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Häusliche Pflege erhält in Deutschland einen immer wichtigeren Stellenwert. Das spürt auch Bonitas, ein ambulanter Pflegedienst, der mit 315 Fahrzeugen in mehreren deutschen Städten, darunter Hamburg, Kiel, Münster, Bielefeld und Umland unterwegs ist. Eine Einhaltung des Zeitplans steht im dienstlichen Alltag ebenso weit oben im Pflichtenheft wie die Konzentration des Pflegepersonals auf ihre Kernaufgabe, die Pflege. Ein elektronischer Helfer, das TechniSat NAVI-DRESDEN 1, entlastet die Mitarbeiter seit einigen Monaten zumindest unterwegs während der Touren von Patient zu Patient. In der Stadt, über Land und auch über die Autobahn kommen durchschnittlich schon etwa 85 km pro Tag zusammen. Vor allem aufgrund täglich wechselnder Routen sind rund 10 Prozent des hauptsächlich aus Ford KA bestehenden Fuhrparks bisher mit den Navigationsgeräten ausgerüstet, weitere Anschaffungen stehen schon fest, denn auch der Fuhrpark wächst weiter. Tobias Bendig, Fuhrparkleiter bei Bonitas: „Gerade für die Intensivpflege von Beatmungspatienten, die auch schon einmal weiter entfernt wohnen, werden die Navigationsgeräte gebraucht. Sie nehmen den Mitarbeitern den Stressfaktor der Wegfindung ab. In Großstädten erleichtern sie die Zielführung, denn die Fahrer fahren selten die selben Strecken. Straßenkarten zu benutzen, ist für die Einzelfahrer viel zu aufwändig und kostet Zeit.“ Die individuelle Beratung durch den Einbau-Dienstleister Wollnikom führte zur Entscheidung für das festeingebaute TechniSat NAVI-DRESDEN 1, da es mit 499,90 Euro netto (inklusive Einbau) ein sehr gutes Preis-/ Leistungsverhältnis aufweist, zudem erfüllt es die von Bonitas gestellten Bedingungen der Bedienerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit.

Weitere Anforderungen seitens des Pflegedienstes lauteten: geringes Diebstahlrisiko und eine gewisse Resistenz gegen die Schnelllebigkeit des Marktes. „Zu unserem Service gehört es auch, ein Testfahrzeug im Vorfeld zur Verfügung zu stellen, damit sich der Kunde einen eigenen Eindruck vom Gerät machen und es in seinem Alltag probieren kann“, betont Sven Wißmann, Vertriebsleiter bei der Wollnikom GmbH. Das gewählte Navi entspricht sämtlichen Vorstellungen von Bonitas und bestand die Testphase. „Die Fahrer kommen sehr gut mit dem Gerät zurecht, denn die Menüführung erwies sich von Anfang an als leicht verständlich“, erklärt Tobias Bendig. Da die Mitarbeiter ständig per Telefon erreichbar sein müssen, kombiniert Bonitas das Navi mit der Freisprecheinrichtung Revolution von Wollnikom, was per Schnittstelle am Navi leicht realisierbar ist.

Der Pflegedienst arbeitet mittlerweile seit drei Jahren mit dem Einbauer aus Korschenbroich bei der Ausstattung der Dienstfahrzeuge mit Freisprecheinrichtung zusammen und vertraut auf dessen Schnelligkeit und Fachkompetenz. Ob beim Händler oder beim Nutzer selbst, der Einbau findet dort statt, wo und wann es der Kunde wünscht. Durch eine bundesweite Aufstellung können die Techniker überall vor Ort sein. „Das NAVI-DRESDEN 1 eignet sich deshalb gut für den Fuhrparkeinsatz, weil es durch das genormte DIN-Gehäuse und den genormten ISO-Anschlussblock schnell und einfach in verschiedene Fahrzeuge eingebaut werden kann. Je nach Fahrzeug benötigt der Techniker lediglich einen Einbausatz mit Radioblende, Adapter et cetera“ ergänzt Reinhard Willwersch, Vertrieb Automotive bei TechniSat. Vom Leasinggeber aus besteht die Möglichkeit, die Navigationsgeräte restwertfähig zu machen, das heißt, nach Auslauf des Leasingvertrags würden die Geräte mit zurückgegeben.

„Das machen wir abhängig vom Fahrzeugmodell, aber da die Navigationsgeräte preisgünstig sind, lohnt der Ausbau eher nicht. Worauf wir allerdings achten müssen, ist, die Fahrzeuge mit Radio zu bestellen, da viele Fahrzeughersteller in der Klasse eine reine Radiovorbereitung leider nicht anbieten”, ergänzt Tobias Bendig. Mit dem NAVI-DRESDEN 1 werden die Pflegedienstfahrzeuge außerdem durch ein CD- beziehungsweise Multimedia-Radio aufgewertet, das höchstwahrscheinlich nicht in der Kleinwagenausstattung enthalten gewesen wäre. Somit profitieren alle.