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Wenn wir in der letzten Folge des großen Flottenmanagement- Kostenvergleichs noch davon sprechen konnten, dass die Kleinwagen zu den volumenstärksten Fahrzeugsegmenten zählen, ist dies bei den Oberklasse-Limousinen nicht der Fall. Vielmehr sind die rund 22.900 Neuzulassungen laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in der Oberklasse für das Jahr 2020 beispielsweise nur fünf Prozent der Neuzulassungen (440.434), die auf das Segment der Kleinwagen im letzten Jahr fielen. Allerdings sind uns die Modelle, um die es hier geht, sehr bekannt und stets präsent, wenn Politikerinnen und Politiker damit chauffiert werden oder ihnen Stars und Sternchen bei gesellschaftlichen Ereignissen entsteigen. Sprich: Oberklasse-Modelle sind äußerst repräsentativ und wahre Aushängeschilder ihrer Hersteller. Auch gesellten sich zur klassischen Stufenheck- Limousine mittlerweile das Coupé sowie das Gran Coupé, welche einmal mehr Ausdruck individuellen Geschmacks auf hohem Niveau sind.

Die Oberklasse bildet die Speerspitze deutscher Ingenieurskunst in Bezug auf die neuesten Technologien, Komfortausstattungen und Designtrends. Gerade wenn es um das autonome Fahren geht, können in vielen Oberklassemodellen schon sämtliche marktreifen Technologien verbaut werden. Teils sind sie bereits serienmäßig an Bord, teils können sie gegen Aufpreis bestellt werden. Dies zeigt sich nicht zuletzt auch bei der Bewertung der Ausstattung: Obwohl wir im Vergleich zu anderen Segmenten den Umfang der dienstwagenrelevanten Ausstattung stark erweitert haben, gab es hier keine Negativbewertung aufgrund der fehlenden Verfügbarkeit. In puncto Komfort lässt sich eine Oberklasse nicht nur für längere Reisen, teils auch in einer Langversion, in eine bequeme Lounge umfunktionieren: Stichworte hier sind Medien- und Soundausstattung, Sitzkomfort mit Massagefeatures, Klimatisierung und Belüftung. Auch zum Arbeiten können sämtliche Accessoires zur mobilen und diskreten Kommunikation bereitgestellt werden.

In den zwei Teilen des Kostenvergleichs treten sechs Modelle bei den Dieselvarianten und lediglich vier Modelle bei den Plug-in-Hybriden mit Benzinmotor gegeneinander an. Aufgrund der geringen Anzahl an kalkulierbaren Plug-in- Hybriden haben wir uns dazu entschieden, diese nicht miteinander zu vergleichen. Stattdessen präsentieren wir nur die Einstiegsvarianten und kalkulieren die Leasingraten für diese hinsichtlich der unterschiedlichen jährlichen Laufleistungen. Auch gab es bei den Oberklasse-Limousinen mit Stecker ein sehr differenziertes Bild hinsichtlich der bereitgestellten Systemleistung: Während die gerade erst verfügbare, neue Einstiegsvariante des Porsche Panamera, der Panamera 4 E-Hybrid, bereits mit einer Systemleistung von 340 kW (462 PS) daherkommt, vermag der Audi A7 Sportback in seiner stärksten Plug-in-Hybrid-Variante lediglich 270 kW (367 PS) zu leisten. Jedoch sei auch darauf hingewiesen, dass viele Modelle aus dem Segment der Oberklasse-Limousine erst gar nicht den Weg in unseren Kostenvergleich gefunden haben: Dies liegt insbesondere an der fehlenden Kalkulierbarkeit der Modelle von Bentley, Cadillac, Lexus, Maserati und Rolls-Royce über ALD Automotive Online, den Leasingkonfigurator für Geschäftskunden. Aber es spielt auch die Tatsache eine Rolle, dass einige Modelle aus dem Oberklasse- Segment (noch) nicht die Grundvoraussetzung für eine Vergleichbarkeit erfüllen. Ein Beispiel hierfür sind nicht zuletzt die rein elektrischen Oberklasse-Limousinen wie Porsche Taycan, Polestar 1 oder Tesla Model S. Auf die Neuerscheinungen in diesem Bereich werden wir im Salon auf S. 66 näher eingehen.

