SUCHE
Beta
News
Magazin
Flottenmanagement
Messe
Flotte! Der Branchnetreff
die nächste
"Flotte! Der Branchentreff" 2020

Kompakte Hochleistungs-SUV

0 2019-09-27 1778

Wer ein waberförmiges Grill-Gitter an einem Kompakt-SUV im Rückspiegel entdeckt, sollte diesen kompakten Allradler in keinem Fall unterschätzen. Denn hier kommt entweder die neueste Generation des Audi RS Q3 mit 400 PS angebraust oder die ebenso stark motorisierte Coupé-Version Sportback. Äußerlich verfügen beide über einen Single-Frame ohne Chromrahmen und diesen markanten Schlitz zwischen Grill und Haube, der an die alten Rallye-Quattro-Zeiten erinnern soll. Und exklusiv für die RS-Version wurden die boomerangförmigen seitlichen Blades konstruiert. Wer sportlich ist, soll auch sportlich aussehen.

Ans Blech wie beim RS 6 und RS 7 gingen die Audianer dem RS Q3 allerdings nicht. Es wäre ein zu teurer Eingriff in die Karosserie, da die Werkzeugpressen viele Millionen Euro kosten und somit den gesamten Business-Case des Performance-SUV gefährden würden. Zudem sieht Audi keinen Grund dafür, auch so verfügen die beiden Modelle über genügend optische Dynamik. Es bleibt daher bei Änderungen von Anbauteilen wie Front- und Heckschürze, unter der ein Diffusor mit zwei dicken ovalen Endrohren hervorlugt. Dem Überholenden soll schließlich gezeigt werden, wer soeben an ihm vorbeigezogen ist. Akustisch recht laut untermalt von der optional verfügbaren Sportauspuffanlage mit schwarzen Blenden.

Kernelement des RS Q3 ist natürlich der Fünfzylinder-Turbo – einmalig auf der Welt. Für das 2,5-Liter-Aggregat erhielt Audi bereits neunmal die Auszeichnung „International Engine of the Year“. In den beiden Modellen, im RS Q3 und im RS Q3 Sportback, leistet der Motor nun 294 kW, umgerechnet also glatte 400 PS, und schickt ein Drehmoment von bis zu 480 Newtonmeter ins Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, bei Audi S tronic genannt. Gegenüber dem Vorgängermotor haben die Ingenieure nicht nur 17 Prozent mehr an Leistung herausgeholt, sondern dem Fünfzylinder auch 26 Kilogramm an Gewicht abgerungen. Das Kurbelgehäuse besteht jetzt aus Aluminium, was allein 18 Kilogramm brachte.

Für den Sprint von null auf 100 km/h verspricht das Werk 4,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronische auf 250 km/h limitiert. Als Sonderregelung bietet Audi eine Spitze von 280 km/h an.

Dass die RS-Modelle quasi stellvertretend für Quattro-Allradantrieb stehen, versteht sich von selbst. An der Hinterachse kommt als Kupplung eine neue Haldex-Generation zum Einsatz. Die Allrad-Software wurde in Richtung Übersteuern ausgelegt, was für mehr Fahrspaß in Kurven sorgen soll. Zusätzlich gibt es bis zu sechs verschiedene Fahrmodi, von supersportlich bis öko-effizient. Zwei davon heißen RS1 und RS2. Beiden lassen sich individuell konfigurieren, abspeichern und später in Sekundenschnelle über die Lenkradtaste „RS-Mode“ abrufen – falls der Weg nach Hause einmal über die Nordschleife des Nürburgrings gehen sollte. Der hohen Leistung wurden natürlich die Bremsen angepasst. Auf Wunsch bietet Audi für die Vorderräder – Felgen erstmals bis 21 Zoll Durchmesser – sogar Keramik-Bremsscheiben an – ebenfalls ein Debüt beim RS Q3.

Im Innenraum trimmten die Spezialisten von Audi Sport das Cockpit gezielt in Richtung Vorlieben der RS-Kundschaft. So gibt es zum Beispiel das optional erhältliche Virtual Cockpit Plus mit Schaltblitz-Darstellung. Erreicht der Motor beim Beschleunigen seine Höchstdrehzahl, blitzt es im Display auf und der Fahrer wird zum Hochschalten aufgefordert. Motto: Race-Track-Feeling für die Straße. Zudem werden Drehmoment, Leistung, Rundenzeiten und Fliehkräfte in den Kurven angezeigt. Auch eine Sprintmessung ist möglich. Rennfahrerherz, was willst du mehr? Zum Beispiel coole Sitze in Leder/Alcantara mit RS-Prägung in den Lehnen und Waben-Steppung inklusive Kontrastnähte. Oder Dekoreinlagen in Aluminium Race oder Carbon. Oder die exklusiven Außenfarben Kyalamigrün und Nardograu. All das ist für den RS Q3 gegen gutes Geld möglich. Preislich startet der RS Q3 bei 63.500 Euro, der Sportback kostet 65.000 Euro. Die ersten Auslieferungen beginnen Anfang 2020.

Elektrisches Pferd

0 2019-11-18 142

Ford präsentierte am vergangenen Wochenende erstmals sein neues Elektro-SUV Mustang Mach-E. Das Fahrzeug wird im nächsten Jahr zu den Händlern in Deutschland rollen. Das Einstiegsmodell kostet unter 50.000 Euro.

Corsa F ist da ...

0 2019-11-15 144

Opel bringt die sechste Generation des Corsa auf den Markt. Die Rüsselsheimer versprechen schickes Design gepaart mit sportlichen Fahrtalenten. Der Einstiegspreis liegt bei 13.990 Euro.

Spanischer Elektroflitzer

0 2019-11-15 205

Den Seat Mii gibt es künftig auch als reines Elektroauto. Die Reichweite soll im Stadtverkehr bei rund 350 Kilometern liegen. Preislich (inklusive Prämie) startet der Spanier bei gut 15.000 Euro.

Bestseller neu aufgelegt!

0 2019-11-12 303

Der neue Skoda Octavia hat in der Prager Nationalgalerie seine Weltpremiere gefeiert. Für den Skoda-Bestseller, der Ende März 2020 als Kombi und Limousine zu den Händlern rollt, hat man sich gleich am Technik-Regal des neuen Golfs bedient – neueste Antriebe, aktuelles Infotainment und eine Rund-um-Vernetzung warten auf die Kunden.

Lösungen für die Elektromobilität

0 2019-11-11 347

Alles für die Elektromobilität, so könnte das Motto des ersten E-Mobility Solutions Days der ARI Fleet Germany GmbH und der EnBW Energie Baden-Württemberg AG lauten. In den Räumen der EnBW in Stuttgart boten beide Unternehmen den zahlreich angereisten Teilnehmern einen detaillierten Überblick, wie sich Elektromobilität in Fuhrparks integrieren lässt. Auch Flottenmanagement war mit vor Ort.

TOP RSS Meldungen
GDPR Flotte.de

Flotte Medien möchte Ihnen den bestmöglichen Service bieten. Dazu speichern wir Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies, um die Seite für Sie zu verbessern und nutzerrelevant zu gestalten. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Webseite erhalten Sie hier.

Einverstanden