Der neue Nissan NV300 macht sich interessant

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Der neue Nissan NV300 macht sich interessant

Der NV300 ist Nissans neuer Libero im Transporter-Segment. Sein Name steht für NISSAN Van und 300 für die Gewichtsklasse (drei Tonnen zulässiges Gesamtgewicht). In der Angebotspalette zwischen NV200/e-NV200 und NV400 wie sein Vorgänger, der Primastar, platziert, schließt der NV300 die erfolgreiche Verjüngung des Nissan Nutzfahrzeugprogramms vorläufig ab.

Alles aus einer Hand

Mit der Einführung des NV300 bietet Nissan ab sofort eine der größten Angebotspaletten im Segment leichter Nutzfahrzeuge. Nissan Nutzfahrzeug-Händler können souveräner denn je agieren und ihren Kunden Angebote sowohl für kleine, mittlere und große Transporter als auch Leicht-Lkw sowie Pickups machen.

Neben den Lkw NT400 und NT500 sowie dem Kult-Pick-up Navara spielt der NV300 im Untersegment der Transporter eine wichtige Rolle bei der Umsetzung von Nissans ehrgeiziger Nutzfahrzeugstrategie.

Nissan bietet den neuen NV300 als Kastenwagen, als Doppelkabine sowie als Kombi für den Personentransport an. Darüber hinaus liefert er als Plattform-Fahrgestell die Basis für individuelle kundenspezifische Aufbauten.

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Gefeit vor "fiesen" Überraschungen – Kosten auf den Punkt kalkulierbar

Sorgenfreiheit bei Gewerbekunden und Fuhrparkmanagern gewährleistet die in der Branche einzigartige Herstellergarantie über fünf Jahre / 160.000 Kilometer, die sich auch auf alle Nissan Original-Zubehörteile erstreckt. Dies gewährleistet zusammen mit den effizienten Motoren und den niedrigen Wartungskosten niedrige Betriebskosten.

Einzigartige Kombination

Doch der NV300 sammelt nicht nur im Kostenkapitel Pluspunkte. Er dient Geschäftskunden auch als vielseitiges mobiles Büro, bietet Kabinenkomfort auf Pkw-Niveau, beweist ausgezeichnete fahrdynamische Qualitäten, verfügt über wirtschaftliche Dieselmotoren und unterstützt den Fahrer mit modernen Assistenz- und Sicherheitstechnologien. Alles in allem ein außergewöhnliches neues leichtes Nutzfahrzeug.

Vom Band läuft der neue Nissan NV300 im Werk der Renault-Nissan Allianz im französischen Sandouville. Für alle Sonderwünsche gerüstet

Der neue Nissan NV300 ist mehr als ein Transporter; als höchst flexible Nutzfahrzeugplattform kann er Gewerbekunden in den unterschiedlichsten Branchen als praktische und benutzerfreundliche Transportlösung dienen. Dazu zählen die Bereiche Transport und Logistik, das Baugewerbe, Handwerksbetriebe sowie Liefer- und Schnellreparaturdienste bis hin zu Dienstleistern im Bereich mobiler Werkstätten.

Hoher Variantenreichtum

Derart unterschiedliche Einsatzfelder erfordern einen hohen Variantenreichtum – eine Aufgabe, der der Nissan NV300 als Kastenwagen in zwei Längen und zwei Höhen, als sechssitzige Doppelkabine in zwei Längen sowie als Plattform-Fahrgestell auf Basis des L2 nachkommt. Zusätzliche Auswahl gibt es bei den Hecktüren und seitlichen Schiebetüren mit und ohne Fenster. Als Personentransporter für bis zu neun Insassen kommt der NV300 Kombi ins Spiel, der ebenfalls in zwei Längen verfügbar ist.

Bitte keine schnöden Transporterschnauzen

Mit seinem coolen Look zählt der Nissan NV300 unter Transportern und Kleinbussen schon jetzt zu den schönsten Vertretern seiner Gattung. Trotz der teils beträchtlichen Größe mancher Versionen wirkt Nissans Neuster dabei auf den ersten Blick stets freundlich. Dazu trägt auch der V-förmige Kühlergrill bei, der den NV300 lächeln lässt. Und ihn als Mitglied der Nissan Familie ausweist. Nicht von ungefähr betonen charakteristische Design-Elemente die Verwandtschaft mit Qashqai, Juke & Co., aber auch mit den anderen Nutzfahrzeugen der Marke Nissan.

