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Der Jeep Grand Cherokee ist schon eine feine Mischung: Komfortgleiter mit samtiger Luftfederung, Kraxelprofi und Transportmeister mit satter Anhängelast in einem. Doch so cool wie der jüngst dazugestoßene Trailhawk war der traditionelle 4x4 selten. Das beginnt schon mit der schwarzen Blendschutzfolie auf der Motorhaube, die Kennern klarmacht: Ich fahre auch dort noch, wo ihr schon lange steckengeblieben wärt. Der Trailhawk hat leistungsfähigere Geländereifen, verfügt über einen Unterfahrschutz plus Differenzialsperre an der Hinterachse. Was den Antrieb angeht – na klar, da hat Flottenmanagement den Diesel gewählt. Der bringt 250 PS und 570 Nm auf die Straße, genug also, um jeden Baumstamm und auch jede Steigung zu meistern. Geht es zu arg den Berg hinauf, dann kommt die serienmäßige Geländeuntersetzung ins Spiel.

Aber nicht nur das Offroadfahren beherrscht der Amerikaner ziemlich gut, Komfort ist ein weiteres Steckenpferd. Nicht nur, dass sein Fahrwerk gröbste Bodenwellen mühelos glattbügelt, auch gibt der Selbstzünder akustisch ziemlich wenig von seiner Arbeit preis. Er dreht sämig hoch, leitet seine Power an eine obligatorische Achtstufenautomatik, die ebenfalls geschmeidig arbeitet und sich auf diese Weise dem Grand Cherokee-Stil anpasst. Ab netto 54.369 Euro rollt der große Jeep auf den Hof und lässt an Ausstattung wirklich nichts vermissen. Neben der vollen Sicherheitsausrüstung gibt es eine elektrische Heckklappe, elektrisch beheiz- und verstellbare Ledersitze, schlüsselloses Schließsystem sowie Xenonlicht. Auf der Infotainment- Liste stehen Features wie Apple CarPlay respektive Android Auto plus das integrierte Navigationssystem. Alleine für das Assistenzpaket werden netto 1.672 Euro zusätzlich fällig.