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Dem SUV-Boom kann sich natürlich auch Citröen nicht entziehen – daher erweitert die Marke das Angebot entsprechend. So folgt auf den verspielten Van C3 Picasso als Nachfolger der C3 Aircross, seines Zeichens eben SUV – aber in ziemlich cooler Gestalt. Ein paar verspielte Elemente können sich die Franzosen natürlich nicht verkneifen – die große Kühleröffnung als Mund und die leicht ovalen Hauptscheinwerfer als Augen samt Augenbrauen als LED-Tagfahrlichter deuten einen Rest Kindchen-Schema an. Die breiten C-Säulen mit dem stylischen Streifenmuster hingegen sorgen ebenso für Coolnessfaktor wie die markante Innenraumgestaltung, die die ovale Formensprache der Scheinwerfer aufnimmt und über entsprechend designte Elemente wie das Kombiinstrument, die Lenkradtasten und Lüftungsdüsen wiedergibt. Einen Hauch von Praxistauglichkeit spendiert beispielsweise die verschiebbare Rücksitzbank (495 Euro netto). Für ein Fahrzeug der Kleinwagen- Klasse hält der jüngste Spross der Aircross- Familie nicht nur viel Nutzwert, sondern auch ein gerüttelt Maß an Fahrkomfort bereit. Die Selbstzünder- Version ist nicht etwa ausschließlich wegen ihrer Genügsamkeit eine gute Wahl; der 120 PS starke BlueHDI-Vierzylinder mit 1,6 Litern Hubraum überzeugt durch bärige 300 Nm Drehmoment, die er schon ab 1.750 Touren abgibt. Damit lässt sich schaltfaul und souverän unterwegs sein – die Sechsgang-Box muss trotz tadelloser Schaltbarkeit nicht allzu oft bemüht werden. Ach ja, flippige Farbtöne mit Option auf kontrastlackiertem Dach sind beim C3 Aircross natürlich genauso möglich wie das Spiegeln der Smartphone-Oberfläche auf den gut einsehbaren Zentralbildschirm. Der C3 Aircross BlueHDi 120 ist ab netto 17.764 Euro netto zu haben. Bluetooth-Freisprechanlage und Tempomat sind serienmäßig.