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Edeljapaner im Anmarsch: Infiniti will sich auf lange Sicht nicht mehr mit einem Nischen- Dasein begnügen. Daher wird die luxuriöse Nissan-Tochter in absehbarer Zeit deutlich mehr Händler installieren; auf über 200 Betriebe soll das Netz anwachsen in den nächsten vier Jahren – derzeit sind es keine 60 in ganz Europa. Parallel dazu werden frische Modelle im mittleren Segment aufgelegt. So lange setzt die noble Marke auf einen regen FX-Absatz – kein Wunder, schließlich erfreuen sich ausladende SUV ausgezeichneter Nachfrage weltweit und auch in Deutschland.

Mit dem FX erhält man einen komfortablen Allrounder in bester Qualität. Volumenausführung hierzulande ist natürlich der 30d mit dem elastischen Common-Rail-Selbstzünder; dabei handelt es sich um ein konzernbekanntes Triebwerk mit hervorragender Laufruhe und gemessen am Output, niedrigem Kraftstoffverbrauch. Üppige Stühle mit feinem Lederbezug und elektrischer Verstellung sowie jede Menge Platz lassen den ausgefallen gezeichneten FX zum bestens geeigneten Kilometerfresser avancieren. Auch der Fond bietet ein feines Plätzchen zum längeren Verweilen, Passagiere mit langen Beinen werden garantiert keinen Kontakt mit den vorderen Lehnen aufnehmen. Die Kraftübertragung erfolgt über eine weich schaltende Siebengang-Wandlerautomatik – ebenfalls bekannt aus zahlreichen Nissan-Modellen. Ab 49.117 Euro netto steht der Allradler zur Verfügung und bietet flottenrelevante Features wie Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Tempomat frei Haus. Ein Festplatten-Navigationssystem gibt es ab der GT Premium-Version (53.907 Euro) serienmäßig.