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Erstmals in Deutschland stellte Opel Anfang Juni auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig den SUV Mokka, der Ende 2012 erhältlich sein soll, und den Insignia 2.0 BiTurbo CDTI mit innovativem Turbolader- und Kühlkonzept vor. Zudem feiert Opel auf dem Automobilsalon in Paris die Weltpremiere des ADAM, ein kleiner Stadtflitzer, der ab der Premiere auch bestellt werden kann. Ab Januar 2013 wird er in den Ausstellungsräumen der Händler zu finden sein. Der Rüsselsheimer Automobilkonzern bleibt dabei unermüdlich in Sachen Innovation und Kreation neuer Techniken und blickt damit stets nach vorn. Als Vollsortimenter deckt Opel dabei das komplette Spektrum des Flottengeschäfts vom Kleinwagen bis hin zu Nutzfahrzeugen ab.

Der Einstieg beim Rüsselsheimer Automobilhersteller beginnt mit dem Corsa in der 70 PSstarken ecoFLEX-Variante und einer Finanzleasingrate von 146 Euro pro Monat bei 20.000 Kilometer jährlich. Im Verhältnis günstiger geht es nur noch, wenn man sich bei den Gesamtkosten an dem 68 PS-starken Agila mit einer jährlichen Laufleistung von 20.000 beziehungsweise 30.000 Euro orientiert. Ist man hingegen auf mehr Platz angewiesen, landet man automatisch beim Volumenmodell Astra. In der ecoFLEX-Version mit einem 95 PS starken Dieselmotor sowie Start-/Stopp-Automatik ist der Rüsselsheimer sowohl als Limousine wie auch als Kombi bei den Gesamtkosten die günstigste Variante. Zudem wurde der Astra erst im Juni einem Facelift unterzogen und kann ab Herbst 2012 erstmals in der Geschichte der Opel-Kompaktklasse mit einem 2.0-Liter-BiTurbo, der 195 PS bei einem Drehmoment von 400 Nm leistet, bestellt werden.

Um den Mittelklasse Vorzeigewagen Insignia fahren zu können, muss man bei einer Laufleistung von 30.000 Kilometer mindestens 561 Euro bei den Gesamtkosten investieren. Dabei zeigt sich, dass die 2.0-Liter Dieselmotoren mit 110 beziehungsweise 130 Pferdestärken die günstigsten Varianten sind, beide Leistungsvarianten trennt im Gesamtkostenvergleich lediglich ein Euro voneinander. Ähnlich ist es bei der Kombi- Variante, dort rechnet sich vor allem der 2.0-Liter- Dieselmotor mit 110 PS. Mit dem ecoFLEXProgramm, welches für alle Baureihen von Agila bis Zafira verfügbar ist, möchte Opel besonders das Umweltbewusstsein der Marke hervorheben. Dies zeigt sich auch in den verschiedenen Motorisierungen des Agila, Corsa und Astra, welche die magischen 120 g/km beim CO2-Ausstoß unterschreiten. Daneben zeigen der Ampera und die LPG-Varianten der verschiedenen Modelle, dass der Rüsselsheimer Automobilhersteller auch den Bereich der alternativen Antriebe bedient.

Fuhrparkmanager, die besonders auf die Treibstoffkosten achten, kommen ohnehin am Zafira Family und Zafira Tourer nicht vorbei. So rechnet sich der Umstieg auf den 1.6-Liter-Erdgasmotor schon ab einer Laufleistung von 20.000 km bei den Gesamtkosten im Vergleich zu den gängigen Antriebsvarianten. Das Ladevolumen von 1.820 Litern und die Zuladung von 535 kg beziehungsweise 1.860 Liter und 692 kg in der Tourer-Version bleiben beim Umstieg auf die CNG-Motorisierung unberührt. Wer auf die Ladedaten schaut, kommt am Combo nicht vorbei. Dieser ist mit einem Ladevolumen von 3.200 Litern und einer maximalen Zuladung von 960 kg Spitzenreiter in unserer Marktübersicht. Im Hinblick auf die Gesamtkosten ist die günstigste Variante, von den Vorteilen des Combo zu profitieren, der 1.3-Liter CDTI für 485 Euro bei einer Laufleistung von 30.000 Kilometer.