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Da soll ein neuer Citroën auf den Markt kommen, der dich begeistern wird. Das ist ungefähr die Stimmung, die die Marke geschaffen hat, bis endlich der C5 Aircross auch in unseren Gefilden angeboten wurde. Warum eigentlich so euphorisch? Weil es dem Franzosen gelingt, praktischen Nutzwert auf so coole Weise zu präsentieren – und er ist unglaublich komfortabel, so viel vorweg. Doch werfen wir zunächst einen Blick auf die Außenhaut. Na ja, SUV – klar, das ist er schon irgendwo. Doch er gibt sich versöhnlich, lädt diejenigen, die die drei Buchstaben nicht mehr hören können, dazu ein, doch noch einen zweiten Blick auf den ihn zu werfen und ihn als das zu begreifen, was er sein will und auch ist: ein nutzwertiger Allrounder mit effizienten Motoren und viel Fahrkomfort.

Letzteren kann der große Aircross wirklich so richtig satt; erst sind da diese französisch angehauchten Fauteuils, die sich schon unmittelbar nach dem Niederlassen als bequem erweisen – und dann ist da die von Citroën jüngst eingeführte Federung mit zwei hydraulischen Anschlägen, was den Komfort erstens erheblich steigert und die Dämpferhärte zweitens passiv reguliert. In der Praxis flauscht der Fronttriebler jedenfalls bemerkenswert sanft über schlechte Straßen. In puncto Antrieb bleiben ebenfalls keine Wünsche offen. Flottenmanagement hat erste Runden mit dem 177 PS starken Zweiliter-Diesel gedreht, der 400 Nm Drehmoment an eine Achtstufen-Wandlerautomatik überträgt und über jeden Zweifel erhaben ist. Für viel Sicherheit und Komfort sorgen diverse Features: darunter ein aktiver Tempomat inklusive Autonombremsung sowie Verkehrszeichen-Erkennung gegen 1.428 Euro netto Aufpreis je nach Line. Den C5 Aircross BlueHDi 180 gibt es ab netto 27.638 Euro.