Ein weiteres dominantes Gestaltungselement der Frontpartie ist der üppig dimensionierte Lufteinlass, der die stattliche Erscheinung prägt. Durch einen veränderten Neigungswinkel der Windschutzscheibe schufen die Designer einen harmonischeren Übergang zur Motorhaube.

Rollende Schuhkartons sind passé

Trotz maximaler Innenraummaße ist der NV300 auch in der Seitenansicht formschön gestaltet. Ausgestellte Radhäuser mit harmonisch eingefügten Beplankungen im unteren Bereich stehen für Solidität, wirken aber auch Verschmutzungen entgegen. Die nach innen gezogenen Hauptflächen der Flanke zeigen, dass auch Transporter elegant sein können. Große Fensterflächen garantieren eine mustergültige Übersichtlichkeit.

Hochwertige Akzente, reichhaltige Farbpalette

Standardmäßig rollt das Fahrzeug auf 16-Zoll-Stahlfelgen, optional setzen Leichtmetallräder in 17 Zoll hochwertige Akzente. Passend dazu gibt es ein umfangreiches Farbprogramm mit zehn Karosseriefarben – darunter sechs Metallic-Lackierungen.

Zu dem umfangreichen Zubehörprogramm zählen Styling-Elemente wie in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger und Außenspiegel-Abdeckungen.

Hochflexible Laderaum-Konfiguration

Geht nicht, gibt‘s nicht. Bereits in der L1-Ausführung ist der NV300 auf den Transport von bis zu drei Europaletten ausgelegt. Der Laderaum der Grundversion L1H1 ist 110 mm länger als beim Primastar und bietet genügend Platz für bis zu zehn 2,50-Meter-Trockenbauplatten. Dank einer Durchladeklappe in der Trennwand können bis zu 3,75 Meter (L1) bzw. 4,15 Meter (L2) lange Gegenstände verstaut werden.

Clevere Lösung für knifflige Aufgaben

Ein Zusatzschloss an den Hecktüren ermöglicht das Fahren mit einem geöffneten Hecktür-Flügel. Dadurch können sogar Güter bis zu einer Länge von 5,15 Meter (ohne Fahne und bis 7,15 Meter mit Fahne) sicher transportiert werden. Das Kennzeichen (auf dem geschlossen Teil) bleibt stets voll sichtbar. Die maximale Länge des Ladeguts konnte dank der cleveren Durchladeklappe inklusive eines pfiffigen Magnet-Mechanismus‘ um 41 cm gesteigert werden. Die Ladung kann dann bis unter die Beifahrersitze geschoben werden. Beide Beifahrersitze sind noch als Sitzplätze nutzbar. Eine Klappe unterhalb des Beifahrersitzes gibt ein zusätzliches Plus von 80 Zentimetern frei. Leisten, Latten oder Rohre lassen sich so bis in den Fußraum zu schieben. Der äußere Beifahrersitz steht dann nicht mehr als Sitzplatz zur Verfügung. Das Ladevolumen beträgt modellspezifisch zwischen 5,2 und 8,6 Kubikmeter.

Fit für viele Formate

Durch die schlanke Konstruktion der Seitenwände konnte der Laderaum im Vergleich zum Vorgänger-Modell wesentlich erweitert, vor allem aber auch besser nutzbar gemacht werden. In der H1-Version beträgt das Plus beim Ladevolumen 200 Liter, in der H2-Version 300 Liter im Vergleich zum Primastar. Die Konfiguration der Türausschnitte berücksichtigt neben dem klassischen Europalettenmaß auch die Formate größerer Paletten, die heute zunehmend Verbreitung finden.

In punkto Zuladung konnte der NV300 gegenüber seinem Vorgänger ebenfalls zulegen: Für die Kastenwagen- und Doppelkabinen-Versionen sind zwei Tonage-Klassen wählbar – 2,7 und 2,9 Tonnen mit einer entsprechenden Zuladung von bis zu 1.205 Kilogramm.

Praktisch, durchdacht und solide

Werksseitig ist eine robuste Innenverkleidung aus Holz verfügbar. Ein variables Regalsystem, verblechte oder verglaste Trennwände in Wagenfarbe sowie bis zu 18 Haken zur Ladungssicherung sind weitere Optionen, die sich schnell auszahlen. Die optional verfügbare Anhängerkupplung in Verbindung mit einem elektronischen Anhänger-Stabilisierungssystem macht den NV300 zum leistungsfähigen, sicheren Zugfahrzeug mit einer Anhängelast von zwei Tonnen.  Und dabei bleibt auch bei voller Ausnutzung der Anhängelast die volle Nutzlast des Zugfahrzeugs erhalten.

