Preisen, schnelleren Vermittlungen, neuen Funktionen und – in einigen Märkten – neuen Beförderungsarten profitieren.
Was Fahrerinnen und Fahrer erwartet
- Mehr Fahrgäste, mehr Fahrten
Da Lyft-Fahrgäste durch FREENOW jetzt eine bevorzugte App in Europa haben, können FREENOW Fahrer mit mehr Fahrten rechnen – und umgekehrt gilt das gleiche für Lyft Fahrer in Nordamerika. - Klare Zusage für das Taxi-Geschäft in Europa
Obwohl rund 50 % aller Taxibuchungen in Europa immer noch offline erfolgen, wächst die Nachfrage nach digitalen Buchungen stetig. Lyft bekennt sich klar dazu, FREENOWs führende Rolle im Taxi-Sektor weiter auszubauen – gestützt auf jahrzehntelange vertrauensvolle Partnerschaften mit über 150.000 Fahrerinnen und Fahrern sowie mit Behörden, Städten, Gewerkschaften und Flottenbetreibern. - Lyft ist die bevorzugte Plattform für Fahrer in den USA
In den USA besteht ein Vorsprung von 29% bei der Fahrerpräferenz zugunsten von Lyft gegenüber dem nächstgrößeren Wettbewerber (Stand: Q2 2025).
Was als Nächstes für die Unternehmen ansteht

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Ausgabe 2/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Beide Teams werden künftig eng zusammenarbeiten, um das Beste aus beiden Unternehmen in das globale Lyft-Ökosystem einzubringen.
Alle Maßnahmen des Unternehmens werden weiterhin vom gemeinsamen Ziel und einer konsequenten Kundenorientierung angetrieben – zum Vorteil von Fahrgästen und Fahrerinnen und Fahrern weltweit.
Thomas Zimmermann, CEO von FREENOW, und sein Führungsteam werden künftig an Jeremy Bird, Executive Vice President Driver Experience bei Lyft, berichten. Die Country General Manager von FREENOW behalten weiterhin die strategische Verantwortung für die Märkte in Irland, dem Vereinigten Königreich, Deutschland, Griechenland, Spanien, Italien, Polen, Frankreich und Österreich.
„Auch mit unserem internationalen Wachstum wird sich eines nicht ändern, nämlich unsere Kundenorientierung. Genau das macht FREENOW zu einem so starken Partner“, sagte Jeremy Bird, EVP Driver Experience bei Lyft. „Unser Integrationsansatz respektiert, was FREENOW erfolgreich macht – das talentierte Team, die besonderen Anforderungen der einzelnen Märkte und die langjährigen Beziehungen zu Flottenbetreibern, Taxifahrerinnen und -fahrern sowie Fahrgästen in ganz Europa. Indem wir diese Stärken nutzen und ausbauen, schaffen wir die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und ein besseres Erlebnis für alle Beteiligten.“
Die Teams von Lyft und FREENOW werden nun Seite an Seite daran arbeiten, weltweit neue Funktionen für Fahrgäste und Fahrer bereitzustellen.
Die Übernahme hat keine Auswirkungen auf die Finanzergebnisse von Lyft im zweiten Quartal.
Neue globale Präsenz
Durch den Erwerb, bietet Lyft nun Fahr- und Taximobilitätsdienste in insgesamt 11 Ländern und fast 1.000 Städten an. Zudem unterstützt Lyft städtische Lösungen in Bereich Bikesharing in 16 Ländern und mehr als 86 Städten. Seit April 2025:
- wurde der Fahrdienst in Puerto Rico eingeführt,
- wurde die Präsenz in Kanada durch die Aufnahme weiterer Städte in Québec ausgebaut,
- hat Lyft städtische Angebote im Bikesharing Bereich auf Miami (Florida) sowie Bilbao und Rivas (Spanien) ausgeweitet,
- hat FREENOW seine Reichweite auf 30 neue Städte in vier europäischen Ländern erweitert und ist nun in über 180 Städten verfügbar.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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