VW Cross-Polo
<p> Geländewagenoptik ist In – Geländewagenverbrauch out. Konsequent setzt diesen Kundenwunsch in der Kleinwagenklasse Volkswagen um. Der neue Cross-Polo ist allein Abenteuer für die Augen.</p>
Das Wörtchen „markant“ ist bei Autoherstellern sehr beliebt. „Auffallend, auffällig, ungewöhnlich, charakteristisch“ umschreibt mein Wörterbuch dessen Bedeutung – ein dehnbarer Begriff. Der runderneuerte Volkswagen Cross-Polo ist dafür ein gutes Beispiel.
Gemessen an einem Peugeot 2008 oder Renault Captur ist der Polo im Offroad-Stil nicht so recht markant. Die Unterschiede zum ganz zivilen Wolfsburger Gegenstück beschränken sich im Wesentlichen auf eine leicht erhöhte Karosse und ein wenig dunklen Zierrat. Im Inneren müssen spezielle Polster als Besonderheit reichen. Kritiker mögen das als einfallslos geißeln.
Die Käufer des Cross-Polo mögen es genau so. Darunter häufiger ganz junge – und ältere. Letztgenannte schätzen die 1,5 Zentimeter erhöhte Sitzposition, verbunden mit einer eher dezenten Gelände-Optik. Dafür werden viele wohl auch weiterhin gern mindestens 18.425 Euro ausgeben. Anders als im normalen Polo ist zum Einstieg aber bereits der 1,2-Liter-Benziner an Bord – und vier Türen. Herausgerechnet macht die Optik den Cross rund 3.800 Euro teurer als sein Schwestermodell.
Damit hat es sich aber auch fast schon mit den Unterschieden. Denn bei Fahrtests im bayerischen Voralpenland zeigt sich auch der Cross-Polo mit den gleichen Leistungen wie das Normal-Modell. Und die sind durchaus markant. Laufruhe, Schubkraft und das Gefühl für die Straße sind in dieser Klasse derzeit das Maß der Dinge.
Als Antriebe stehen ein Diesel und zwei Benziner zur Verfügung. Von der Papierform her keine Revolution. Aber Volkswagen hat an allen Motoren kräftig geschraubt. Nicht nur, dass sämtliche Motoren jetzt die Euro-6-Norm erfüllen. Sie sind neben ihren Sparkünsten auch im Fahrbetrieb Freudenspender. Kräftiger Durchzug, angenehm präzise Lenkung und eine satte Straßenlage lassen Golf-Gefühle aufkommen. Vom Cross ist hinter dem Steuer nichts zu spüren.

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Und darauf ist Tobias Jung durchaus stolz: Denn das Fahrzeug ist ja um 15 Millimeter höhergelegt. „Wir haben aber nicht einfach ein Schlechtwegefahrwerk implantiert“, sagt der Fahrwerksentwickler. Das nämlich ist in der Regel zusätzlich zur Höherlegung beinhart gefedert, damit die Stoßdämpfer auf Holperstrecken nicht gleich wieder an ihre Grenzen kommen. Im Cross-Polo fährt es sich dagegen vergleichsweise kommod und völlig abenteuerfrei.
Zumindest, so lange der Fahrer sich durch die Optik nicht zu einem Ausritt in unbefestigtes Geläuf verleiten lässt. Denn der Cross aus dem VW-Werk im südafrikanischen Uitenhage ist kein Geländewagen. Auch nicht im Ansatz. Allradqualitäten könnte höchstens ein Nachfolgemodell auf der VW-Plattform MQB bekommen, auf dem sich auch der Golf bedient. Der Taigun aber wird wohl in den kommenden zwei Jahren noch nicht in hiesigem Gelände wildern.
Aus dem Golf-Baukasten tun auch im Cross-Polo dessen gediegene Kunststoffe und das schöne Multifunktionslenkrad (325 Euro) ihren Dienst. Und sogar dessen Sicherheits-Armada wie Multikollissionsbremse, Abstandsregeltempomat (Aufpreis: 500 Euro). Wer den kauft, der hat auch stets das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist an Bord. Das warnt den Polo-Lenker mit Bild, Ton und kurzem Bremsimpuls, wenn er sich zu schnell einem Hindernis nähert – und bremst den Polo selbsttätig ab. Die zusätzliche City-Notbremsfunktion (290 Euro) tritt sogar voll auf die Bremse, wenn der Cross-Polo nicht schneller fährt als 30 Stundenkilometer fährt.
Auch die Touchscreen-Multimediaanlage bekommt der Cross-Polo. Mittels „Mirror-Link (170 Euro) lassen sich dabei sogar Apps eines Smartphone auf den Bildschirm spiegeln. Allerdings nur bei Android-Handys neuester Generation. Bei Iphone und Windows-Handys ist Ende Gelände.
VW Cross Polo - Technische Daten:
Kleinwagen im Crossover-Styling, Länge: 3,99 Meter, Breite: 1,70 Meter, Höhe: 1,49 Meter, Radstand: 2,47 Meter, Kofferraumvolumen: 280 - 952 Liter.
Benzinmotoren:
1,2-Liter, Fünfgang-Getriebe (oder DSG), 66 kW/90 PS, max. Drehmoment: 160 Nm bei 1.400 – 4.000/min, 0-100 km/h: 11,4 s, Vmax: 177 km/h, Verbrauch: 4,9 l/100 km, CO2-Ausstoß: 110 (114) g/km Preis ab 18.425
1,2-Liter, Sechsgang-Getriebe (oder DSG), 81 kW/110 PS, max. Drehmoment: 175 Nm bei 1.400 – 4.000/min, 0-100 km/h: 9,9 s, Vmax: 190 km/h, Verbrauch: 5,1 (4,9) l/100 km, CO2-Ausstoß: 115 (114) g/km, Preis ab 19.475
Dieselmotor:
1,4-Liter, Fünfgang-Getriebe, 66 kW/90 PS, max. Drehmoment: 230 Nm bei 1.500 – 2.500/min, 0-100 km/h: 11,9 s, Vmax: 177 km/h, Verbrauch: 3,6 l/100 km, CO2-Ausstoß: 94 g/km, Preis ab 20.300
VW Cross Polo – Kurzcharakteristik:
Alternative zu: Renault Captur, Ford Ecosport, Peugeot 2008
Passt zu: allen, die eigentlich doch lieber einen klassischen Kleinwagen fahren
Sieht gut aus: Wer SUV nicht mag, wird den Cross-Polo lieben

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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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