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Zuerst elektrisch

0 2019-05-27 1082

Den neuen Opel Corsa stellen die Rüsselsheimer zunächst in der rein elektrisch angetriebenen Version vor – den Corsa-e. Damit ist Opels Kleinster zum Bestellstart, der in wenigen Wochen erfolgt, neben den konventionell angetriebenen Varianten auch gleich als Stromer verfügbar. 

Bei der wichtigsten Währung für E-Autos, der Batteriegröße, kann sich der auf 4,06 Meter Länge gewachsene Kleinwagen durchaus sehen lassen: Der 50-Kilowattstunden-Akku erlaubt eine Reichweite im WLTP-Zyklus von 330 Kilometer. Kurz kann hingegen die Ladezeit ausfallen, denn Highspeed-Charging soll eine 80-Prozent-Ladung in 30 Minuten erlauben. Zur Wahl stehen drei Fahrmodi. Für maximale Reichweite gibt es Eco, wer es flotter mag, kann alternativ zwischen Normal oder Sport wählen. Und längsdynamisch dürfte der Corsa-e mit seinem 100 kW/136 PS und 260 Newtonmeter starken Elektromotor durchaus Laune bereiten. So verspricht Opel eine Sprintzeit aus dem Stand auf 100 km/h in 8,1 Sekunden. Zudem soll die Neuauflage des Corsa im Vergleich zum Vorgänger unter anderem dank des niedrigeren Fahrzeugschwerpunkts ein grundsätzlich dynamischeres Fahrverhalten bieten.

Darüber hinaus wurde der neue Corsa digital aufgerüstet. Optional gibt es einen rein displaybasierten Instrumententräger sowie ein Touchscreen in der Mittelkonsole für das Infotainmentsystem. Neben einer abgespeckten Version mit 7-Zoll-Display und Navigation   steht auch eine Topvariante mit einer 3 Zoll größeren Bildschirmdiagonale und dem Telematik-Service Opel Connect zur Wahl. Grundsätzlich ist der Corsa-e online, was dem Nutzer unter anderem eine Fernabfrage vom Ladestatus per App erlaubt. Außerdem ist eine Einbindung von Echtzeit-Verkehrsinformationen und eine Direktverbindung von Pannenhilfe und Notruf möglich.

Schließlich bietet die kommende Corsa-Generation ein paar neue Technik-Highlights. So gibt es ein adaptives LED-Matrix-Scheinwerferlicht, Abstandstempomat, Tot-Winkel-Warner, verschiedene Einparkhilfen und einen Verkehrsschildassistenten. Was die Extras und das ab Juni bestellbare Fahrzeug kosten, verrät Opel bislang nicht.

Superb mit Stecker

0 2019-09-15 103

Da soll noch einer sagen man könne auf der Langstrecke nicht auch sparsam unterwegs sein: Skoda bietet ab Oktober sein Flaggschiff Superb auch als Plug-in-Hybrid an. In Limousine und Kombi arbeitet eine Kombination aus 1,4-Liter-Benziner und Elektromotor, die gemeinsam 160 kW/218 PS leisten. Der Antrieb soll eine E-Reichweite von 56 Kilometern (WLTP) bieten, der CO2-Ausstoß liegt laut Hersteller unterhalb von 38 Gramm pro Kilometer. Die Preise beginnen bei 41.600 Euro.

Mazdas Crossover

0 2019-09-15 99

Wem beim CX-3 etwas Stauraum fehlt, aber auch nicht auf den großen CX-5 umsteigen will, kann jetzt geholfen werden: Mazda schließt die Lücke zwischen den beiden SUV-Modellen mit einem Crossover. Der sogenannte CX-30 steht mit seinen 4,40 Meter ab Ende September zu Preisen ab 24.290 Euro beim Händler.

Flott... flotter... 3er Touring

0 2019-09-15 81

Während viele IAA-Messebesucher auf dem BMW-Stand den neuen 3er Touring, der hier seine Messepremiere feierte, genaustens unter die Lupe nahmen, konnten sich PS-Freunde schräg gegenüber beim Kleinstserienhersteller Alpina gleich mit einer fahrdynamisch verfeinerten Variante vertraut machen. Der B3 Touring bietet zwar keine technischen Überraschungen, dafür jedoch Leistung satt.

Allradantrieb für den Einstiegs-Neunelfer

0 2019-09-15 113

Bislang musste man auf einen Allradantrieb verzichten, wenn man den Porsche 911 in der "Einstiegs-Variante" und nicht als S-Variante bestellte. Ab Oktober sind Coupé und Cabrio aber auch als Carrera 4 zu haben, samt 3,0-Liter-Sechszylinder-Boxerbenziner mit 283 kW/385 PS Leistung. Die Kraftübertragung auf beide Achsen übernimmt ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe. Als Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller 291 km/h an (Cabrio: 289 km/h), der Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 dauert 4,2 Sekunden (4,4 Sekunden). Die Preise für das Coupé starten bei 112.509 Euro, das Cabrio kostet ab 126.789 Euro – und liegen damit jeweils knapp 8.000 Euro über denen der Heckantriebs-Varianten.

Stromer so weit das Auge reicht

0 2019-09-15 82

Wer sich bisher noch kein eigenes Bild machen konnte, dem sei gesagt, dass die Elektromobilität nun angekommen ist, zumindest erweckt die diesjährige IAA diesen Eindruck. Kaum ein Hersteller lässt sich auf der einst wichtigsten Automobilausstellung ohne Elektrofahrzeug blicken, auch wenn es vielleicht "nur" ein Hybrid ist. Aber was davon steht bald bei den Händlern und zu welchem Preis?

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