Sonderwünsche gern gesehen

Sonderwünsche fast ohne Grenzen – als Plattform-Fahrgestell bietet der NV300 die perfekte Basis für branchenspezifische Umbauten aller Art. Vom Camper bis zum Kipper, vom Kühltransporter bis zum Übertragungswagen: Vielseitigkeit ist Standard beim Nissan Transporter.

NV300 Kombi – komfortabel mit Platz für bis zu neun Personen und Gepäck

Die "Kleinbus"-Version des NV300, Kombi getauft, verfügt über drei Reihen mit jeweils drei bequemen Sitzen. Anders als bei anderen Modellen steht obendrein noch viel Platz fürs Gepäck zur Verfügung – in der L1-Version 550 und in der längeren L2-Version 890 Liter. Umlegbare Sitze ermöglichen es, den Laderaum nach Bedarf zu variieren. Das Laderaumbord kann in zwei unterschiedlichen Höhen und auch vertikal arretiert werden.

In der Grundausstattung verfügen alle NV300 Kombi über eine seitliche Schiebetür. Eine zweite Schiebetür ist Option.

Mehr Komfort, bessere Ergonomie und pfiffige Lösungen für den Alltag

Komfortabel und ergonomisch gestaltet, entlastet die Fahrerkabine des NV300 Vielfahrer wesentlich. Der in allen Versionen serienmäßige, voll verstellbare Komfort-Fahrersitz mit Lordosenstütze und Armlehnen ist für jeden Fahrer eine Wohltat. Im Vergleich zum Vorgänger-Modell bietet der NV300 mehr Kopffreiheit und einen größeren Verstellbereich. In Kombination mit der einstellbaren Lenksäule besteht die Möglichkeit, eine schonende Position für Menschen unterschiedlichster Größe zu finden.

Nichts fliegt in flotten Kurven hin und her – alles bleibt am Platz!

Modulare "Büro"-Lösungen erleichtern den Arbeitsalltag "an Bord" zusätzlich: Smartphones und Laptops haben ihren sicheren, gut erreichbaren Platz in Griffnähe. Ablagen und Fächer mit einem Stauvolumen von knapp 90 Litern bieten reichlich Platz für "alles, was mit muss". Die praktischen Fächer sind ganz unterschiedlicher Größe von 0,2 bis hin zu 54 Litern.

Alle Hände frei

Die Basisausstattung verfügt über eine Zentralverriegelung mit 2-Knopf-Funkfernbedienung. Höhere Ausstattungslevel schließen die praktische Zentralverriegelung mit sogenanntem I-Key ein. Dessen "Handsfree-entry"-Funktion erlaubt ein Öffnen der Türen auch, wenn der kartenartige Schlüssel in einer Jacken- oder Hosentasche steckt. Das Schließen oder Entriegeln der Schlösser der Fahrer-, Beifahrer- oder Hecktür erfolgt einfach durch einen Druck auf den Impulsknopf der jeweiligen Tür. Per Druck auf den "Kofferraum"-Knopf auf der Schließbefehlskarte können die Hecktüren auch separat geöffnet werden. Ein praktisches Feature bei Einsätzen mit häufigen Be- und Entladevorgängen.

Stets verbunden, wenn‘s gewünscht wird

Komfort und Konnektivität kombiniert das optionale Infotainment-System NissanConnect. Zu den wesentlichen Komponenten zählen: Navigationssystem, multifunktionales Mediasystem mit 7-Zoll-Touchscreen, DAB Radio inkl. Bluetooth, Freisprecheinrichtung, Lenkradfernbedienung sowie USB- und AUX-Anschluss.

Endlich Ruhe

Gespräche sind mit zunehmender Geschwindigkeit eine Tortur, stetes Dröhnen und Windgeräusche nerven ungemein. Das war Transporterfahren früher! Nissans neuer NV300 verwöhnt seine Passagiere auch, weil im Innenraum eine angenehme Ruhe herrscht. Denn Fahrzeuge, insbesondere solche, die viel gefahren werden, sollten ihre Nutzer auf höchst mögliche Weise entlasten und die Strapazen langer Arbeitstage unterwegs auf ein Mindestmaß reduzieren, so die Philosophie der Nissan Entwickler. Und: Ergonomie reduziert sich nicht allein auf hochwertige Sitze und eine angenehme Position hinter dem Lenkrad. Eine gute Innenraumakustik ist ebenfalls von großer Bedeutung.

