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Manche Dinge sollten einfach bleiben, wie sie sind. Dazu gehören beispielsweise die sparsamen und durchzugskräftigen Fiat-Diesel, die für den Ducato wunderbar geeignet sind. Bis zu 177 PS helfen dabei, die Transporter selbst in voll beladenem Zustand jegliche Steigungen hochzuhieven, sei es nun das Weserbergland oder die steilsten Alpenpässe. Bei ersten Proberunden mit dem modifizierten Modell konnte der Ducato einmal mehr mit dem kultivierten Lauf der Vierzylinder überzeugen – auch solche Dinge wollen heutzutage bedacht werden bei den Lasteseln. Unzählige Modelle inklusive Fahrgestellen sowie verschiedene Ausbaustufen der Selbstzünder ab 115 PS sorgen dafür, dass für nahezu jeden Bedarf das Richtige dabei ist. Wer allerdings einen weiteren Aktionsradius hat als nur die City, sollte mindestens 130 PS nehmen.

Ein sachliches, aber dennoch modernes Interieur empfängt den Passagier und verwöhnt ihn gar mit einem Hauch von Luxus. Gegen Aufpreis beispielsweise (ab 800 Euro netto) gibt es ein modernes Bildschirm-Navigationssystem – weitere 100 Euro netto bescheren dem Eigner darüber hinaus Digitalradio. Ab 23.960 Euro netto startet der Ducato mit dem 115 PS starken Basismotor. Stets an Bord sind Fahrerairbag, elektronisches Stabilitätsprogramm sowie Zentralverriegelung. Allerdings sind 1.400 Euro netto für eine Klimaanlage gut angelegt; die Rückfahrkamera gibt es für 280 Euro (netto), und der Tempomat schlägt mit 270 Euro netto zu Buche, ist aber nicht mit allen Aggregaten kombinierbar. Zeit ist Geld, daher gibt es gegen 60 Euro netto einen größeren Tank (120 Liter) – allerdings kann man für 30 Euro (extra) auch einen kleineren Kraftstoffbehälter mit 60 Litern ordern.