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Volvo gilt als einer der Urväter unter den Autoherstellern, wenn es um das Thema Sicherheit geht. Denn auch weil den Gründern kein Auto sicher genug war, fingen sie 1927 an, Autos zu bauen. 1944 wurde daraufhin die erste Sicherheitszelle produziert, 15 Jahre später schließlich der erste Dreipunkt-Sicherheitsgurt und bis heute kamen Dinge wie ein Schleudertrauma-Schutzsystem, ein Überschlagschutz oder auch der Fußgängerairbag dazu. Die Vision von Volvo ist es, dass bis 2020 niemand mehr in einem Fahrzeug von Volvo ums Leben kommt oder schwer verletzt wird. Dieses Sicherheitskonzept zieht sich durch alle Modelle und Segmente, welche auch auf den nächsten Seiten zu sehen sind. Der Mensch, so die Vision des schwedischen Autoherstellers, ist das wichtigste Gut. Im März 2018 kommt ein neuer kleiner Kompakt-SUV auf den deutschen Markt, der XC40, der wie seine großen Vorbilder – der XC60 und der XC90 – so sicher wie möglich sein soll.

Der neue XC40, den es auch mit Allradantrieb geben wird, beinhaltet nicht nur das Sicherheitssystem „City Safety“, bei dem ein Kreuzungsbremsassistent, eine Fußgänger- und Radfahrererkennung sowie eine Großtiererkennung inkludiert sind, sondern auch das Notfallsystem namens „Road Edge Detection“, das beim Lenken und Bremsen zwischen 65 und 130 km/h eingreift. Mit einem „Pilot Assist“ kann das Auto bis 130 km/h sogar teilautonom fahren. Und wem das noch nicht ausreicht, dem bietet Volvo sogar „CleanZone“ an, das mithilfe eines Luftfilters für reine und frische Luft im Fahrzeug sorgen soll.

Die Sicherheit soll auch bei innovativen Projekten nicht zu kurz kommen. In dem Projekt „Drive Me“, das Volvo selbst ins Leben gerufen hat, geht es um ein Testverfahren des XC90, der bis zum Jahr 2021 als vollautonomes Fahrzeug auf den Markt kommen soll. Um dies zu ermöglichen und möglichst viele alltägliche Situationen nachzustellen, testen Familien aus dem Umkreis Göteborgs (Schweden) verschiedene Entwicklungsstufen von Fahrassistenz- und vollautonomen Fahrsystemen. Ingenieure von Volvo überwachen die Testphasen und werten die Ergebnisse schließlich aus.

Volvo bemüht sich also wie kaum ein anderer in puncto Sicherheit und geht diesen Aspekt bei jedem neuen Modell schwerpunktmäßig an. Die Händler überzeugt diese Strategie anscheinend, denn diese haben Volvo als Vertragspartner mit „sehr gut“ bewertet. 2018 möchte Volvo den Kunden noch mehr in den Mittelpunkt stellen und wird interne Prozesse digitalisieren, um eine individuelle und persönliche Kundenberatung zu gewährleisten, erklärt Axel Zurhausen, Leiter Vertrieb Großkunden und Behörden bei Volvo Car Germany.

 

 

KURZINTERVIEW

AXEL ZURHAUSEN

Leiter Vertrieb Großkunden und Behörden bei Volvo Car Germany

Telefon: 0221/9393-167

E-Mail: axel.zurhausen@ volvocars.com


Flottenmanagement:
Welche Service- und Vorteilsmöglichkeiten bieten Sie Ihren Großkunden an?

Axel Zurhausen: Mit dem Schwedenleasing bieten wir maßgeschneiderte Services ohne Kostenrisiko. Alle Wartungs- und Verschleißservices sind in der Leasingrate bereits enthalten. Weitere Servicemodule können nach Bedarf gebucht werden, zum Beispiel Tankkarten-Service, Schadenmanagement- Service oder Mobil-Service. Mit der Schwedenflotte Business Class haben wir unser Mobilitätsangebot der Schwedenflotte um ein speziell auf die Bedürfnisse von Geschäftskunden zugeschnittenes Firmenkundenprogramm erweitert. Hier bringt jeder Volvo mit, was im geschäftlichen Einsatz erforderlich ist: Versicherung, Navigation, Bluetooth und flexible Mietzeiten mit täglicher, wöchentlicher oder monatlicher Abrechnung.

Flottenmanagement: Was genau können sich Kaufentscheider unter der Volvo-Business-Prämie vorstellen?

Axel Zurhausen: Beim Kauf eines Volvo XC90, S90, V90, V90 CROSS COUNTRY mit einem unserer Business-Pakete profitieren die Kunden von einem Preisvorteil (= Business-Prämie) von bis zu 1.400 Euro je nach Wahl des Business-Pakets.

Flottenmanagement: Welchen Stellenwert nehmen alternative Antriebe bei Volvo ein?

Axel Zurhausen: Nicht erst seit der in der Öffentlichkeit stattfindenden Diesel-Diskussion erfreuen sich unsere PHEV-Modelle einer steigenden Nachfrage. Dennoch ist der Diesel-Antrieb weiterhin die erste Wahl bei unseren Flotten- und Gewerbekunden.

Flottenmanagement: Warum sollte sich ein Fuhrparkmanager für Volvo entscheiden?

Axel Zurhausen: Neben den einzigartigen, modernen Fahrzeugen, die Lösungen bieten, die genau zu den individuellen Anforderungen unserer Kunden passen, runden unkomplizierte Prozesse und umfassende Serviceleistungen mit jeweils maßgeschneiderten Konditionen unser Angebot ab.

Flottenmanagement: Was können Geschäftskunden bis zum Jahr 2025 von Ihnen als Flottenpartner erwarten?

Axel Zurhausen: Wir arbeiten konsequent am weiteren Ausbau unseres Serviceangebots für Flottenund Gewerbekunden. Einen Fokus werden wir auf die weitere Digitalisierung unserer internen Prozesse legen, um der individuellen und persönlichen Betreuung unserer Kunden mehr Raum bieten zu können. Schlussendlich werden wir diverse neue Modelle auf den Markt bringen, die den Wachstumskurs von Volvo im Flottenmarkt weiter befeuern werden.