Doch zurück zum eigentlichen Kostenvergleich: Obwohl das Segment hinsichtlich seines Volumens fast keine Bedeutung zu haben scheint, hat es eine enorme Relevanz für die betriebliche Mobilität. Immerhin entfallen 83,1 Prozent der Neuzulassungen für 2020 bei der KBA-Kategorie „Oberklasse“ auf gewerbliche Halter. Damit übertrifft die Oberklasse selbst die sehr starken 79,8 Prozent der oberen Mittelklasse und könnte fast als rein gewerbliches Fahrzeugsegment bewertet werden. Das liegt nicht zuletzt auch an den vielen Facetten der Oberklasse: Egal ob Allradler, spritsparende oder sogar Hochleistungsmotoren mit deutlich über 700 PS, Hybrid-, Plug-in-Hybrid beziehungsweise Elektroantrieb sowie Automatikgetriebe – der Kunde kann hier aus dem Vollen schöpfen. Wir haben uns in puncto Antrieb an einer Leistung von etwa 210 kW (286 PS) bei den Dieselvarianten orientiert. Bei den Getrieben fiel unsere Wahl auf das Automatikgetriebe.

Oberklasse-Limousinen mit Dieselmotor 
Mit den rund 210 kW erreicht eine so motorisierte Oberklasse-Limousine in unter sechs Sekunden die Marke von 100 Stundenkilometern und eine Höchstgeschwindigkeit von rund 250 Kilometern pro Stunde (Anmerkung der Redaktion: in den meisten Fällen auf 250 km/h elektronisch abgeregelt.). Bei den Werksangaben zum kombinierten Verbrauch liegen die ausgewählten Modelle im Bereich von 5,0 bis 6,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer, was im Durchschnitt einen Verbrauch von 5,7 Litern pro 100 Kilometer ergibt. Den ersten Platz in der Sonderwertung „Kraftstoffverbrauch“ holt sich der BMW 730d xDrive mit 5,0 Liter Diesel auf dieser Distanz. Das Podium in diesem Bereich komplettieren der BMW 630d xDrive Gran Turismo mit einem Mehrverbrauch von nur 0,1 Litern bei der kombinierten Verbrauchsangabe sowie der Mercedes-Benz CLS 300 d mit 5,5 Litern auf 100 Kilometern. Eine Anmerkung zur Coupé-Limousine aus dem Hause Mercedes-Benz: Für den CLS ist 2021 ein umfangreiches Facelift geplant. Neben einem überarbeiteten Innenraum nebst neuen Infotainment- und Assistenzsystemen ist erstmals auch eine Plug-in-Hybrid-Variante im Gespräch.

Ein großvolumiger Tank mit einem Fassungsvermögen von 78 Litern bescheren dem BMW 730d xDrive auch in der Kategorie „Reichweite“ mit 1.560 Kilometern den begehrten ersten Platz. Dahinter komplettieren wie beim Verbrauch der BMW 630d xDrive Gran Turismo (1.294 Kilometer) und der Mercedes-Benz CLS 300 d (1.200 Kilometer) das Podest. Wichtig zu erwähnen ist, dass für viele Modelle optional ein größerer Kraftstofftank verfügbar ist; beim Audi A8 50 TDI quattro ist dieses Upgrade sogar kostenlos. Bei den Ladungsdaten, die sich in diesem Segment aus drei gewerteten Bestandteilen zusammensetzen – Kofferraumvolumen, maximales Laderaumvolumen sowie Zuladung – scheinen die Coupé-Varianten aus dem Oberklasse-Segment klar im Vorteil zu sein. Sowohl beim Audi A7 Sportback als auch beim BMW 630d Gran Turismo lässt sich die Rückbank umklappen. Das macht diese Modelle zu Allroundern in diesem Segment. Ist die Rücksitzbank hochgestellt, verfügt ein Oberklasse-Modell im Schnitt über ein Kofferraumvolumen von über 535 Litern. Den ersten Platz belegt hier der BMW 630d Gran Turismo mit 600 Litern, der Mercedes-Benz S-Klasse mit 540 Litern und der Audi A7 Sportback mit 535 Litern folgen ihm auf das Podest. Durch eine klappbare Rücksitzbank beim Audi A7 und BMW 630d Gran Turismo kann das Laderaumvolumen auf 1.390 Liter beim Ingolstädter sowie auf 1.800 Liter beim Münchner erweitert werden. Damit können sich diese beiden Modelle deutlich von der Mercedes-Benz S-Klasse auf Rang drei (540 Liter) absetzen. Letztgenannte übernimmt hingegen in puncto Zuladung mit 700 Kilogramm die Führung, gefolgt vom Schwestermodell CLS 300 d (645 Kilogramm) und dem Audi A8 50 TDI (615 Kilogramm). Im Schnitt verfügen die Modelle der Oberklasse über eine maximale Zuladung von 617,50 Kilogramm.

