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Eine für alle: DrivesCare-App für Flotte und Dienstleister

0 2019-04-08 1542

Mit der DrivesCare-App stellt die Digital Fleet Solutions GmbH eine Anwendung für alle vor: Dienstwagennutzer und Dienstleister können über die App kommunizieren und sämtliche relevanten Informationen erhalten. Das ganzheitliche Tool ist modular aufgebaut und erweiterbar. 

Einen Tag vor dem großen Branchentreffen „Flotte!“ in den Düsseldorfer Messehallen lud die Digital Fleet Solutions GmbH am 19. März zur Vorstellung ihrer neuen App DriversCare ins Porsche Zentrum am Düsseldorfer Flughafen. In anderthalb Stunden bekamen die Gäste Einblick in das digitale Kommunikations-Tool für PKW- und Nutzfahrzeugflotten, das Fahrer, Fuhrparkmanager und Leistungspartner zukunftsweisend miteinander vernetzt. Nach einer Testphase wird DriversCare ab Mai in den Markt eingeführt.

Entwicklungsweg über ein Jahr und mehrere zehntausend Kilometer

Mit einem kleinen Videoclip begrüßten die drei Gesellschafter Gunter Glück, Claus-Dieter Wollnik und Dr. Jörg Heinrich am Dienstagnachmittag die knapp 40 Anwesenden aus der Automobil- und Medienbranche, bevor Glück das neue Produkt DriversCare in einer kurzweiligen Präsentation vorstellte. „Wie lässt sich die Kommunikation innerhalb einer Flotte und mit Dienstleistern verbessern? Wir glauben, darauf ein paar Antworten gefunden zu haben“, erklärte der Gesellschafter und zeichnete den einjährigen und mehrere zehntausend Kilometer langen Entwicklungsweg nach, den die App bis zur Vorführungs-Reife genommen hatte.

Nationale und internationale Interessenten, Leistungspartner wie die TÜV Süd-Gruppe oder Stromanbieter EnBW – der mit der Digital Fleet Solutions GmbH einen weiteren Schritt in Richtung Elektromobilität geht – sie alle verfolgten aufmerksam die Ausführungen von Gunter Glück. Im Anschluss standen die drei Partner in kleinen Runden für Fragen zur Verfügung und führten DriversCare detailliert vor. Die App befindet sich aktuell im Testbetrieb und geht Anfang Mai in die operative Phase mit der ersten externen Fuhrparkflotte.

Was kann DriversCare?

Die App ist sowohl für kleine Nutzfahrzeugflotten von zehn Wagen als auch für mittlere und große Fuhrparkflotten geeignet. Fahrer, Manager und externe Leistungspartner wie Werkstätten oder Schadensdienstleister bekommen ein Tool an die Hand, das die Kommunikation digitalisiert und beschleunigt. Sie hilft bei Terminvereinbarungen, dient als Zahlungsmittel oder als Informationsquelle. DriversCare lässt sich durch seinen modularen Aufbau individuell an die Wünsche des Kunden anpassen – durch eine englischsprachige Variante auch international. Weitere Sprachen sollen folgen. Dank ihrer Programmierung ist die App erweiterbar, was nicht auf den Bereich PKW- und Nutzfahrzeuge beschränkt bleiben muss. Gunter Glück: „Car-, Bike- und Ridesharing sind von unserer Plattform nicht ausgeschlossen. Unser Ziel ist es, ein ganzheitliches Tool in Sachen Unternehmensmobilität zu liefern.“ Der erste Schritt ist gemacht.

A.T.U-Filialen für Wartung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen gerüstet

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Der Trend geht klar in Richtung Hybrid- und Elektroautos. Vor dem Hintergrund steigender Zulassungszahlen fragen sich viele Autofahrer, welche Werkstatt den Service für diese speziellen Fahrzeuge übernehmen kann. Muss es die Vertragswerkstatt sein? Die Antwort lautet: Nein! Denn A.T.U bietet Reparaturen und Wartungen sowohl für reine E-Mobile als auch für Hybridfahrzeuge an. Schon heute können Arbeiten an diesen PKW bereits an allen Standorten durchgeführt werden. Die Herstellergarantie bleibt dabei erhalten.

Novelle der Straßenverkehrsordnung

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Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer plant eine Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) mit einer Reihe neuer Regelungen, die noch 2019 in Kraft treten könnten. Die Gesetzesänderungen sollen unter anderem Carsharing stärken, Radfahrern mehr Sicherheit bieten und die Daumenschrauben für Rettungsgassen-Verhinderer kräftig anziehen.

EnBW Ladeinfrastruktur jetzt eichrechtskonform

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Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig hat dem Energieunternehmen eine Baumusterprüfbescheinigung für die AC-Ladestationen der Modelle LS 3.2-ER und LS 4.0 ausgestellt. Damit ist sichergestellt, dass die Ladelösungen des Energieunternehmens den Anforderungen des deutschen Eichrechts sowie des Verbraucherschutzes entsprechen. Die beiden eichrechtskonformen Ladestationen EnBW LS 3.2-ER und deren Weiterentwicklung EnBW LS 4.0 sind in weiten Teilen Baden-Württembergs sowie im Bundesgebiet bereits in Betrieb. Zukünftig können Nutzer alle Verbrauchswerte ihrer Ladevorgänge mit ihrer Rechnung abgleichen.

Dienstliches Nutzungsverbot für E-Scooter empfohlen

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Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). 

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