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Der Flottenmarkt ist 2012 geprägt durch moderates Wachstum und eine angespannte Kostensituation – das verlangt nach intelligenten Systemen im Fuhrpark-Management.

Die Fuhrparkverantwortlichen werden in ihrem Handeln immer professioneller. Man ist sich des Stellenwertes des Fuhrparks und seiner Kosten bewusster geworden, denn er ist der zweitgrößte Kostenfaktor nach den Personalkosten.

Der Einsatz von leistungsfähigen Software- Lösungen hat längst begonnen, sowohl bei externen Fuhrpark-Dienstleistern als auch bei den Verantwortlichen von selbstverwalteten Fuhrparks. Um Kosten zu reduzieren, muss man sie erst einmal identifizieren. Das verlangt neben Know-how auch eine leistungsstarke und innovative Fuhrpark-Software.

Aufgrund der Tatsache, dass Fuhrparkstrukturen von Fuhrpark zu Fuhrpark unterschiedlich sind, ist darauf zu achten, für welche Technologie man sich entscheidet: eine Client Server Lösung oder eine webbasierte Anwendung. Der Trend zu webbasierten Lösungen ist unverkennbar. Man benötigt keine Installation, einfach einloggen genügt, dann die gewünschten Informationen abrufen oder eingeben. Insbesondere Unternehmen mit dezentralen Strukturen und mehreren Usern an unterschiedlichen Standorten bevorzugen webbasierte Lösungen.

Laut einer eigenen Studie beträgt die Ausnutzung der eingesetzten Fuhrpark-Software im Durchschnitt jedoch nur 32 Prozent. Das bedeutet, dass fast zwei Drittel der Funktionalitäten einer Fuhrpark-Software nicht genutzt, aber finanziert werden. Dieses Ergebnis war mit ausschlaggebend bei Hiepler + Partner für eine Modularisierung von Fuhrpark-Software-Systemen und war der Startschuss für die Zerlegung ganzheitlicher Fuhrpark-Management-Systeme in „intelligente App-Lösungen“.

Der Einzug von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablet-PCs hat auch bei den Fuhrparks begonnen. Der Fuhrparkverantwortliche und seine externen Dienstleister können nun bei Hiepler + Partner einzelne Apps auswählen und an ihr führendes Fuhrpark-Management-System anbinden. Die internen Prozesse im Fuhrpark geben den Datenfluss vor, die intelligente Anbindung der verschiedenen Systeme schafft Transparenz und reduziert die Kosten – mit dem schönen Nebeneffekt, dass die Fuhrparkinformationen auch mobil abrufbar sind.

Durch die App-Technologie können Fuhrparkprozesse in diverse Teilprozesse zerlegt werden, als Hilfsmittel dient ein Medium, auf das mittlerweile viele Fuhrparkmanager zurückgreifen: das Smartphone. Natürlich sind die Daten auch über eine normale Internetadresse bequem am PC des Arbeitsplatzes oder am Tablet-PC zu erreichen. Diese Flexibilität ist das, was unsere Kunden an der App-Technologie schätzen. Der Kunde kann nun nur die Funktionalitäten wählen, die er wirklich für seine Fuhrparkverwaltung benötigt. Die Anschaffungskosten sind auf eine monatliche Fee minimiert, die selektive Nutzungsmöglichkeit passt sich also an die Bedürfnisse unserer Fuhrpark-Kunden an.

Der Fuhrparkverantwortliche kann sich somit voll auf sein Kerngeschäft konzentrieren, nämlich auf das Managen seines Fuhrparks. Die Datenerfassung wird durch die intelligenten „Mini- Anwendungen“ erledigt und über Schnittstellen in andere Systeme importiert.

Das wird künftig „State of the Art“ bei erfolgreichen Fuhrpark-Managern sein. Die rasante Entwicklung der letzten Jahre im Bereich der Software- Technologie wird sich auch künftig weiter fortsetzen und für den wirtschaftlichen Erfolg – auch im Fuhrpark-Management – ausschlaggebend sein. An der App-Technologie wird kein Softwareanbieter mehr vorbeikommen, wenn er im Markt präsent sein will.

Thomas Mitsch,
Gesellschafter-Geschäftsführer
Hiepler + Partner GmbH