Kommen wir zu den Kosten ... Mit einem Nettolistenpreis von 55.510 Euro holt sich der Mercedes- Benz CLS 300 d 4MATIC 9G-TRONIC in der Ausstattungslinie „Avantgarde“ hier die Goldmedaille. Auch die Zuzahlung von 5.880 Euro, um die geforderte dienstwagenrelevante Ausstattung zu erfüllen, ändert an dieser Platzierung nichts. Durchschnittlich liegt der Nettolistenpreis für ein Oberklasse- Modell mit Dieselmotor bei rund 69.690 Euro. Modelle, die alle unsere Vorgaben bei der dienstwagenrelevanten Ausstattung erfüllen, kosten im Schnitt rund 72.330 Euro netto. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass sowohl Audi A8 als auch 7er BMW über fast alle geforderten Ausstattungsmerkmale verfügen. Die Mercedes-Benz S-Klasse in der Basis kommt sogar voll ausgestattet in Bezug auf die dienstwagenrelevante Ausstattung daher. 

Hinsichtlich der Kosten für ein Full-Service-Leasing bleiben die Coupé-Varianten der einzelnen Hersteller vor den klassischen Oberklasse-Limousinen – der Audi A7 Sportback vor dem BMW 630d Gran Turismo und dem Mercedes-Benz CLS. Sollte man sich für den Ingolstädter im Leasing entscheiden, spart man bereits bei einer jährlichen Laufleistung von 20.000 Kilometern knapp 200 Euro gegenüber der durchschnittlichen Leasingrate für eine solch motorisierte Oberklasse- Limousine (1.110,96 Euro netto).

Nach Abwägung sämtlicher Wertungen läuft es aber auf einen wohlverdienten Sieg des BMW 630d xDrive Gran Turismo hinaus, der sich weder bei den technischen Daten noch den Betriebskosten die Blöße geben muss. Auf Platz zwei landet der Mercedes-Benz CLS 300 d 4MATIC 9GTRONIC, der durch die fehlende Möglichkeit der umklappbaren Rücksitzbank und den geringsten Serienumfang in Bezug auf die dienstwagenrelevante Ausstattung etwas das Nachsehen hat. Das Podium komplettiert der Audi A7 Sportback 50 TDI quattro tiptronic, der aufgrund von vierten Plätzen in den verbrauchsrelevanten Daten den Anschluss zum Stuttgarter verliert.

Oberklasse-Limousinen mit Benzin-Hybridantrieb 
Zwar gehören Modelle der Oberklasse mit modernen Dieselmotoren nicht unbedingt zu den Spritfressern, jedoch können sie in Bezug auf Verbrauchsdaten den Varianten mit Benzin-Plugin- Hybrid nicht das Wasser reichen: Obwohl die Hybride meist über ein deutliches Leistungsplus verfügen, sinkt der Durchschnittsverbrauch über die sechs Vergleichskandidaten hinweg auf rund 2,0 Liter Super je 100 Kilometer. Hinzu kommt der Energiebedarf der Strombatterie auf dieser Streckenlänge. Jedoch hat die zusätzliche Batterie einen Einfluss auf die Ladungsdaten: So verfügen die Plug-in-Hybrid-Modelle der Oberklasse durchschnittlich über einen 398 Liter fassenden Kofferraum sowie eine Zuladung von nur 504 Kilogramm. 

Wie eingangs schon beschrieben, stellt sich das Plug-in-Hybrid-Angebot in der Oberklasse derzeit gleichermaßen eingeschränkt wie auch vielseitig dar, zumindest was die Leistungsvarianten einzelner Plug-in-Hybride angeht: So bietet Porsche beispielsweise seinen Panamera in gleich drei Leistungsstufen als Plug-in-Hybrid an – von einer Systemleistung mit 340 kW (462 PS) über 412 kW (560 PS) bis hin zum Panamera Turbo S E-Hybrid mit 515 kW (700 PS). Auch Audi bietet den A7 Sportback in zwei unterschiedlichen Leistungsstufen an. Daneben ist, wie zuvor angedeutet, der Mercedes-Benz CLS derzeit noch nicht als Plug-in-Hybrid verfügbar. Dies wird sich aber wahrscheinlich mit Erscheinen des Facelifts ändern. Auch die S-Klasse aus Sindelfingen der Baureihe 223 wird voraussichtlich in diesem Jahr noch eine Plug-in-Variante bekommen: Ein 110 kW (150 PS) starker Elektromotor, eine 28,6 kWh große Batterie sowie eine Rekuperationsleistung von 163 PS sollen den S 580 e auf rund 100 Kilometern gemäß WLTP-Messzyklus rein elektrisch fahren lassen, ein Novum im Oberklasse-Segment.

