MOBIKO mit Sitz in München ist ein europaweit renommierter Anbieter von Mobilitätslösungen und ab sofort bevorzugter strategischer Partner von Fleet Logistics im wachstumsstarken Sektor der Unternehmensmobilität.

Als neutraler Systemintegrator unterhält Fleet Logistics eine Reihe strategischer Partnerschaften in Schlüsselbereichen seines Geschäfts, aber diese jüngste Entwicklung wird jedoch als entscheidend angesehen, da Fleet Logistics, Europas größter Flottenmanagement-Anbieter mit mehr als 180.000 Fahrzeugen unter Vertrag, den Übergang vom reinen Flottenmanagement-Anbieter zum Angebot neuer verwalteter Mobilitätslösungen unter dem Banner Managed Mobility-as-a-Service (MMaaS) anstrebt.

Fleet Logistics hat Anfang des Jahres mit der Einführung seiner MobilityBUDGET-Lösung einen ersten Schritt in den Mobilitätssektor unternommen, der darauf abzielt, den Mitarbeitern eine größere Auswahl an Mobilitätsmöglichkeiten zu bieten.

Die neue strategische Partnerschaft mit MOBIKO unterstreicht das Engagement von Fleet Logistics im Mobilitätssektor und den Wunsch, mit einem Spezialisten in diesem Bereich zusammenzuarbeiten, um Kunden und Interessenten mehr Sicherheit und Glaubwürdigkeit zu bieten.

Patrick Averweg, Senior Product Manager von Fleet Logistics, kommentiert: "MOBIKO verfügt über ein starkes Netzwerk im Bereich Personalwesen und betriebliche Sozialleistungen. Daher war es sehr sinnvoll, eine Partnerschaft mit MOBIKO einzugehen und von ihrem Fachwissen in diesem sich schnell entwickelnden neuen Sektor zu profitieren. Unsere Zusammenarbeit wird das bisher Erreichte untermauern und es uns ermöglichen, neue und aufregende Lösungen zu entwickeln, um die wachsenden Mobilitätsbedürfnisse großer Unternehmen und ihrer Mitarbeiter zu erfüllen."

MOBIKO-Mitbegründer und Chief Vision Officer, Andreas Reichert, sagte: "Es ist wichtig zu sehen, dass wir durch unsere Partnerschaft mehr Mitarbeiter in Bezug auf die Erfüllung ihrer Mobilitätsbedürfnisse glücklich machen können. Während Firmenwagen in der Regel nur etwa 5 % der Mitarbeiter erreichen, kann das Mobilitätsbudget alle betrieblichen Mobilitätsbedürfnisse bedienen. "

Er fuhr fort: "Mit dieser neuen Partnerschaft sind wir in der Lage, die Gegenwart und die Zukunft des betrieblichen Fuhrpark- und Mobilitätsmanagements zu vereinen. Da der Schwerpunkt noch einige Zeit auf dem Fahrzeugmanagement liegen wird, brauchten wir einen Partner mit großem Fachwissen und Engagement für die Details der flottenbezogenen Kundenbedürfnisse. Für die Zukunft erwarten wir jedoch, dass der Mensch im Mittelpunkt des Mobilitätsmanagements steht. Hier kommt MOBIKO ins Spiel. Wir können betriebliche Mobilitätsangebote anbieten, die transparent und emissions- und kostenoptimiert sind."

MOBIKO ist ein Softwareanbieter für neue Mobilitätsdienstleistungen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, "die Zukunft der grünen Unternehmensmobilität zu gestalten". In Zukunft, so Reichert, wird MOBIKO der Ort sein, an dem Unternehmen ihre gesamten betrieblichen Mobilitätsbedürfnisse bündeln, verwalten und abrechnen können.

MOBIKO-Kunden haben bereits eine Verringerung der Kohlenstoffemissionen um bis zu 40 % festgestellt, indem sie verschiedene Mobilitätsarten gegenüber der Nutzung eines Firmen- oder Privatwagens eingesetzt haben.

Patrick Averweg sagte, dass dies ein wichtiger Aspekt für die Zukunft sei, da die Unternehmen unter zunehmenden Druck geraten, ihren CO2-Fußabdruck im Rahmen der Reduzierung der Treibhausgase zu verringern. "Im Rahmen des Treibhausgasprotokolls, das einen globalen, standardisierten Rahmen für die Messung und das Management von Treibhausgasemissionen in Unternehmen bietet, sind Unternehmen verpflichtet, über den Kohlenstoffausstoß durch Pendeln zu berichten und darüber, wie sie planen, ihren Kohlenstoffausstoß in Zukunft zu reduzieren", sagte er.

"Unsere MobilityBUDGET-Lösung kann ihnen dabei helfen, denn sie ermöglicht es den Mitarbeitern, von dem ihnen zur Verfügung gestellten Auto auf ein kleineres, emissionsärmeres Fahrzeug umzusteigen. Entscheidet sich der Mitarbeiter für ein kleineres Auto, das eine niedrigere Leasingrate hat, kann die Differenz auf ein Mobilitätsbudget übertragen werden. Dieses Budget kann dann zusätzlich zu seinem Dienstwagen für alle vom Arbeitgeber festgelegten Mobilitätsarten genutzt werden. Das verbrauchte Mobilitätsbudget wird automatisch mit dem nächsten Gehalt steueroptimiert zurückerstattet", sagt er. "Mehrere unserer Kunden nutzen diese Methode bereits, um ihre Kohlenstoffemissionen zu reduzieren", fügte er hinzu.

Fleet Logistics plant, dass MobilityBUDGET ein One-Stop-Shop für alle Mobilitätsbedürfnisse der Kunden ist, der in der Lage ist, im Namen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern multimodale Transportmittel zu verwalten, einschließlich Firmenwagen, Autoabonnements, Zug-, Bus- und Taxidienste, zusammen mit Elektrorollern und anderen neueren Transportmitteln.

"Wir sehen darin eine Möglichkeit, den Arbeitnehmern eine möglichst große Auswahl an Mobilitätsdienstleistungen zu ermöglichen, so dass sie nicht nur auf den Firmenwagen beschränkt sind, sondern weitaus mehr Mobilitätsoptionen zur Verfügung haben", fügte Averweg hinzu.

Mit MobilityBUDGET stellen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern ein monatliches, flexibles Mobilitätsbudget für den täglichen Weg zur Arbeit und für die Freizeit zur Verfügung. Dieses Budget kann für alle Mobilitätsarten, ob Bus, Bahn, Sharing-Dienste und vieles mehr, über eine Telefon- oder Web-App genutzt werden. Es fördert aktiv ein nachhaltiges Mobilitätsverhalten durch passgenaue Lösungen und kommt ohne Papierkram aus, da die Lösung zu 100% digital abgewickelt wird. "Wir sehen in MobilityBUDGET genau die richtige Lösung für die komplexen und anspruchsvollen betrieblichen Mobilitätsanforderungen von heute", so Averweg.