Einfache Rechnung

Mit dem Qashqai hat Nissan ein erfolgreiches Modell am Markt platzieren können, das auch seine Kundschaft im Flottengeschäft finden konnte, vor allem dank seines günstigen Preises und seiner variablen Ladefläche. Der Qashqai+2 ist mit noch mehr Platz unterwegs.

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Dank des längeren Radstands und der zusätzlichen dritten Sitzreihe weicht der Qashqai+2 doch optisch erkennbar vom Original ab. Die höhere und längere Dachpartie beschert dem 7-Sitzer ein elegantes Seitenprofil. Zugleich unterstreicht die serienmäßige Dachreling den Längenzuwachs gegenüber der Kurz-Version auch optisch. Die Gesamtlänge wuchs um 210, der Radstand um 135 Millimeter, denn nur so konnte sichergestellt werden, dass bis zu sieben Personen komfortabel in der Kabine Platz finden. Damit auch in der dritten Reihe die Kopffreiheit für die Mitreisenden noch ausreichend hoch ist, hat Nissan die Dachlinie des Qashqai+2 gestreckt und das Heck zudem neu gestaltet. Die vergrößerten Dreiecksfenster im Bereich der hinteren Dachsäulen spenden den ganz hinten sitzenden Insassen so ein helles Raumgefühl.
Bei Dienstwagenfahren steht vor allem das maximale Kofferraumvolumen im Vordergrund. Bei der Langversion sollen hier im Vergleich zum normalen Qashqai über 140 Liter mehr zur Verfügung stehen. Zum Wegklappen der hinteren Sitze genügen wenige Handgriffe, und es entsteht eine sehr ebene Ladefläche mit 550 Liter Fassungsvermögen. Wird zudem die zweite Sitzreihe umgelegt, wächst der Gepäckraum auf 1.520 Liter. Auch die Laderaumöffnung ist größer und die Ladekante etwas niedriger als bei der Normalversion ausgefallen, so dass sperrige Güter nun noch leichter verstaut werden können. Aufgrund größerer Abmessungen ist das Gesamtgewicht um rund 100 Kilogramm angestiegen. Zur Kompensation der damit verbundenen höheren Zuladung wurde für den Qashqai+2 sowohl das Fahrwerk-Setup als auch die Auslegung der Servolenkung angepasst. Das Bremssystem erhielt größere Scheiben für die Vorderachse, um das höhere Gewicht sicher zu verzögern.

Nissan bietet den Qashqai+2 sowohl mit Frontals auch mit 4x4-Antrieb an. Zudem gibt es eine Auswahl an vier verschiedenen Motoren: Zwei Benziner mit 1,6 (84 kW / 114 PS) und 2,0 Liter (104 kW / 141 PS) sowie die zwei Turbodiesel 1.5 dCi (76 kW / 103 PS) und 2.0 dCi (110 kW / 150 PS). Während beim 1,6-Liter-Benziner ein manuelles Fünfganggetriebe obligatorisch ist, sind der 2,0-Liter-Ottomotor sowie die beiden Selbstzünder ab Werk mit einem sechsstufigen Handschalter ausgestattet. Für den größeren Turbodiesel in Kombination mit Allradantrieb hat Nissan optional eine Version mit Sechsstufen- Automatik im Programm. Das Einstiegsmodell mit Benzinmotor und Frontantrieb gibt es ab 18.647 Euro netto. Der getestete Diesel mit Allrad ist ab 24.824 Euro netto erhältlich. Insgesamt handelt es sich um ein sehr stimmiges Fahrzeug, das für vergleichsweise wenig Geld viel Platz und gute Fahreigenschaften bietet. Uns hat vor allem die Motorleistung des 2.0 dCi Freude bereitet, da diese auch bei deutlich unter 1.500 Umdrehungen pro Minute noch sehr viel Kraft entfaltet.

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