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Alfa Romeo bedeutet Emotion, und auch die Emotionen spielen im sonst so rationellen Managementbereich Fuhrpark eine entscheidende Rolle. Fahrzeuge repräsentieren, Fahrzeuge motivieren. Und wenn sie auch die wirtschaftlichen Voraussetzungen für den Dienstwagen erfüllen, sind schon einige Car Policy-Tore geöffnet. Für die Nischen im Fuhrpark bietet Alfa Romeo eine überschaubare, relativ moderne, fuhrparkrelevante Modellpalette: den frisch gelifteten Alfa 147 in der Kompaktklasse, den Alfa 159 als Limousine und Sportwagon in der Mittelklasse, den zeitlosen Alfa 166 in der Oberen Mittelklasse und die zweisitzigen Sportcoupés Alfa Brera und Alfa GT. Der hier nicht kalkulierte allradgetriebene Crosswagon Q4 rundet die Auswahl ab.

Ausgeprägt stellt sich die Dieselkompetenz dar, mit der Alfa als Entwickler der Common-Rail- Technik zeigt, dass Sportlichkeit und Diesel durchaus kein Widerspruch sind. Zum einen beträgt der Anteil der Dieselmotorisierungen bei Alfa Romeo 70 Prozent und nicht zuletzt bildet ein 1.9 JTD mit 88 kW/120 PS im Alfa 159 die Einstiegsmotorisierung. Unter anderem diese passende Kombination im seit fast einem Jahr eingeführten Alfa 159 Sportwagon dient als Zugpferd für die steigenden Zulassungszahlen im Flottenmarkt. Für die businesstaugliche Ausstattung sorgen fertig geschnürte Pakete, die obendrein der Leasingrate schmeicheln können.

Der günstigste Listenpreis für die 1-v-H-Versteuerung liegt bei 17.700 Euro brutto für den fünftürigen Alfa 147 1.6 mit 77 kW/105 PS, das entspricht einer monatlichen Finanzleasingrate von 209 Euro netto bei jährlichen 20.000 Kilometern und 36 Monaten Laufzeit. Für rund 60 Euro mehr erhält man das Full-Service-Paket. Die Dieselkompetenz zeigt sich bei Alfa ebenfalls darin, dass außer beim 147 bei 20.000 km nicht nur die kleinsten Selbstzünder unter der Haube die preisgünstigsten Kosten einfahren, auch der nächst größere Diesel steht sich regelmäßig besser in den Gesamtkosten als der kleinste Otto-Motor – je nach Laufleistung sogar mit großem Abstand.

Und auch die Reichweiten dienen als Argumente für die mit 74,3 Prozent im Fuhrpark beliebte Kraftstoffart: fast durchweg über 1.000 km können die JTDs aus Mailand zwischen den Tankstopps laut technischen Daten fahren. Im Ladevolumen lässt sich sogar der kompakte 147 nicht lumpen und fasst maximal 1.042 Liter. Hier punktet auch der Lifestylekombi 159 SW mit 1.235 Liter. Diesen um maximal dreimal größeren Laderaum erhält der Alfa-Fahrer für rund 20 Euro monatlicher Leasingrate mehr als bei der Limousine.

Ganz in Sportwagen-Tradition verfügen die stärksten Motorisierungen 147 kW/200 PS als Fünfzylinder- Diesel und 191 kW/260 PS als Sechszylinder-Benziner. Letzterer ist ebenfalls mit dem traktionsverbessernden Allradgetriebe Q4 ausgerüstet. Im aufgefrischten 147 und im neuen GT kommen neuerdings optional das Q2-Vorderachs-Sperrdifferenzial zum Einsatz, das für mehr Fahrstabilität bei dem Fronttriebler sorgt.

Spannend für alle bekennenden Alfisti wird auch das Jahr 2007: neben dem „Mythos des offenen Alfas“ wie Leiter Großkunden Kai Hesselbach den Spider umschrieb, steht ein limitierter GT Sportwagen, der Alfa 8 C Competizione in den Startlöchern, der so manches Herz höher schlagen lassen wird.

 

Flottenrelevante Fakten

Marktanteil im deutschen Flottenmarkt: 0,33%

Anteil Flottengeschäft am Gesamtgeschäft: 14,6%

Anzahl Servicebetriebe: 449

Bedingungen für Großkunden

Die Mindestabnahmemenge beträgt 10 Fahrzeuge p.a., Zulassung auf Großkunden, Tochtergesellschaft oder dienstwagenberechtigten Mitarbeiter entsprechend für mindestens 6 Monate.