Fahrzeug-Betriebskosten variieren stark in Europa
<p> Die weltweit operierende Leasinggesellschaft LeasePlan hat Fahrzeugbetriebskosten analysiert. Im "LeasePlan CarCost Index" wurden diverse Kostenfaktoren kumuliert und in 24 europäischen Ländern miteinander verglichen. Das Ergebnis: Zwischen den einzelnen Ländern gibt es große regionale Unterschiede in den Betriebskosten. Autofahrer haben aufgrund hoher Fixkosten nur wenig Spielraum für Maßnahmen zur Kostensenkung. Ausweglösungen könnten bedarfsgerechte Mobilitätslösungen wie Carsharing sein oder die Partizipation an Volumenrabatten.</p>
Ziel der Studie "LeasePlan CarCost Index" ist es, Autofahrern einen besseren Überblick über die Betriebskosten ihres Fahrzeugs zu geben. In der Studie wurden Fahrzeuge im Klein- und Mittelklassewagensegment betrachtet wie Renault Clio, Opel Corsa, Volkswagen Golf und Ford Focus. Zusätzlich zum Anschaffungspreis wurden darüber hinaus auch weitere wichtige Kostenfaktoren analysiert: Wertverlust, Instandhaltung, Kraftstoff, Reparaturen, Versicherungen, steuerliche Abgaben sowie – je nach Land – gesetzlich vorgeschriebene Winterreifen. Die Untersuchung basiert auf den Betriebskosten der ersten drei Jahre und einer jährlichen Fahrleistung von 20.000 Kilometern. Die Indexmethode ermöglicht darüber hinaus einen europäischen Betriebskostenvergleich.
Deutschland: Arbeitsleistungen rund um das Auto sind 45 Prozent teuer als im europäischen Vergleich
Deutsche Autofahrer wenden monatlich 468 € an Betriebskosten auf. Im europäischen Gesamtkostenvergleich erreicht Deutschland Platz 15 von 24 und liegt damit im unteren Mittelfeld. Ob Deutschland in den Betriebskosten teuer oder günstig ist, hängt vom jeweiligen Kostenfaktor ab. So gehört Deutschland im "LeasePlan CarCost Index" zu den Top-10 Ländern, in denen Fahrzeuglistenpreise am teuersten sind. Sowohl der durchschnittliche Listenpreis für Benziner (14.914 €) als auch der für Dieselfahrzeuge (16.962 €) lag rund 1.000 € über dem europäischen Durchschnitt. In der Kostenfaktor-Kategorie 'Service & Wartung, Reifen und Reparaturen', die alle Arbeitsleistungen rund um das Fahrzeug akkumuliert, schafft es Deutschland sogar auf Platz 3 der teuersten Länder. Monatlich schlagen hier 64 € zu Buche, der europäische Durchschnitt liegt hingegen bei 44 €. Damit sind Arbeitsleistungen rund um das Auto in Deutschland 45 Prozent teurer. "Dass Arbeitsleistungen rund um das Auto in Deutschland relativ teuer sind, liegt unter anderem an den höheren Preisen für Ersatzteile und an teureren Stundenverrechnungssätzen", erläutert Patrick Vierveijzer, Vorsitzender der Geschäftsleitung von LeasePlan Deutschland. Und weiter: "Da es sich hierbei um Fixkosten handelt, die für Autofahrer unvermeidbar sind, gibt es nur überschaubare Ausweichmöglichkeiten. Bedarfsorientierte Mobilitätslösungen wie Carsharing können je nach Situation sinnvoll sein. Darüber hinaus können unsere Leasingkunden sowohl im Bereich der Fahrzeuglistenpreise als auch bei den Arbeitswerten von unseren Volumenrabatten profitieren. So haben wir zum Beispiel für viele Fahrzeugmarken besonders niedrige Stundenverrechnungssätze und Ersatzteilpreise mit über 2.600 Markenstandorten ausgehandelt."
Gute Nachrichten gibt es für deutsche Autofahrer dennoch: Hierzulande ist der Kraftstoff vergleichsweise günstig für Diesel (Platz 5) und Benzin (Platz 7). Relativ gut sieht es auch in der Kategorie 'Kfz- und Mehrwertsteuer' aus. Deutschland reiht sich unter den günstigsten Ländern auf Platz 5 ein.
Europa: große regionale Unterschiede
Innerhalb Europas können die durchschnittlichen Gesamtbetriebskosten für ein Fahrzeug der Klein- bis Mittelklasse um bis zu 344 € pro Monat variieren. Die drei teuersten Länder im Hinblick auf Benziner sind Norwegen (708 €), Italien (678 €) und Dänemark (673 €). Bei den Dieselfahrzeugen liegen dagegen die Niederlande (695 €) vorn, gefolgt von Finnland (684 €) und Norwegen (681 €). In den osteuropäischen Ländern wie Ungarn, Tschechien und Rumänien sind die Kosten für Benzin- und Dieselfahrzeuge hingegen bedeutend niedriger (ab 369 €). Deutschland liegt in den Gesamtkosten für Diesel- und Benzinfahrzeuge im Mittelfeld. Deutsche Autofahrer müssen 466 € pro Monat für ein Dieselfahrzeug und 470 € für einen Benziner aufbringen.
Autobesitzer haben nur wenig Einfluss auf die Kosten
Zu den größten Posten in den Kfz-Betriebskosten gehört der Wertverlust, in Deutschland macht er laut "LeasePlan CarCost Index" durchschnittlich 36% der Gesamtkosten aus. Kfz- und Mehrwertsteuer sind hierzulande zu 17% für die Haltungskosten verantwortlich, während Kraftstoff mit 16% auf Platz 3 zu Buche schlägt. Bei allen Kostenfaktoren – mit Ausnahme des Postens Kraftstoff – handelt es sich um Fixkosten. Damit haben Fahrzeugeigentümer relativ wenig Einfluss auf die anfallenden Betriebskosten. Dies sieht man auch am Beispiel von Ungarn. Grund für die erheblich geringeren Betriebskosten in Ungarn sind vor allem die besonders niedrigen Anschaffungspreise, die einen geringeren Wertverlust zur Folge haben.

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Ökosteuern spielen eine entscheidende Rolle
Die Studie zeigt außerdem einen deutlichen Zusammenhang zwischen den hohen Gesamtbetriebskosten und hohen Kfz- und Mehrwertsteuern. Dies trifft sowohl auf die teuersten Länder (Italien, nordische Länder und Niederlande) als auch auf die kostengünstigsten mit der niedrigsten Besteuerung (Ungarn, Tschechien und Rumänien) zu. In den Niederlanden machen Mehrwert- und Kfz-Steuer beispielweise bis zu 31% der Gesamtbetriebskosten von Dieselfahrzeugen aus. Bei den Steuern für Benziner liegt Norwegen mit einem Anteil von bis zu 29% der Gesamtbetriebskosten im europäischen Vergleich vorn. In Deutschland ist die Besteuerung von Diesel- und Benzinfahrzeugen für 17% der durchschnittlichen Unterhaltskosten von Klein- und Mittelklassewagen verantwortlich. In wieweit die in Deutschland geplante Pkw-Maut diesen Kostenanteil vergrößert und in welcher Form sich dies auf die deutschen Kfz-Betriebskosten im europäischen Vergleich auswirkt, bleibt abzuwarten.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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