PDF DOWNLOAD

Die Info, ob ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe zu haben ist, reicht heutzutage nicht mehr aus. Zu vielfältig ist der Getriebemarkt geworden. Langstrecken-Fahrer, die sich für den Hyundai i30 1,6 CRDi interessieren, müssen wissen, dass es sich um ein Doppelkupplungsgetriebe handelt, falls man für den 136 PS starken Selbstzünder 1.470 Euro (netto) mehr ausgibt und schalten lässt. Diese Art der automatisierten Übersetzungswechsel ist denkbar effizient und überdies auch noch komfortabel. Rucke oder Pausen zwischen den Schaltvorgängen? Gleich null. Stattdessen erlaubt die Antriebseinheit souveränes Fortkommen, was natürlich auch auf das Konto des kräftigen Vierzylinders geht. Wie schön, dass der seine Arbeit auch noch akustisch zurückhaltend verrichtet, wenngleich der Kenner natürlich jederzeit heraushört, welchem Lager die Maschine angehört.

So ein Diesel-i30 ist aber nicht nur wegen seines Triebwerks attraktiv. Der Kompakte trifft den Grat zwischen cityfreundlichen Abmessungen und ordentlichem Platzangebot. Auch große Personen ecken im Fond nicht mit ihren Knien an. Und die Länge der Parkplatzsuche hält sich angesichts 4,30 Metern in Grenzen. Selbstredend gibt es auf Wunsch (378 Euro netto) Unterstützung beim Hineinmanövrieren in eine enge Lücke – dann übernimmt der entsprechende Assistent die Lenkung. Für den i30 1,6 CRDi mit Automatik verlangt Hyundai 21.285 Euro netto – dafür gibt es neben Klimaanlage, Radio sowie der wesentlichen Sicherheitsausrüstung auch Bluetooth- Freisprecheinrichtung, Parksensoren und Tempomat. Für das Bildschirm-Navigationssystem werden zusätzliche 1.092 Euro (netto) fällig. Für höhere Ausstattungsversionen lassen sich sogar klimatisierte Sitze (1.050 Euro netto) ordern.