Das Thema Eichrecht treibt derzeit die Elektromobilitätsbranche um: Laut Gesetzgebung müssen Messwerte öffentlicher Elektroladepunkte eichrechtskonform und für den Verbraucher überprüfbar sein. „Das ist ein Schritt zu mehr Transparenz und für uns ein wichtiges Anliegen. Denn das schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist für die aufstrebende E-Mobilitätsbranche ein entscheidender Erfolgsfaktor“, erklärt Marc Burgstahler, der den Bereich Elektromobilität bei der EnBW verantwortet.

Über den Betrieb eichrechtskonformer AC-Ladelösungen hinaus ist es das Ziel der EnBW, bis Ende 2020 deutschlandweit 1.000 Schnellladestandorte zu betreiben. Dafür kooperiert die EnBW unter anderem mit dem größten deutschen Autobahnraststätten-Betreiber Tank&Rast, den Tankstellenbetreibern Shell und OMV sowie mit großen Handelsunternehmen wie hagebau und Euronics. Zudem bietet das Energieunternehmen mit der preisgekrönten EnBW mobility+ App schon heute den Zugang zu mehr als 30.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz – und damit zum größten Roaming-Ladenetz in diesen Ländern. Dort gelten überall einheitlich die EnBW mobility+ Ladetarife, die ausschließlich die tatsächlich geladene Strommenge berechnen.

Elektromobilität bei der EnBW

E-Mobilisten individuelle Ladelösungen sowie ein herausragendes Erlebnis bieten und so die E-Mobilität alltagstauglich machen. Dieses Ziel bestimmt unser Engagement in diesem Bereich. Dazu gehört zum einen eine zuverlässige und gut ausgebaute Ladeinfrastruktur: Bis Ende 2020 möchten wir deutschlandweit 1.000 Schnellladestandorte betreiben. Zum anderen ein leichter und sicherer Zugang zu Lademöglichkeiten, wie etwa mit unserer preisgekrönten EnBW mobility+ App: Sie findet die nächste freie Ladesäule im Roaming-Ladenetz mit mehr als 30.000 Ladepunkten – dem größten Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dort gelten überall einheitlich die transparenten EnBW mobility+ Ladetarife, die als erste am Markt ausschließlich die geladene Strommenge berechnen.