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Dienstliches Nutzungsverbot für E-Scooter empfohlen

0 2019-08-16 622

Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). 

Riskant kann es vor allem werden, wenn Mitarbeiter auf Dienstreisen ihren privaten E-Scooter einsetzen oder die in vielen Städten frei verfügbaren Fahrzeuge während der Dienstzeit spontan nutzen. Das sollten Mobilitätsmanager im Blick haben und informieren. Die Menschen sind die schnellen lautlosen Roller noch nicht gewohnt, so dass Fußgänger und Roller-Fahrer im öffentlichen Straßenraum mit neuartigen und noch nicht vorhersehbaren Risiken umgehen müssen. Ein besonderes Problem kann entstehen, wenn Mitarbeiter*innen aus Unwissenheit den privaten E-Scooter auf Dienstreisen nutzen und einen Unfall verursachen. Vor allem seien Mitarbeiter*innen dann überrascht, welche Haftungsrisiken das birgt. Die Nutzer haben im betrieblichen Kontext besondere Pflichten einzuhalten. Unfälle mit Personenschäden während der dienstlichen Nutzung können problematisch werden. Unternehmen müssen das im Blick haben. Der BVF empfiehlt ein klares Nutzungsverbot während dienstlicher Einsätze auszusprechen – bezogen auf die frei angebotenen Scooter.

Die romantische Ansicht, mit dem E-Scooter einen wesentlichen Beitrag zur Mobilitätswende zu leisten, sieht der BVF skeptisch. Die Fahrzeuge machen vielen Menschen Spaß, es geht jedoch selten darum, dass die letzte Meile mit dem Scooter gefahren wird. „Der betriebliche Einsatz und der Umgang mit den Fahrzeugen ist darüber hinaus vom Gesetzgeber und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer noch nicht zu Ende gedacht“, so Schäfer.  Wenn es sich um einen betrieblich eingesetzten E-Scooter handelt, dann muss der Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche selbstverständlich eine Ein- und Unterweisung durchführen und bei den zulassungspflichtigen Fahrzeugen über die rechtliche Einordnung informieren. Die Berufsgenossenschaft (BG) wird verstärkt darauf achten, dass die E-Scooter die innerbetrieblich eingesetzt werden auch in der Gefährdungsbeurteilung aufgenommen und das Risiko bewertet wurde – „Die BG empfiehlt Vorgaben wie Helmpflicht, reflektierende Kleidung etc.. Das muss der Arbeitgeber entsprechend der Bewertung vorgeben. Die Verantwortung liegt bei dienstlicher Nutzung also auch bei den Unternehmen“, unterstreicht Schäfer. Die Nutzung im betrieblichen Einsatz erfordert selbstredend die Berücksichtigung aller berufsgenossenschaftlichen Regeln und der Unfallverhütungsvorschriften. „Die Elektrokleinstfahrzeuge fallen unter den Anwendungsbereich der Betriebssicherheitsverordnung und der Unfallverhütungsvorschrift Fahrzeuge. Sie müssen somit auch regelmäßig geprüft und in der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden", bestätigt Dr. Klaus Ruff, stellvertretender Leiter des Geschäftsbereichs Prävention der BG Verkehr. Die BG Verkehr hat deshalb zusammen mit anderen Unfallversicherungsträgern alle relevanten Informationen zum Einsatz der eKF zusammengestellt.

Nachhaltigkeit in der Naturkautschukindustrie

0 2019-09-16 101

Michelin, ein weltweit führender Anbieter von Reifen und nachhaltiger Mobilität, Continental, ein Technologieunternehmen und weltweit führender Reifenhersteller und SMAG, ein führender Softwareentwickler für die Landwirtschaft, geben die geplante Gründung eines Joint Venture bekannt, das sich auf die Entwicklung und Verbreitung einer technischen Lösung für die Abbildung von Nachhaltigkeitspraktiken in der Naturkautschuk-Lieferkette spezialisiert: Rubberway®.

Vollständig digitalisiertes Serviceportfolio

0 2019-09-16 99

Die Sixt Mobility Consulting GmbH, einer der führenden unabhängigen Flottenmanagementanbieter in Europa, hat nach einer erfolgreichen Testphase die neue App für Firmenwagennutzer – „The Companion“ – für ihre Fuhrparkkunden und deren Nutzer in die beiden App Stores von Apple und Google zum Download gebracht. 

Schwedenwochen im Handwerk

0 2019-09-16 108

Exklusiv für Handwerker haben die Volvo Car Germany und die Servicegesellschaft Deutsches Handwerk die Aktion „Schwedenwochen im Handwerk“ ins Leben gerufen. Bis Ende des Jahres können Handwerksbetriebe mit einer Mindestfuhrparkgröße von drei Fahrzeugen die Volvo Aktionsmodelle zu Sonderkonditionen über die SDH beziehen und sich zusätzlich schwedisches Reisegepäck der Marke Thule sichern.

LapID erhält die DGUV-Zertifizierung

0 2019-09-16 93

Datenschutz ist nach wie vor eines der wichtigsten Themen im Fuhrpark. Immerhin arbeiten Fuhrparkverantwortliche täglich mit persönlichen Daten ihrer Fahrer. Umso wichtiger ist es, dass auch externe Dienstleister im Fuhrparkmanagement die gesetzlichen Anforderungen an den Datenschutz erfüllen. LapID hat sich daher auch in diesem Jahr dem Datenschutz-Audit durch den TÜV SÜD unterzogen. Dabei wird die Auftragsverarbeitung (AV), ehemals Auftragsdatenverarbeitung (ADV), anhand eines umfangreichen Anforderungskataloges auf den Prüfstand gestellt. Unabhängige Datenschutz-Experten des TÜV führen dazu Schwachstellenscans, eine Dokumentenprüfung und ein Audit vor Ort durch. Zum vierten Mal infolge hat LapID diese Anforderungen erfüllt und somit die Datenschutzprüfung erfolgreich bestanden.

Partnerschaft für intelligentes Ladeerlebnis

0 2019-09-16 88

NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt seine Partnerschaft mit Ford Europea bekannt. NewMotion wird seine intelligenten Ladelösungen allen europäischen Plug-in-Hybriden von Ford zur Verfügung stellen. Dafür betreibt NewMotion eine extra entwickelte Smartphone-App und eine Ladekarte, mit der Ford-Kunden Zugang zum Ladenetzwerk von NewMotion haben.

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