PDF DOWNLOAD

Für unsere SUV-Gegner: So ein richtiges SUV ist der DS3 Crossback ja nicht, wenn man ehrlich ist – Crossover mag es eher treffen. Jedenfalls ist der Kleinwagen ein cooler Typ mit stylischen Farben, expressiver Front sowie auffallend grazilen Heckleuchten in LED-Ausführung. Ach ja, und es wird ihn zum späteren Zeitpunkt sogar als Selbstzünder geben – in diesem Segment auch nicht mehr selbstverständlich heute. Flottenmanagement nutzte für eine erste Ausfahrt allerdings einen mit 155 PS recht üppig motorisierten Turbobenziner – der mit drei Zylindern allerdings auf Downsizing-Pfaden wandelt. Ein Fahrspaß-Verhinderer ist er indes mitnichten, ganz im Gegenteil. Kernig sirrend powert der 1,2-Liter den Franzosen nach vorn und zeigt sich bei den Gangwechseln von der zarten Seite, kein Wunder, schließlich fließt die Kraft durch den Drehmomentwandler der obligatorischen Achtgangautomatik.

Erwachsen ist der DS, was nicht zuletzt an seiner Länge von 4,11 Metern liegt. Dank hoher Karosse gelingt der Einstieg gut, und das Platzangebot kann sich ohnehin sehen lassen. Die modern-elegante Innenarchitektur verströmt einen Hauch von Individualität, und ein Kombiinstrument, das ohne mechanische Zeiger auskommt, ist eine deutliche Botschaft an die Infotainment- Generation. Garniert wird die Raumausstattung von einem großen 21:9-Zentralmonitor für Kartenbild und Co. – moderne Zeiten im DS. Bluetooth-Freisprechanlage, City-Notbremsung, Parkpiepser, Spurhaltewarner, Verkehrszeichen-Erkennung, USB-Anschluss sowie Tempomat gehören übrigens zu den Selbstverständlichkeiten. Der Grundpreis des PureTech 155 beträgt netto 26.126 Euro. Für das Navigationssystem (inklusive schlüssellosem Schließsystem) werden 1.344 Euro netto extra fällig. Adaptive LED-Scheinwerfer kosten netto 966 Euro