Im Detail beschleunigen die Einstiegsmodelle bei den Plug-in-Hybriden der Oberklasse in nur 5,2 Sekunden auf 100 Stundenkilometer; der Porsche Panamera 4 E-Hybrid erreicht diese Geschwindigkeit bereits nach 4,4 Sekunden. Der Zuffenhausener ist auch bei der Höchstgeschwindigkeit mit 280 km/h das Maß aller Dinge. Wer nun davon ausgeht, dass man durch die Kombination aus Elektromotor(en) und Ottomotor mit deutlich kleineren Kraftstofftanks rechnen muss, wird nicht zuletzt auch beim Panamera eines Besseren belehrt. Mit einem Fassungsvermögen von 80 Litern bewegt sich die sportliche Oberklasse-Limousine auf dem Niveau von herkömmlich angetriebenen Modellen. Ein Durchschnittsverbrauch von 2,1 Liter Benzin je 100 Kilometer im kombinierten Messzyklus und eine rein elektrische Reichweite von 56 Kilometern lassen den Zuffenhausener bei entsprechender Fahrweise zum seltenen Gast an Tankstellen avancieren.

Wer auch in der Oberklasse zumindest teilweise rein elektrisch unterwegs sein möchte, der sollte sich den Audi A7 Sportback 50 TFSI e quattro S tronic etwas genauer ansehen. Mit einem Listenpreis von 57.058,82 Euro netto kommt der Ingolstädter als einziges Modell in dieser Übersicht in den Genuss des Förderprogramms Elektromobilität (Umweltbonus inklusive Innovationsprämie) des Bundes. Bis zum 31. Dezember 2021 erhalten berechtigte neue Plug-in-Hybride nach erfolgter Zulassung und positiver Prüfung des eingereichten Antrags auf Förderung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen einen Bonus in Höhe von 5.625 Euro. Ein Drittel des Bonus (Herstelleranteil) gewährt Audi auf den Nettokaufpreis. Zwei Drittel des Bonus zahlt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) am Ende des Genehmigungsverfahrens.

And the winner is … BMW 630d xDrive Gran Turismo

 

So haben wir gewertet 

Der Flottenmanagement-Kostenvergleich setzt sich aus fünf Hauptkriterien – den Kosten über Laufzeit und -leistung, den technischen Daten, den flottenrelevanten Daten, der Ausstattung und den einmaligen Kosten beim Kauf – zusammen. Dabei erhalten die jeweils drei günstigsten Modelle eine grüne Markierung und die drei teuersten eine rote Markierung. Ebenfalls werden flottenrelevante Fakten wie die Dichte des Servicenetzes und die Garantiezeiten grün beziehungsweise rot markiert und dementsprechend bewertet. Die technischen Daten eines jeden Modells werden unter den Gesichtspunkten des Durchschnittsverbrauchs in l/100 km laut WLTP-Fahrzyklus (zurückgerechnet auf NEFZ-Werte), des CO2-Ausstoßes in g/km, der Reichweite in km sowie der Ladungsdaten – Kofferraumvolumen in l, maximales Laderaumvolumen in l und Zuladung in kg – beurteilt und entweder mit Grün für die drei Bestwerte beziehungsweise Rot für die drei schlechtesten Werte gekennzeichnet. Zusätzlich erhalten segmentspezifische technische Daten, wie beispielsweise die Anhängelast gebremst bei mittelgroßen SUV, eine entsprechende Grün-Rot-Bewertung. Zudem erhalten Modelle, welche die Vergleichsmotorleistung stark unterschreiten oder zum Zeitpunkt der Datenerhebung noch nicht die Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM erfüllen, eine Negativbewertung. Eine positive Bewertung erfolgt dementsprechend bei einer deutlich höheren Motorleistung.

Daneben wird eine besonders lange Laufzeit der Fahrzeuggarantie mit einem Pluspunkt respektive einer grünen Markierung hervorgehoben. Falls Elemente der dienstwagenrelevanten Ausstattung nicht lieferbar sind, werden diese rot gekennzeichnet und dementsprechend gewertet. Eine grüne Kennzeichnung im Bereich Ausstattung kann aufgrund einer hohen Anzahl an serienmäßig verbauten dienstwagenrelevanten Ausstattungselementen beziehungsweise einer Mehrwertausstattung erzielt werden, ebenso erfolgt eine Negativwertung bei einer geringen Anzahl.

Dienstwagenrelevante Ausstattung im Segment der Oberklasse-Limousinen: 
• Rundum-Airbag-Schutz für Fahrer und Beifahrer (Front-, Kopf- und Seitenairbags) 
• adaptiver Tempomat 
• aktiver Bremsassistent 
• Bluetooth-Freisprechanlage 
• E-Call/Notrufsystem 
• Einparkhilfe mit Sensoren vorn und hinten 
• Klimaautomatik 
• Licht- und Regensensor 
• Navigationssystem 
• Rückfahrkamera 
• schlüsselloser Start/Zugang 
• Sitzheizung vorn 
• Spurhalteassistent 
• Totwinkel-Assistent 
• Verkehrszeichenerkennung

Mehrwertausstattung im Segment der Oberklasse-Limousinen: 
• elektrische Heckklappe 
• größerer Kraftstofftank 
• Laserlicht 
• WLAN-Hotspot