Schwedisch für Anfänger

Mit dem neuen Volvo V40 führen die Schweden eine alte Bezeichnung wieder ein. Der Neuzugang in der Premium-Kompaktklasse ist keineswegs ein emotionsloser Kombi für Kunden, denen es ausschließlich um hohe Mitnahmefähigkeit geht, sondern vielmehr ein stylischer Vertreter citytauglicher Automobilität. Erste Runden mit dem mittleren Diesel (150 PS) zeigen, wie man auf höchst angenehme Weise Sprit sparen kann.

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Volvo ist ja längst bekannt für gelungene Designerware. Kein Wunder also, dass der neue V40 ein optischer Leckerbissen ist und den Erwartungen der verwöhnten Klientel entsprechen dürfte mit seinen dynamisch-fließenden Linien. Innen findet der interessierte User typisches Volvo- Layout vor – allerdings in überarbeiteter Form. Während Taster und Konsolen bekannt anmuten aus den bisherigen Modellen, präsentiert sich die Tacho-Einheit neu: Physisch vorhandene Anzeigenadeln gehören für 302 Euro Aufpreis der Vergangenheit an und werden durch ein variables TFT-Display ersetzt, das verschiedene Skalen je nach Stimmung in entsprechenden Farben und mit diversen Grafiken darstellen kann. Freilich hat der skandinavische Hersteller auch in puncto Sicherheit Neues zu bieten.

So schützt erstmals ein nach außen wirkender Fußgänger-Airbag Passanten im Falle eines unfreiwilligen Kontaktes. Natürlich verfügt auch der V40 über eine Fußgänger-Erkennung samt Notbremsfunktion. Und die Motoren? Eine erste Ausfahrt mit dem 150 PS starken D3 – ein fünfzylindriger Zweiliter – zeigt, dass dynamische Fahrleistungen keineswegs mit überhöhtem Durst erkauft werden müssen: Der Fronttriebler zieht nach kurzer Anfahrschwäche kräftig durch und verströmt dabei ein sportiv-kerniges Selbstzünder- Timbre, ohne akustisch jedoch schlechte Manieren an den Tag zu legen. Mit 114 g CO2 je km kann sich das Verbrauchskapitel getrost sehen lassen. Ab 22.084 Euro netto ist man dabei – die Bluetooth-Freisprechanlage kostet mindestens 546 Euro netto, während das Navigationssystem mit 966 Euro zu Buche schlägt.

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