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Mitsubishi greift mit Preisen an, die wirklich verlocken. So kommt der erwachsene und wirklich attraktive Eclipse Cross PHEV mit gerade einmal 33.605 Euro netto um die Ecke – on top gibt es noch eine Förderung von bis zu 9.000 Euro. Und der 4,55 Meter lange Allrounder ist ja nicht irgendwie eine automobile Minimallö- sung, sondern ein komfortabler Mittelklässler. Auch sein Antrieb mit insgesamt drei Maschinen (zwei arbeiten elektrisch) und einer Systemleistung von 188 PS lässt wohl kaum auf traurigen Vortrieb schließen. Auch wenn der Zweitonner nicht gerade sportlich davonstürmt, bewegt er sich doch souverän – und das gilt auch dann noch, wenn der Untergrund rutschig ist, denn Allradantrieb ist hier schließlich gesetzt. Im unteren Geschwindigkeitsbereich fährt der Mitsubishi immer elektrisch (der Verbrenner fungiert als Generator), was eine entsprechend ansatzlose Beschleunigung verspricht. Erst bei Autobahntempi treibt der 2,4 Liter große Vierzylinder ebenfalls an. Doch da ein PHEV schließlich möglichst oft elektrisch bewegt werden soll, ist vielleicht gut zu wissen, dass der Akku knapp 14 kWh Energie speichern kann, die für rund 60 Kilometer elektrische Reichweite sorgen. Und der Eclipse Cross beherrscht sogar die Schnellladung per CHAdeMO-Anschluss, was für einen PHEV absolut herausragend ist. Auf der Assistentenseite stehen Funktionen wie autonome Notbremsung, Rückfahrkamera, Spurassistent, Tempomat inklusive adaptiver Steuerung und Verkehrszeichen-Erkennung. Für die Infotainment-Fraktion gibt es Head-up-Display, Navigationssystem und die Smartphone-Integration, so dass man seine Telefonoberfläche per Android Auto oder Apple CarPlay auf den fahrzeugeigenen Touchscreen spiegeln kann. Elektrisch verstellbare Sitze – das Gestühl fällt übrigens absolut langstreckentauglich aus – sowie Sitzheizung vorn und hinten machen das SUV dezent luxuriös.