So wurde beim NV300 das Innenraumgeräuschniveau durch zahlreiche Maßnahmen wesentlich reduziert. Kernkomponente ist neben aufwendigen Dämmmaßnahmen eine Spezialwindschutzscheibe. Durch den Einsatz von besonderen Kunstharz-Mischungen können unangenehme Vibrationen und Frequenzen sowohl aus den Fahrgeräuschen als auch vom Antriebsstrang wesentlich reduziert werden.

Von einer anderen pfiffigen Idee profitiert auch das Umfeld: Der Schließmechanismus der Schiebetüren erlaubt ein Schließen ohne das übliche und ärgerlich laute Knallgeräusch.

 

Effizient, spritzig und vorbildlich sauber:  Dieselpower in vier Leistungsstufen

Unter der Motorhaube des NV300 kommt ein moderner 1,6-Liter-Diesel zum Einsatz, der sich bereits in den Crossover-Modellen Qashqai und X-Trail bewährt hat und im neuen Nutzfahrzeug in vier Leistungsstufen von 70 kW/95 PS über 88 kW/120 PS und 92 kW/125 PS bis 107 kW/145 PS angeboten wird.

In den beiden stärksten Versionen wird der Diesel per Twin-Turbo aufgeladen und mit einem Start-Stopp-System sowie mit einem Eco-Modus-Schalter samt Schaltpunktanzeige kombiniert. Ein Sechsgang-Schaltgetriebe ist immer an Bord – genauso wie ein Partikelfilter und ein Abgasreinigungssystem mit SCR-Technologie (Selektive katalytische Reduktion) zur Verringerung der Stickoxid-Emissionen. Die dafür erforderliche AdBlue-Lösung wird in einem separaten 20-Liter-Tank mitgeführt. Alle Motorisierungen des neuen NV300 erfüllen die Abgasnorm Euro 6.

Starker Durchzug, niedriger Verbrauch – moderner Twin Turbo-Diesel setzt Maßstäbe

Die Twin-Turbo-Technologie kombiniert die Stärken von beiden Turboladern: Hohes Drehmoment schon in niedrigen Drehzahlbereichen sowie eine größere Bandbreite im Bereich des hohen Drehmoments. Ein souveräner Antritt und Durchzug bei vergleichsweise geringem Hubraum ist in nahezu jeder Fahrsituation gewährleistet.

Mit einem Kraftstoffverbrauch ab 5,7 l /100 km und der klassenbesten Reichweite (über 1.400 Kilometer) setzt die Twin Turbo-Motoren neue Maßstäbe.

Sparsamkeit als oberstes Gebot

Über die gesamte Baureihe konnte Nissan den Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Primastar um durchschnittlich 1,0 Liter je 100 Kilometer senken. Besonders effizient: der Kastenwagen in der 125 PS starken Variante, die sich mit 6,0 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer begnügt und CO2-Emissionen von 155 g/km aufweist. Noch sparsamer ist der Kombi mit einem Verbrauch von 5,7 Litern je 100 Kilometer und 150 g/km CO2-Ausstoß. Die wirtschaftlichen Antriebe, die umfassende Fünf-Jahres-Garantie (160.000 Kilometer), die auch für alle Nissan Zubehörteile gilt, sowie die empfohlenen Service-Intervalle von zwei Jahren bzw. 40.000 Kilometern sorgen für niedrige Betriebskosten.

Sparen ohne Verzicht

Ein Minderverbrauch von rund einem Liter pro 100 Kilometer gegenüber dem Vorgänger-Modell spart bei einer Fahrleistung von 30.000 Kilometern pro Jahr über einen Zeitraum von drei Jahren rund 1.000 Euro. In Kombination mit Nissans Herstellergarantie über fünf Jahre / 160.000 Kilometer sowie Service-Intervallen von 24 Monaten / 40.000 Kilometern beschert der neue NV300 seinen Besitzern sehr niedrige Betriebskosten.

Ausgezeichnete Fahreigenschaften

Der Nissan NV300 bietet ein Höchstmaß an Fahrsicherheit und -komfort. Die Vorderachskonstruktion mit MacPherson-Federbeinen und groß dimensionierten Stabilisatoren garantiert höchste Lenkpräzision und Fahrstabilität.

Die Hinterachsaufhängung filtert Fahrbahnunebenheiten auch im belandenen Zustand souverän und trägt zur Minderung von Fahrbahngeräuschen bei.

