Beim Ausbau der elektrischen Ladeinfrastruktur setzt die Schwarz Gruppe auf einen intelligenten Mix aus Ladepunkten verschiedener Leistungsstärken. An einigen Standorten werden sogar Turbo-Ladesäulen, sogenannte High-Power-Charger, installiert. Der dabei abgegebene Strom ist zu 100 Prozent zertifizierter Strom aus erneuerbaren Energien und stammt teilweise von den Photovoltaikanlagen der einzelnen Filialen.

Forderung an Politik: Abbau bürokratischer Hürden

"Gemeinsam mit unseren Kunden wollen wir einen größeren Beitrag zur Mobilitätswende und dem Klimaschutz leisten", begründet Gerd Chrzanowski, Vorstandsvorsitzender der Schwarz Dienstleistungen, das umfangreiche Engagement der Schwarz Gruppe. "Von der Politik fordern wir den Abbau bürokratischer Hürden, die einem flächendeckenden, schnellen und effizienten Ausbau der Ladeinfrastruktur entgegenstehen."

Über den Ausbau der eigenen Infrastruktur hinaus setzt die Schwarz Gruppe zudem auf Kooperationen mit Partnern. Die Zusammenarbeit mit dem E-Mobilitätsanbieter WeShare der Volkswagen Gruppe in Berlin ist ein Anfang. Lidl und Kaufland stellen dort nachts der E-Carsharing-Flotte ihre E-Ladesäulen zum Aufladen zur Verfügung. Das Bündnis ist kürzlich vom EHI-Retail-Institut Köln mit dem Energiemanagement-Award ausgezeichnet worden. Weitere Kooperationsstandorte in anderen bundesdeutschen Großstädten sind im Gespräch.