Übergabe von Mercedes-Benz Vito und Sprinter Transportern an die Bundespolizei

<p> 2017 war ein sehr erfolgreiches Jahr in der Zusammenarbeit von Mercedes-Benz Vans und der deutschen Bundespolizei, mehr als 300&nbsp;Fahrzeuge wurden insgesamt ausgeliefert. Ende vergangener Woche wurden rund 70&nbsp;Mercedes-Benz&nbsp;Vito und Sprinter&nbsp;Transporter von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizi&egrave;re an die Beamten der Bundespolizei in Potsdam &uuml;bergeben. Die feierliche &Uuml;bergabe wurde gleichzeitig zum Anlass genommen, die verschiedenen Ma&szlig;nahmen der Bundespolizei zur Gefahrenabwehr und Strafverfolgung auf sechs verschiedenen Ausstellungsfl&auml;chen zu pr&auml;sentieren. Auf fast allen Fl&auml;chen dabei: die Fahrzeuge von Mercedes-Benz.</p>

Übergabe von Mercedes-Benz Vito und Sprinter Transportern an die Bundespolizei

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Übergabe von Mercedes-Benz Vito und Sprinter Transportern an die Bundespolizei

Auf einer großen Präsentationsfläche vor dem Neuen Palais im Potsdamer Schlosspark Sanssouci standen Sprinter und Vito in verschiedenen Aufbau­varianten bereit und bildeten den Rahmen für die Übergabe durch den Bundesinnenminister Dr. de Maizière an den Präsidenten des Bundespolizei­präsidiums, Dr. Dieter Romann.

„Es freut uns sehr, dass die Bundespolizei auf unsere Fahrzeuge und Dienstleistungen für ihre Flotte setzt und wir so einen Beitrag für mehr Sicherheit leisten können“, sagte Kersten Trieb, Leiter der Abteilung Behörden- und Sonderfahrzeuge des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland, anlässlich der Übergabe. „Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten unserer Fahrzeuge bei der Polizei spiegeln die Vielseitigkeit unserer Produkte wider.“

Die meisten der 2017 an die Bundespolizei übergebenen Vito 114 CDI mit 100 kW (136 PS) Motor (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,6 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 174 g/km) werden von den Beamtinnen und Beamten als Streifen­wagen genutzt, einige sind jedoch als speziell ausgerüstete Tatortwagen für die Spurensicherung im Einsatz und entsprechend ausgebaut. Gemeinsam haben sie das Automatikgetriebe, die Standheizung, Fahrassistenzsysteme und selbstverständlich das Blaulicht.

Die Sprinter 316 CDI mit 120 kW (163 PS) Vierzylinder-Dieselmotor (Kraftstoff­verbrauch kombiniert: 7,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 187 g/km) als Normaldachkombi-Fahrzeuge dienen als Mannschaftstransporter und sind ebenfalls mit Standheizungen sowie speziellen Splitterschutzfolien für die Scheiben ausgestattet. Einige Kastenwagen in Hochdachausführung werden zum Transport von Ausrüstungsgegenständen eingesetzt. Alle Fahrzeuge verfügen über das Wandlerautomatikgetriebe 7G-Tronic, welches durch die fehlende Zugkraftunterbrechung im Betrieb eine schnellere Beschleunigung ermöglicht. Die Fahrzeuge enthalten allesamt die serienmäßigen Sicherheitsausstattungen ABS, ESP der modernsten Generation und den Seitenwind-Assistenten, der Einflüsse von Windböen auf das Fahrzeug reduziert.

Neben den Mercedes-Benz Transportern wurde in diesem Jahr auch eine Flotte von über 50 Mercedes-Benz B-Klasse Streifenwagen sowie 20 E-Klasse Modelle für den Einzeldienst an die Bundespolizei ausgeliefert. Auch diese Fahrzeuge sind mit den polizeispezifischen Aufbauten ausgestattet und verfügen unter anderem über eine Funkvorrüstung und eine Sondersignalanlage.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>