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Jetzt will es Mercedes aber wissen. Nach dem Design-Hit A-Klasse bringt der Stuttgarter Traditionshersteller auch das passende Stufenheck- Modell auf den Markt. Damit könnten ja junge Kunden ins Haus geholt werden, denen die C-Klasse zu teuer ist. Oder vielleicht auch welche, die gar keine C-Klasse wollen? Denn der neue Fronttriebler sieht zum Anbeißen knackig aus und strahlt so viel Jugendlichkeit aus, dass selbst Führerschein-Neulinge schwach werden könnten. Für die ist der mindestens 24.350 Euro (netto) kostende Fronttriebler wiederum zu teuer – in der Regel jedenfalls. Diesel-Käufer müssen gar 28.300 Euro netto hinlegen, um einen CLA zu erwerben – dann mit 1,8 Liter Hubraum und 136 PS. Flottenmanagement war im stärkeren der beiden Diesel unterwegs, um die ersten Erfahrungen mit dem Neuling zu sammeln. Das 170-PS-Triebwerk ist obligatorischerweise an ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt, sodass der linke Fuß von Vielfahrern geschont wird. Die Box sorgt für sanftes Anfahren und wechselt die Übersetzungen ebenso flink wie ruckfrei; bäriges Drehmoment (350 Nm) bereits ab niedrigen 1.400 Touren schiebt den stylisch anmutenden CLA druckvoll nach vorn: Nur 8,2 Sekunden sollen laut Hersteller bis Landstraßen-Tempo vergehen, die Puste geht dem Selbstzünder erst bei 230 Sachen aus. Der Express-Zuschlag lässt sich beziffern – netto 3.625 Euro Mehrkosten gegenüber der Basis entstehen bei Unterzeichnung eines 220er- Kaufvertrages. Stets an Bord sind Klimaanlage, Radio, Tempomat und natürlich die volle Sicherheitsausrüstung inklusive Kollisionswarnung und Knie-Airbag.