Der neue Nissan NV300

Der neue Nissan NV300

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Der neue Nissan NV300

Zum Finale der UEFA Champions League im Mai gab es nur einen flüchtigen Blick auf den typischen V-förmigen Kühlergrill – jetzt lüftet Nissan den ganzen Vorhang und präsentiert den neuen NV300 in voller Pracht. Als Nachfolger des Primastar platziert sich der Transporter zwischen NV200/e-NV200 und NV400 und bringt die erfolgreiche Verjüngung des Nissan Nutzfahrzeugprogramms zu einem vorläufigen Abschluss.

 

Damit hat Nissan nun die umfangreichste Modellpalette an leichten Nutzfahrzeugen auf dem Markt; sie umfasst beispielsweise auch die Lkws NT400 und NT500 sowie den preisgekrönten Pick-up Navara. Nissan Händler können somit künftig Transporter-, Leicht-Lkw- und Pick-up-Kunden gleichermaßen ein überzeugendes Angebot unterbreiten.

 

Nissan bietet den neuen NV300 als Kastenwagen, als Doppelkabine sowie als Kombi für den Personentransport an. Darüber hinaus liefert er als Fahrgestell die Basis für diverse kundenspezifische Aufbauten. Sorgenfreiheit bei Gewerbekunden und Fuhrparkmanagern gewährleistet die in der Branche einzigartige Herstellergarantie über fünf Jahre bzw. 160.000 Kilometer, die sich auch auf alle Nissan Original-Zubehörteile erstreckt. Dies gewährleistet zusammen mit den effizienten Motoren und den niedrigen Wartungskosten niedrige Betriebskosten.

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Doch der NV300 sammelt nicht nur im Kostenkapitel Pluspunkte. Er dient Geschäftskunden auch als vielseitiges mobiles Büro, bietet Kabinenkomfort auf Pkw-Niveau, beweist ausgezeichnete fahrdynamische Qualitäten, verfügt über wirtschaftliche Dieselmotoren und unterstützt den Fahrer mit modernen Assistenz- und Sicherheitstechnologien. Alles in allem ein außergewöhnliches neues leichtes Nutzfahrzeug.

 

Vom Band läuft der neue Nissan NV300 im Werk der Renault-Nissan Allianz im französischen Sandouville, der europäische Marktstart erfolgt im November.

 

Für alle Sonderwünsche gerüstet

Der neue Nissan NV300 ist mehr als ein Transporter: Er ist eine flexible und extrem anpassungsfähige Nutzfahrzeugplattform, die sich einer Vielzahl von Gewerbekunden in den unterschiedlichsten Branchen als praktische und benutzerfreundliche Transportlösung empfiehlt: etwa in den Bereichen Transport und Logistik, im Baugewerbe, in der Grundstückspflege sowie für Liefer- und Schnellreparaturdienste oder als mobile Werkstatt.

 

Solch unterschiedliche Einsatzfelder erfordern einen hohen Variantenreichtum – eine Aufgabe, der der Nissan NV300 als Kastenwagen in zwei Längen und zwei Höhen (L1H1, L1H2, L2H1 und L2H2), als sechssitzige Doppelkabine in zwei Längen sowie als Plattform-Fahrgestell auf Basis des L2 nachkommt. Zusätzliche Auswahl gibt es bei den Hecktüren und seitlichen Schiebetüren mit und ohne Fenster. Als Personentransporter für bis zu neun Insassen kommt der NV300 Kombi ins Spiel, der ebenfalls in zwei Längen verfügbar ist.

 

Selbst in der L1-Ausführung ist der NV300 auf den Transport von bis zu drei Europaletten ausgelegt. Der Laderaum der Grundversion L1H1 ist 110 mm länger als beim Primastar und bietet genügend Platz für bis zu zehn 2,5-Meter-Trockenbauplatten. Dank einer Durchreiche in der Trennwand können bis zu 3,75 Meter (L1) bzw. 4,15 Meter (L2) lange Gegenstände verstaut werden. Das Ladevolumen beträgt je nach Modell zwischen 5,2 und 8,6 Kubikmeter.

 

Als Werkseinbau ist eine Innenverkleidung aus Holz verfügbar, auch eine LED-Deckenbeleuchtung, ein variables Regalsystem, verblechte oder verglaste Trennwände in Wagenfarbe sowie bis zu 18 Haken zur Ladungssicherung werden angeboten. Einen weiteren Haken gibt es auf Wunsch außen am Heck; er macht den NV300 zum leistungsfähigen Zugfahrzeug

 

Jede Menge Sonderwünsche erfüllt der NV300 als Plattform-Fahrgestell – die perfekte Basis für branchenspezifische Umbauten aller Art. Vom Camper bis zum Kipper, vom Kühltransporter bis zum Übertragungswagen: Vielseitigkeit ist Standard beim Nissan Transporter.

