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Der Opel Mokka hat sich zum wahren Erfolgsträger und einem der beliebtesten SUV seiner Klasse gemausert. Mit mehr Komfort und weiteren Top-Technologien ist ab sofort der neue Mokka X bestellbar. Die Neuauflage des Bestsellers gibt es als Selection schon für attraktive 18.990 Euro (alle Preise UPE inkl. MwSt. in Deutschland) – damit ist die Einstiegsversion des neuen Mokka X keinen Cent teurer als bisher. Die Edition-Variante bietet zu Preisen ab 21.690 Euro bereits Klimaanlage, 17-Zoll-Leichtmetallräder, Lederlenkrad und beste Vernetzung dank dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar sowie dem Infotainment-System R 4.0 IntelliLink.

Opel OnStar und IntelliLink mit umfassender Smartphone-Integration

Dank praktischer Hilfs- und Service-Funktionen wie Automatische Unfallhilfe, Diebstahl-Notfallservice oder Automatische Zieleingabe via myOpel-Smartphone-App wird das Autofahren mit Opel OnStar nicht nur entspannter, das System macht den neuen Mokka X auch zum leistungsstarken WLAN-Hotspot. Bis zu sieben mobile Endgeräte lassen sich so in und um das Fahrzeug herum gleichzeitig nutzen. Dazu stehen jetzt auch zwei IntelliLink-Infotainment-Systeme der jüngsten Generation zur Auswahl: das Navi 900 IntelliLink zum Aufpreis von 950 Euro und das bereits ab Edition serienmäßige Radio R 4.0 IntelliLink. Umfangreiche Smartphone-Integration via Apple CarPlay und Android Auto ist hier inklusive. Bedienen lässt sich das Ganze intuitiv über den sieben Zoll großen Farb-Touchscreen in der klar gezeichneten, neuen Mittelkonsole sowie per Lenkradfernbedienung oder Sprachsteuerung.

AGR-zertifizierte Ergonomie-Sitze mit Brandy-Premium-Leder

Ausgezeichneten Komfort genießen Fahrer und Beifahrer auf den für 685 Euro erhältlichen Ergonomie-Sitzen (nur Fahrersitz 390 Euro), die von den unabhängigen Experten der Aktion Gesunder Rücken e.V. ausgezeichnet wurden – die einzigen Sitze im Segment mit AGR-Zertifikat. Auf Wunsch sind sie mit dem Premium-Paket Leder kombinierbar. Für 1.620 Euro kommen die Mokka X-Passagiere dann nicht nur in den Genuss des weichen neuen Lederbezugs Brandy in einem sanften Braunton, auch die Lenkradheizung sowie mehrstufig heizbare Sitze vorn sind im Paket enthalten.

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Neue AFL-LED-Scheinwerfer

Im Innern aufgeräumt und äußerst komfortabel, macht der neue Mokka X auch von außen eine rundum gute Figur. Optisch noch eine Spur breiter, solider und maskuliner als bisher, zeigt insbesondere die überarbeitete Front Charakter. Bestimmendes Merkmal des Mokka X-„Gesichts“ ist das präzis gestaltete Doppelschwingen-Motiv des neuen LED-Tagfahrlichts.

Zugleich hält mit dem Mokka X das adaptive Fahrlicht AFL-LED-Technologie Einzug (AFL = Adaptive Forward Lighting). Das neue AFL-LED-System passt den Lichtstrahl automatisch der Fahrsituation an und garantiert die bestmögliche Ausleuchtung der Strecke. Die Vorteile der AFL-LED-Technologie: Der Lichtstrahl reagiert schneller und präziser als zuvor und die LEDs zeigen die Farben der angestrahlten Gegenstände natürlicher als herkömmliche Scheinwerfer. Das erhöht die Fahrsicherheit und verbessert insbesondere bei Nachtfahrten die Sicht für den Fahrer. Zum Repertoire zählen neun unterschiedliche Lichtfunktionen, darunter Stadtlicht, Landstraßenlicht, Kurven- und Abbiegelicht, der Reise-Modus für die Reise nach England zum Wechseln von Rechts- auf Linksverkehr sowie eine Einpark- und eine Stopp-Funktion. Letztere aktiviert beispielsweise beim Ampel-Stopp den Energiesparmodus. Das neuartige Lichtsystem, inklusive LED-Rückleuchten, ist ab der Ausstattungslinie Edition für 1.250 Euro erhältlich – bei INNOVATION und Color INNOVATION zählt es bereits zur Serie. Dazu sind zahlreiche weiterentwickelte Sicherheitssysteme wie der Verkehrsschildassistent, der Spurassistent oder der Abstandswarner und der Frontkollisionswarner auf Basis der Opel-Frontkamera im Angebot.

1,4-Liter-Turbobenzin-Direkteinspritzer mit Automatik und Allrad

Der Namenszusatz X unterstreicht bei Opel künftig sowohl die Optik als auch die Funktion von SUV- und Crossover-Modellen. Logisch, dass auch der Mokka X seine Offroad-Qualitäten unter Beweis stellt. Für die nötige Power sorgen durchzugsstarke wie wirtschaftliche Benzin-, Diesel- und Autogas-Motoren mit 81 kW/110 PS bis 112 kW/152 PS (Verbrauch im kombinierten NEFZ-Zyklus 7,6-3,9 l/100 km, CO2-Ausstoß kombiniert 159-103 g/km, Effizienzklasse E-A+).

Neues Spitzentriebwerk im erweiterten Motorenportfolio ist der 112 kW/152 PS starke 1.4 Direct Injection Turbo, der ausschließlich in Verbindung mit Sechsstufen-Automatik und adaptivem Allradantrieb im Angebot ist. Der 1,4-Liter-Turbobenzin-Direkteinspritzer beschleunigt den Mokka X in 9,7 Sekunden von null auf 100 km/h. 193 km/h Spitze sind so mit dem geschärften Kompakt-SUV drin (Verbrauch im kombinierten NEFZ-Zyklus mit Start/Stop und rollwiderstandarmen Reifen 6,5 l/100 km, CO2-Ausstoß kombiniert 144 g/km, Effizienzklasse C). Ab 26.690 Euro können Mokka X-Fahrer den Allrad-Spaß mit Top-Triebwerk genießen.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>