Taxi, Mietwagen, Fahrdienste
<p> <span style="font-size: 11.8181819915771px;">Neben Taxis werben mittlerweile auch Mietwagen und Fahrdienstanbieter um beförderungswillige Kunden. Wir erklären, was man vor dem Einstieg wissen sollte.</span></p>
Wer sich mit dem Auto zu einem Ziel chauffieren lassen will, muss nicht immer ein Taxi nehmen. Mittlerweile machen Mietwagen und Fahrdienste den meist elfenbeinernen Droschken zunehmend Konkurrenz. Alle Angebote haben ihre Vor- und Nachteile.
Trotz der wachsenden Konkurrenz ist das Taxi noch mit weitem Vorsprung das gängigste Chauffeurs-Verkehrsmittel. Auch wenn die Mietdroschken nicht mehr in jedem Bundesland in der Standardfarbe Hellelfenbein herumfahren müssen, sind sie an ihren Dachschildern überall eindeutig erkennbar. Im Gegensatz zu Mietwagen und Fahrdiensten sind Taxen öffentliche Verkehrsmittel – und unterliegen damit strengen Regeln, die bundesweit festgelegt sind (die Länder dürfen allerdings beliebig Vorgaben streichen, etwa für die vorgeschriebene Lackierung).
Fahrgäste profitieren dabei vor allem von einer Auflage: Taxis müssen jeden Passagier zu jeder Tageszeit auf jeder gewünschten Strecke transportieren, auch wenn es in der Praxis immer wieder Streit bei Ultrakurzstrecken – etwa bei Fahrten mit Gepäck vom Bahnhof zum nahegelegenen Hotel - gibt. Ebenfalls von Vorteil: Die Tarife sind regional einheitlich festgelegt und transparent. Auch für die Ausstattung der Fahrzeuge gibt es klare Regeln: So sind mindestens zwei Türen auf der rechten Wagenseite und ein zugelassenes, leicht ablesbares und beleuchtetes Taxameter vorgeschrieben. Und auch bei vollständiger Besetzung muss noch Platz für 50 Kilogramm Gepäck sein, ohne dass die maximal zugelassene Zuladung überschritten wird.
Bevor Fahrdienste wie Uber und Co. auf den deutschen Markt drängten, verlief die Frontlinie im Chauffeurs-Geschäft zwischen Taxi- und Mietwagenfahrern. Eigentlich als Ergänzung zu konventionellen Taxen gedacht, haben sich die Dienstleister in einigen Regionen zu ernsten Konkurrenten entwickelt. Der wichtigste Unterschied besteht bei der Auftragsakquise: Während Taxis am Straßenrand oder während einer Leerfahrt auf Kunden warten können, dürfen Mietwagenfahrer Aufträge nur am Unternehmenssitz oder am Wohnort annehmen. Nach jeder Fahrt müssen sie daher zum Ausgangspunkt zurück, bevor sie den nächsten Kunden aufnehmen können.
In der Praxis ist es aber offenbar nicht selten so, dass im Büro die Rufumleitung läuft und bei einem Auftrag das Handy des Fahrers unterwegs klingelt. Zweiter wichtiger Unterschied: Statt eines Fahrpreisanzeigers haben Mietwagen einen Wegstreckenzähler an Bord. Entsprechend frei sind die Unternehmer in ihrer Preisgestaltung. Bei Kurzstrecken dürften sie in der Regel teurer sein als Taxis, allein schon weil der Mehrwertsteuersatz für Mietwagen bei 19 Prozent liegt. Für Taxen fallen lediglich sieben Prozent an. Wer Fahrer und Fahrzeug aber sehr lange braucht, fährt bei guter Verhandlung vielfach billiger. Viele Nutzer schätzen zudem, dass die Fahrzeuge generell neutraler als Taxen sind und zudem eine relativ freie Auswahl bei Modell und Farbe besteht. Bei gehobenen Anbietern kann man sich zudem auf einen präsentablen Fahrer verlassen.

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Während Taxi- und Mietwagenfahrer eine Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung haben, kommen die Chauffeure der neuen Fahrdienst-Vermittler wie Uber, Lyft, Blacklane, Wundercar und Co. vielfach noch ohne ein derartiges Papier aus. Und müssen daher auch weder arbeitsmedizinisches Gutachten, noch Führungszeugnis oder einen Auszug ihres Flensburger Punktekontos vorlegen. Auch eine Ortskundeprüfung gibt es nicht – in Zeiten allgegenwärtiger Navigationsgeräte dürfte das jedoch keine große Rolle mehr spielen. Letztlich handelt es sich bei den Fahrern aber um Privatpersonen, die mehr oder weniger gewerblich Fahrgäste transportieren. Uber und Co. sehen sich dabei lediglich als Vermittler und kassieren dafür eine Provision. Zumindest theoretisch sollten Fahrdienste durch die fehlenden kostenintensiven Auflagen preisgünstiger sein als konventionelle Taxis; Tests verschiedener Medien und Verbände liefern da aber ein eher gemischtes Bild. Aktuell größter Vorteil der Fahrdienste ist daher die komfortable Bestellung per Smartphone. Auch wenn die Taxizentralen längst ähnliche Angebote machen, sind die der neuen Wettbewerber häufig professioneller und kundenfreundlicher aufgezogen.
Sorgen bei einem Unfall müssen sich Fahrgäste übrigens weder in Taxen, noch in Mietwagen oder bei privaten Chauffeuren machen. Insassen sind immer über die Kfz-Haftpflichtversicherung abgesichert.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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