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Warum sollte die Entscheidung gerade für den DS7 Crossback fallen? Ganz einfach, weil hier besonders ambitionierte Innenarchitekten am Werk waren, denen es auf ganzer Linie gelang, eine Wohlfühlatmosphäre zu generieren: beispielsweise durch großzügigen Einsatz von flauschigem Alcantara auf der kompletten Armaturentafel oder markant gezeichneten Tasten. Hinzu kommt viel Bildschirmfläche – das Kombiinstrument besteht aus Anzeige, und es gibt auf Wunsch einen schnell reagierenden Zwölfzoll- Monitor mit den heute üblichen Finessen à la Smartphone-Integration & Co. Beim DS7 ist alles auf anspruchsvolle Optik ausgerichtet – technische Hilfsmittel sorgen für den Augenschmaus. So brennen die schmalen und ausdrucksstarken LED-Rückleuchten nachts eine markante 3D-Lichtsignatur in den Äther – womit der praktische Beau an Wiedererkennungswert gewinnt. Nicht weniger anspruchsvoll ist der PHEV-Antrieb mit 300 PS, die keinesfalls nur auf dem Papier sichtbar werden. Nun ist der E-Tense allerdings kein Sportler, sondern serviert seine Kraft sozusagen auf dem Tablett der Erhabenheit. Ein kurzer Zwischenspurt sorgt locker aus dem Ärmel geschüttelt für Druck im Kreuz – auch in höheren Temporegionen. Für die Kurvenhatz sind wiederum andere Fahrzeuge zuständig. Hier liegt der Schwerpunkt auf komfortabler Fortbewegung, so ist auch das Fahrwerk abgestimmt. Es lässt sich außerdem in der Dämpferhärte variieren, und damit man geschmeidig über unerwartete Bodenwellen rollt, tastet ein bereits vor der Vorderachse platzierter Sensor die Fahrbahn ab. Mindestens 42.260 Euro netto kostet der 4x4 E-Tense mit Allrad plus der Möglichkeit rund 50 Kilometer rein elektrisch zu fahren. Das ist ein fairer Kurs, und die private Nutzung des Dienstwagens wird nur mit einem halben Prozent versteuert.