 

Mehr Komfort in der Kabine

Auch in der komfortablen und ergonomisch gestalteten Kabine passt sich der NV300 flexibel den individuellen Wünschen an: unter anderem mit einer voll verstellbaren Sitzposition und modularen Bürolösungen, die den Arbeitsalltag von Fahrern und Mitfahrern erleichtern. Smartphones, Tablets und Laptops lassen sich in speziellen Schalen und Staufächern unterbringen, insgesamt summiert sich das Stauvolumen der diversen Ablagen und Fächer auf bis zu 89 Liter. Der Komfort-Fahrersitz ist höhenverstellbar und mit einer Lordosenstütze sowie einer Armlehne ausgestattet. Noch mehr Komfort – und Konnektivität – bietet das optionale Infotainment-System NissanConnect, das ein Navigationssystem, ein Digitalradio sowie eine Sprachsteuerung für iPhone-Nutzer.

 

Weitwinkel-Außenspiegel sorgen serienmäßig für gute Sicht nach hinten, während eine optionale Einparkhilfe hinten und eine Rückfahrkamera das Einparken und Rangieren auf engem Raum erleichtern; das Bild der Rückfahrkamera wird im Innenspiegel angezeigt. In ausgewählten Modellen kommt außerdem ein Totwinkelspiegel zum Einsatz, der sich in der Sonnenblende der Beifahrerseite befindet. Die serienmäßige Sicherheitsausstattung beinhaltet ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) mit elektronischer Bremskraftverteilung und Antriebsschlupfregelung sowie eine Berganfahrhilfe; der Kombi verfügt zusätzlich über ein Reifendruck-Kontrollsystem.

 

Effizienter Dieselmotor in vier Leistungsstufen

Unter der Motorhaube des NV300 kommt ein moderner 1,6-Liter-Diesel zum Einsatz, der sich bereits in den Crossover-Modellen Qashqai und X-Trail bewährt hat und im neuen Nutzfahrzeug in vier Leistungsstufen von 70 kW/95 PS über 88 kW/120 PS und 92 kW/125 PS bis 107 kW/145 PS angeboten wird. In den beiden stärksten Versionen wird der Diesel per Twin-Turbo aufgeladen und mit einem Start-Stopp-System sowie mit einem Eco-Modus-Schalter samt Schaltpunktanzeige kombiniert. Ein Sechsgang-Schaltgetriebe ist immer an Bord – genauso wie ein Partikelfilter und ein Abgasreinigungssystem mit SCR-Technologie (Selektive katalytische Reduktion) zur Verringerung der Stickoxid-Emissionen. Die dafür erforderliche AdBlue-Lösung wird in einem separaten Tank mitgeführt. Alle Motorisierungen des neuen NV300 erfüllen die Abgasnorm Euro 6.

 

Über die gesamte Baureihe konnte Nissan den Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Primastar um durchschnittlich 1,0 Liter je 100 Kilometer senken. Besonders effizient: der Kastenwagen in der 125 PS starken Variante, die sich mit 6,0 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer begnügt und CO2-Emissionen von 155 g/km aufweist. Noch sparsamer ist der Kombi mit einem Verbrauch von 5,7 Litern je 100 Kilometer und 150 g/km CO2-Ausstoß. Die wirtschaftlichen Antriebe, die umfassende Fünf-Jahres-Garantie (160.000 Kilometer), die auch für alle Nissan Zubehörteile gilt, sowie die empfohlenen Service-Intervalle von zwei Jahren bzw. 40.000 Kilometern sorgen für niedrige Betriebskosten.

 

Und der Nissan NV300 sieht auch noch gut aus: Der V-förmige Kühlergrill weist den NV300 auf den ersten Blick als Mitglied der Nissan Familie aus und betont gemeinsam mit weiteren Design-Elementen seine Verwandtschaft sowohl zu den Crossover-Modellen der Marke als auch zu den anderen Nutzfahrzeugen. Standardmäßig rollt das Fahrzeug auf 16-Zoll-Stahlfelgen, optional setzen Leichtmetallräder in 17 Zoll hochwertige Akzente. Passend dazu gibt es ein umfangreiches Farbprogramm mit zehn Karosseriefarben – darunter sechs Metallic-Lackierungen.

