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Überarbeitete eVan Ready App

0 2019-05-28 1088

Die überarbeitete eVan Ready App von Mercedes-Benz Vans unterstützt Kunden bei der Frage, ob Elektromobilität schon für sie geeignet ist. 

Ist Elektromobilität heute schon für mich geeignet? Diese Frage stellen sich zahlreiche Kunden angesichts des immer größer werdenden Angebots elektrischer Fahrzeuge. Insbesondere für gewerbliche Anwendungsfälle ist bei der Wahl der Antriebsart neben den Kosten entscheidend, wie diese sich in die täglichen Abläufe integrieren lässt.

Mercedes-Benz Vans unterstützt Kunden bei genau dieser Frage und bietet mit der eVan Ready App die Möglichkeit, ganz individuell und intuitiv zu ermitteln, ob auch ein elektrischer Transporter auf den täglichen Fahrstrecken praktikabel wäre. Mit dem jetzt erfolgten Update wurde die eVan Ready App grundlegend überarbeitet und um zahlreiche nützliche Funktionen erweitert.

Virtuelle Probefahrt und detaillierte Analyseergebnisse zu Reichweite und Energieverbrauch

Ganz unabhängig vom aktuellen Fahrzeug zeichnet die App auf Wunsch reale Fahrstrecken ihres Nutzers auf und analysiert das individuelle Mobilitätsverhalten. Neben der Länge der gefahrenen Strecke werden
weitere Parameter wie Außentemperatur, Höhenprofil und gefahrene Geschwindigkeiten mit einbezogen.

Am Ende jeder Analyse steht der eVan Readiness Score, der dem Nutzer verrät, ob die aufgezeichnete Fahrt oder Fahrtenkette auch mit einem elektrischen Transporter möglich gewesen wäre. Informationen zum theoretischen Energieverbrauch ergänzen das Analyseergebnis.

Mit dem aktuellen Update der eVan Ready App lässt sich neben dem bereits erhältlichen eVito erstmals auch der ab Ende des Jahres verfügbare eSprinter zur virtuellen Probefahrt heranziehen. Durch die Auswahl verschiedener Zuladungsgewichte lässt sich die Simulation noch realistischer an die individuellen Fahrszenarien anpassen.

In der neuen Version der eVan Ready App finden sich weitere detaillierte Auswertungen zu analysierten Fahrten. So gibt die App beispielsweise Auskunft über die gefahrenen Geschwindigkeiten, den virtuellen Ladezustand der Batterie zu Beginn und Ende der Fahrt, die zurückgelegten Höhenmeter und den Energieverbrauch über den Streckenverlauf. Im neu gestalteten Dashboard werden die Informationen zu allen analysierten Fahrten übersichtlich gesammelt und der aktuelle eVan Ready Score auf einen
Blick sichtbar.

Eine echte Unterstützung im elektromobilen Alltag: Ladestationen
auf einen Blick und vorausschauende Routenberechnung

Nicht nur vor der Kaufentscheidung für einen elektrischen Transporter spielt die eVan Ready App ihre Stärken aus. Auch für alle, die bereits mit Strom unterwegs sind, bietet die App einen echten Mehrwert. Die integrierte Ladestationenübersicht gibt schnell und einfach über eine Kartenansicht Überblick über die Ladeinfrastruktur am jeweiligen Aufenthaltsort. In der Darstellung lassen sich gezielt Ladestationen mit verschiedenen Ladeleistungen oder Steckertypen filtern und suchen sowie eigene Ladestationen eintragen. Darüber hinaus gibt die Funktion Auskunft über Öffnungszeiten, Bezahlmethoden und Betreiber der Ladestation.

Mit der neuen Funktion „predict“ lassen sich weitere Informationen über die individuelle Praktikabilität elektrischer Vans aggregieren und übersichtlich darstellen. Anhand eingegebener Start- und Zieladresse errechnet „predict“ auf Basis historischer Verkehrsdaten sowie Informationen zu Topographie und Geschwindigkeitsbegrenzungen den voraussichtlichen Energieverbrauch auf der Route. Dazu zeigt das Tool auf einen Blick, an welchen Stellen entlang der Route sich Ladestationen befinden. So lassen sich bequem auch längere Routen zuverlässig von zu Hause oder vom Schreibtisch aus planen.

Bei allen Funktionen der eVan Ready App spielt Datenschutz eine wichtige Rolle. Sämtliche Eingaben und Fahrtendaten werden nur auf ausdrücklichen Wunsch des Nutzers gespeichert und übermittelt.

Die neueste Version der eVan Ready App ist ab sofort für Android und iOS erhältlich und kann kostenlos in den Appstores heruntergeladen werden. Erstmals ist die App in insgesamt 24 Ländern in der jeweiligen Landessprache erhältlich.

A.T.U-Filialen für Wartung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen gerüstet

0 2019-08-20 59

Der Trend geht klar in Richtung Hybrid- und Elektroautos. Vor dem Hintergrund steigender Zulassungszahlen fragen sich viele Autofahrer, welche Werkstatt den Service für diese speziellen Fahrzeuge übernehmen kann. Muss es die Vertragswerkstatt sein? Die Antwort lautet: Nein! Denn A.T.U bietet Reparaturen und Wartungen sowohl für reine E-Mobile als auch für Hybridfahrzeuge an. Schon heute können Arbeiten an diesen PKW bereits an allen Standorten durchgeführt werden. Die Herstellergarantie bleibt dabei erhalten.

Novelle der Straßenverkehrsordnung

0 2019-08-19 127

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer plant eine Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) mit einer Reihe neuer Regelungen, die noch 2019 in Kraft treten könnten. Die Gesetzesänderungen sollen unter anderem Carsharing stärken, Radfahrern mehr Sicherheit bieten und die Daumenschrauben für Rettungsgassen-Verhinderer kräftig anziehen.

EnBW Ladeinfrastruktur jetzt eichrechtskonform

0 2019-08-16 165

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig hat dem Energieunternehmen eine Baumusterprüfbescheinigung für die AC-Ladestationen der Modelle LS 3.2-ER und LS 4.0 ausgestellt. Damit ist sichergestellt, dass die Ladelösungen des Energieunternehmens den Anforderungen des deutschen Eichrechts sowie des Verbraucherschutzes entsprechen. Die beiden eichrechtskonformen Ladestationen EnBW LS 3.2-ER und deren Weiterentwicklung EnBW LS 4.0 sind in weiten Teilen Baden-Württembergs sowie im Bundesgebiet bereits in Betrieb. Zukünftig können Nutzer alle Verbrauchswerte ihrer Ladevorgänge mit ihrer Rechnung abgleichen.

Dienstliches Nutzungsverbot für E-Scooter empfohlen

0 2019-08-16 213

Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). 

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