Umfassendes Sicherheitskonzept

Eine solide Karosseriestruktur bildet die Basis für ein umfassendes Sicherheits-Konzept, das u.a. folgende Komponenten beinhaltet: Fahrer- und Beifahrer-Airbags, Seiten-Airbags (vorn) Aufprall-Kraft-Sensoren, Gurtkraft-Sensoren, Anti-Schleudertrauma-Kopfstützen, sowie ein optionales Reifendruck-Kontrollsystem und ISOFIX-Kindersitz-Halterungen.

Hinzu kommen Weitwinkel-Außenspiegel sowie ein Totwinkel-Spiegel, der es dem Fahrer wesentlich erleichert, Objekte im Bereich rechts neben dem Fahrzeug zu erkennen. Ein Park-Assistenzsystem mit Rückfahrkamera und Sensoren am hinteren Stoßfänger erleichtert das Rangieren auf engstem Raum.

Zu den serienmäßigen Fahrhilfen des NV300 zählen: ABS, eine elektronische Bremskraftsteuerung (EBD) sowie ESP, die Traktionskontrolle ASR und eine Berganfahrhilfe.

Weitere Sicherheitsfeatures sind:

  • Verbesserter Grip: Diese Funktion wirkt auf die Antriebsräder (vorn) und verbessert den Grip sobald die Sensoren eine rutschige Fahrbahnoberfläche detektieren.
  • Anti-Überschlag-Detektor: Dieses System erkennt ähnlich wie ESP automatisch höchst brenzlige Fahrsituationen mit starken Wankbewegungen der Karosserie, die einen Überschlag zur Folge haben könnten und stabilisiert das Fahrzeug durch gezielte Bremseingriffe auf ein oder mehrere Räder.
  • Adaptive Ladungsgewichtanpassung: Die Parameter des ESP-Systems werden automatisch an den jeweiligen Beladungszustand angepasst

 

Intelligente Mobilität

Auf dem Genfer Automobilsalon 2016 präsentierte Nissan seine Vision von intelligenter Mobilität. Ziel ist der emissions- und unfallfreie Straßenverkehr. Als Grundlage für die weitere Produktentwicklung beschäftigt sich Nissan unter anderem damit, wie Fahrzeuge – sowohl Pkw als auch leichte Nutzfahrzeuge – in Zukunft angetrieben und bewegt werden und wie sie besser in der Gesellschaft verankert werden.

Das intelligente Mobilitätskonzept basiert auf drei zentralen Säulen:

  • Nissan Intelligent Driving – steigert das Vertrauen von Autofahrern mithilfe autonomer Fahrsysteme (Piloted Drive)
  • Nissan Intelligent Power – mehr Effizienz und Leistung, insbesondere durch Elektrofahrzeuge
  • Nissan Intelligent Integration – schafft neue Verbindungen zwischen Autos und Gesellschaft

Zu den intelligenten Assistenzsystemen des NV300 zählen:

  • Berganfahr-Assistent: Das System wird automatisch aktiviert sobald die Sensoren feststellen, dass das Fahrzeug eine über dreiprozentige Steigung zu bewältigen hat. Beim Anfahren wird für einen Moment das Zurückrollen des Fahrzeugs verhindert, um dem Fahrer den Anfahrvorgang zu erleichtern.
  • Anhänger-Stabilisierung: Sobald ein Schlingern des Anhängers festgestellt wird, greift das System automatisch ein, reduziert das Drehmoment des Motors und bremst einzelne Räder kontrolliert ab. Auf diese Weise können Anhänger souverän zurück in die sichere Spurhaltung geführt werden.
  • Die Park-Assistenz-Rückfahrkamera mit einem Display im Rückspiegel ist eine praktische Option für den NV300.

Verbürgte Qualität: Fünf Jahre Garantie auf Nissan-Nutzfahrzeuge

Käufer des neuen NV300 profitieren von Nissans europaweiter Herstellergarantie über fünf Jahre oder 160.000 Kilometer auf alle Nutzfahrzeuge. Die Herstellergarantie deckt zahlreiche Komponenten und Fahrgestell-Elemente ab - vom Antriebsstrang über die Fahrzeugbatterie bis hin zur Lackierung. Sie schließt auch das gesamte Nissan Original Zubehör ein und ist bei einem Verkauf auf weitere Besitzer übertragbar.

Nissan NV300: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100km): 6,9 – 5,7 l; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 183 - 169 (Werte nach Messverfahren UN/ECE 101 und VO(EG)715/2007).

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<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

Artikel

Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>