 

Zum Finale der UEFA Champions League im Mai gab es nur einen flüchtigen Blick auf den typischen V-förmigen Kühlergrill – jetzt lüftet Nissan den ganzen Vorhang und präsentiert den neuen NV300 in voller Pracht. Als Nachfolger des Primastar platziert sich der Transporter zwischen NV200/e-NV200 und NV400 und bringt die erfolgreiche Verjüngung des Nissan Nutzfahrzeugprogramms zu einem vorläufigen Abschluss.

 

Damit hat Nissan nun die umfangreichste Modellpalette an leichten Nutzfahrzeugen auf dem Markt; sie umfasst beispielsweise auch die Lkws NT400 und NT500 sowie den preisgekrönten Pick-up Navara. Nissan Händler können somit künftig Transporter-, Leicht-Lkw- und Pick-up-Kunden gleichermaßen ein überzeugendes Angebot unterbreiten.

 

Nissan bietet den neuen NV300 als Kastenwagen, als Doppelkabine sowie als Kombi für den Personentransport an. Darüber hinaus liefert er als Fahrgestell die Basis für diverse kundenspezifische Aufbauten. Sorgenfreiheit bei Gewerbekunden und Fuhrparkmanagern gewährleistet die in der Branche einzigartige Herstellergarantie über fünf Jahre bzw. 160.000 Kilometer, die sich auch auf alle Nissan Original-Zubehörteile erstreckt. Dies gewährleistet zusammen mit den effizienten Motoren und den niedrigen Wartungskosten niedrige Betriebskosten.

 

Doch der NV300 sammelt nicht nur im Kostenkapitel Pluspunkte. Er dient Geschäftskunden auch als vielseitiges mobiles Büro, bietet Kabinenkomfort auf Pkw-Niveau, beweist ausgezeichnete fahrdynamische Qualitäten, verfügt über wirtschaftliche Dieselmotoren und unterstützt den Fahrer mit modernen Assistenz- und Sicherheitstechnologien. Alles in allem ein außergewöhnliches neues leichtes Nutzfahrzeug.

 

Vom Band läuft der neue Nissan NV300 im Werk der Renault-Nissan Allianz im französischen Sandouville, der europäische Marktstart erfolgt im November.

 

Für alle Sonderwünsche gerüstet

Der neue Nissan NV300 ist mehr als ein Transporter: Er ist eine flexible und extrem anpassungsfähige Nutzfahrzeugplattform, die sich einer Vielzahl von Gewerbekunden in den unterschiedlichsten Branchen als praktische und benutzerfreundliche Transportlösung empfiehlt: etwa in den Bereichen Transport und Logistik, im Baugewerbe, in der Grundstückspflege sowie für Liefer- und Schnellreparaturdienste oder als mobile Werkstatt.

 

Solch unterschiedliche Einsatzfelder erfordern einen hohen Variantenreichtum – eine Aufgabe, der der Nissan NV300 als Kastenwagen in zwei Längen und zwei Höhen (L1H1, L1H2, L2H1 und L2H2), als sechssitzige Doppelkabine in zwei Längen sowie als Plattform-Fahrgestell auf Basis des L2 nachkommt. Zusätzliche Auswahl gibt es bei den Hecktüren und seitlichen Schiebetüren mit und ohne Fenster. Als Personentransporter für bis zu neun Insassen kommt der NV300 Kombi ins Spiel, der ebenfalls in zwei Längen verfügbar ist.

 

Selbst in der L1-Ausführung ist der NV300 auf den Transport von bis zu drei Europaletten ausgelegt. Der Laderaum der Grundversion L1H1 ist 110 mm länger als beim Primastar und bietet genügend Platz für bis zu zehn 2,5-Meter-Trockenbauplatten. Dank einer Durchreiche in der Trennwand können bis zu 3,75 Meter (L1) bzw. 4,15 Meter (L2) lange Gegenstände verstaut werden. Das Ladevolumen beträgt je nach Modell zwischen 5,2 und 8,6 Kubikmeter.

 

Als Werkseinbau ist eine Innenverkleidung aus Holz verfügbar, auch eine LED-Deckenbeleuchtung, ein variables Regalsystem, verblechte oder verglaste Trennwände in Wagenfarbe sowie bis zu 18 Haken zur Ladungssicherung werden angeboten. Einen weiteren Haken gibt es auf Wunsch außen am Heck; er macht den NV300 zum leistungsfähigen Zugfahrzeug

 

Jede Menge Sonderwünsche erfüllt der NV300 als Plattform-Fahrgestell – die perfekte Basis für branchenspezifische Umbauten aller Art. Vom Camper bis zum Kipper, vom Kühltransporter bis zum Übertragungswagen: Vielseitigkeit ist Standard beim Nissan Transporter.

