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 Viele Unternehmen agieren im globalen Markt über die Grenzen hinweg. Das bedeutet auch für die Fahrzeugflotte und Mobilitätsanforderungen, dass über nationale Grenzen hinaus geplant und gehandelt werden muss und landesspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen sind. Darüber hinaus entscheiden sich juristische Rahmenbedingungen oft auf europäischer Ebene und finden Einzug in nationale Gesetzgebungen. Zeit, auch die Interessenvertretung europäisch auszurichten.

Seit einiger Zeit bestand bereits ein intensiver Austausch zwischen den Fuhrparkverbänden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf Initiative des deutschen Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF) haben sich die drei Landesverbände entschieden, der Zusammenarbeit eine offizielle Plattform zu geben. Gemeinsam mit dem Schweizerischen Fahrzeugflottenbesitzer- Verband (SFFV) und dem Fuhrparkverband Austria (FVA) hat der BVF die European Fleet and Mobility Association (EUFMA) gegründet.

Die europäische Entwicklung einer Interessenvertretung und die Förderung des Austauschs von Know-how ist angesichts der Themenfülle sehr sinnvoll, die heute alle Fuhrparkverantwortlichen in allen Ländern trifft. Das mittel- bis langfristige Ziel der EUFMA ist es, die Stimme für Betreiber europäischer Fuhrparks in Europa zu sein.

Weitere Informationen unter: www.eufma.org, Kontakt: postbox@eufma.org