 

Mehr Komfort in der Kabine

Auch in der komfortablen und ergonomisch gestalteten Kabine passt sich der NV300 flexibel den individuellen Wünschen an: unter anderem mit einer voll verstellbaren Sitzposition und modularen Bürolösungen, die den Arbeitsalltag von Fahrern und Mitfahrern erleichtern. Smartphones, Tablets und Laptops lassen sich in speziellen Schalen und Staufächern unterbringen, insgesamt summiert sich das Stauvolumen der diversen Ablagen und Fächer auf bis zu 89 Liter. Der Komfort-Fahrersitz ist höhenverstellbar und mit einer Lordosenstütze sowie einer Armlehne ausgestattet. Noch mehr Komfort – und Konnektivität – bietet das optionale Infotainment-System NissanConnect, das ein Navigationssystem, ein Digitalradio sowie eine Sprachsteuerung für iPhone-Nutzer.

 

Weitwinkel-Außenspiegel sorgen serienmäßig für gute Sicht nach hinten, während eine optionale Einparkhilfe hinten und eine Rückfahrkamera das Einparken und Rangieren auf engem Raum erleichtern; das Bild der Rückfahrkamera wird im Innenspiegel angezeigt. In ausgewählten Modellen kommt außerdem ein Totwinkelspiegel zum Einsatz, der sich in der Sonnenblende der Beifahrerseite befindet. Die serienmäßige Sicherheitsausstattung beinhaltet ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) mit elektronischer Bremskraftverteilung und Antriebsschlupfregelung sowie eine Berganfahrhilfe; der Kombi verfügt zusätzlich über ein Reifendruck-Kontrollsystem.

 

Effizienter Dieselmotor in vier Leistungsstufen

Unter der Motorhaube des NV300 kommt ein moderner 1,6-Liter-Diesel zum Einsatz, der sich bereits in den Crossover-Modellen Qashqai und X-Trail bewährt hat und im neuen Nutzfahrzeug in vier Leistungsstufen von 70 kW/95 PS über 88 kW/120 PS und 92 kW/125 PS bis 107 kW/145 PS angeboten wird. In den beiden stärksten Versionen wird der Diesel per Twin-Turbo aufgeladen und mit einem Start-Stopp-System sowie mit einem Eco-Modus-Schalter samt Schaltpunktanzeige kombiniert. Ein Sechsgang-Schaltgetriebe ist immer an Bord – genauso wie ein Partikelfilter und ein Abgasreinigungssystem mit SCR-Technologie (Selektive katalytische Reduktion) zur Verringerung der Stickoxid-Emissionen. Die dafür erforderliche AdBlue-Lösung wird in einem separaten Tank mitgeführt. Alle Motorisierungen des neuen NV300 erfüllen die Abgasnorm Euro 6.

 

Über die gesamte Baureihe konnte Nissan den Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Primastar um durchschnittlich 1,0 Liter je 100 Kilometer senken. Besonders effizient: der Kastenwagen in der 125 PS starken Variante, die sich mit 6,0 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer begnügt und CO2-Emissionen von 155 g/km aufweist. Noch sparsamer ist der Kombi mit einem Verbrauch von 5,7 Litern je 100 Kilometer und 150 g/km CO2-Ausstoß. Die wirtschaftlichen Antriebe, die umfassende Fünf-Jahres-Garantie (160.000 Kilometer), die auch für alle Nissan Zubehörteile gilt, sowie die empfohlenen Service-Intervalle von zwei Jahren bzw. 40.000 Kilometern sorgen für niedrige Betriebskosten.

 

Und der Nissan NV300 sieht auch noch gut aus: Der V-förmige Kühlergrill weist den NV300 auf den ersten Blick als Mitglied der Nissan Familie aus und betont gemeinsam mit weiteren Design-Elementen seine Verwandtschaft sowohl zu den Crossover-Modellen der Marke als auch zu den anderen Nutzfahrzeugen. Standardmäßig rollt das Fahrzeug auf 16-Zoll-Stahlfelgen, optional setzen Leichtmetallräder in 17 Zoll hochwertige Akzente. Passend dazu gibt es ein umfangreiches Farbprogramm mit zehn Karosseriefarben – darunter sechs Metallic-Lackierungen.

 
 

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<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>