Leapmotor International nimmt Betrieb auf
Ab September 2024 Verkauf von Elektrofahrzeugen in neun europäischen Ländern zur Steigerung des globalen Absatzes – weitere wichtige Wachstumsregionen folgen.
Die Gründung von Leapmotor International B.V., dem Gemeinschaftsunternehmen von Stellantis N.V. und Leapmotor, ist abgeschlossen. Die beiden Unternehmen haben alle erforderlichen Genehmigungen für das Joint Venture erhalten, an dem Stellantis zu 51% beteiligt ist. Das Management-Team mit Hauptsitz in Amsterdam wird von CEO Tianshu Xin geführt, dem ehemaligen Leiter des China-Geschäfts von Stellantis. Aufgabe der Führungsriege ist es, den Grundstein für die erfolgreiche Einführung des T03 und C10 zunächst auf den europäischen Märkten zu legen. Ab dem vierten Quartal 2024 soll dann die Expansion in die Region Indien & Asien-Pazifik (mit Ausnahme von China, Taiwan, Hong Kong und Macau), in die Region Naher Osten & Afrika sowie nach Südamerika starten.
Im Oktober 2023 hatten die beiden Unternehmen eine Investition von Stellantis in Höhe von ca. 1,5 Milliarden Euro angekündigt, in deren Rahmen Stellantis ca. 21% der Leapmotor-Anteile übernimmt. Leapmotor ist ein Automobilhersteller, der 2023 unter den Top Drei der chinesischen Start-ups für EV-Marken (Electric Vehicles, Elektrofahrzeuge) war. Die Vereinbarung sah auch die Gründung von Leapmotor International vor, einem Joint Venture, das die Exklusivrechte für den Export, Verkauf sowie die Herstellung von Produkten von Leapmotor außerhalb von China, Taiwan, Hong Kong und Macau übernimmt. Mit dieser Partnerschaft soll der Absatz von Leapmotor in China, dem größten Markt der Welt, weiter angekurbelt werden, und gleichzeitig die weltweit etablierte kommerzielle Präsenz von Stellantis genutzt werden, um die Verkäufe der Marke Leapmotor in anderen Regionen deutlich zu beschleunigen.
„Die Gründung von Leapmotor International ist ein großer Schritt nach vorn, um das dringliche Problem der Erderwärmung mit hochmodernen BEV-Modellen zu adressieren, die mit bestehenden chinesischen Marken auf den wichtigsten Märkten der Welt konkurrieren werden“, sagte Stellantis CEO Carlos Tavares. „Dank unserer bestehenden globalen Präsenz können wir unseren Kundinnen und Kunden schon bald technisch ausgereifte Elektrofahrzeuge zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten, die ihre Erwartungen übertreffen werden. Unter der Führung von Tianshu Xin wurde weltweit eine überzeugende kommerzielle und industrielle Strategie zum schnellen Aufbau der Vertriebskanäle entwickelt, um das robuste Wachstum von Leapmotor zu unterstützen und Werte für beide Partner zu schaffen.“
„Die Partnerschaft zwischen Leapmotor und Stellantis zeigt ein hohes Maß an Effizienz und schlägt ein neues Kapitel in der globalen Integration von Chinas intelligenter Elektrofahrzeugindustrie auf“, sagte Jiangming Zhu, Gründer und CEO von Leapmotor. „Durch die Nutzung der Spitzentechnologie und -produkte von Leapmotor sowie der Unterstützung von Stellantis in Bereichen wie Vertriebskanälen in aller Welt, Dienstleistungen und Marketing hoffen wir, dass Benutzerinnen und Benutzer auf der ganzen Welt das außergewöhnliche Fahrerlebnis erleben können, das die Produkte von Leapmotor bieten. Wir glauben, dass diese Zusammenarbeit Leapmotor dabei helfen kann, ein angesehenes, erstklassiges Unternehmen für intelligente Elektrofahrzeuge zu werden.“
Das EV-Produktangebot von Leapmotor International ergänzt die Technologie und das Portfolio von ikonischen Marken bei Stellantis und wird Kundinnen und Kunden auf der ganzen Welt erschwinglichere Mobilitätslösungen bieten. Unter Nutzung der Vertriebskanäle von Stellantis wird die Markteinführung in Europa – zunächst in Frankreich, Italien, Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Portugal, Belgien, Griechenland und Rumänien – im September 2024 beginnen. Unterstützt wird die Einführung von engagierten Länder-Managern und 200 Verkaufsstellen bis Ende des Jahres. Das schließt die Stellantis &You-Standorte ein. Die Zahl der Standorte soll bis 2026 auf 500 aufgestockt werden, um ein hohes Serviceniveau für die Kundinnen und Kunden zu gewährleisten. Ende 2024 wird Leapmotor auch in den Regionen Naher Osten & Afrika (Türkei, Israel und französische Überseegebiete), Indien & Asien-Pazifik (Australien, Neuseeland, Thailand, Malaysia und Indien) sowie Südamerika (Brasilien und Chile) eingeführt.

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Über den T03 und C10 von Leapmotor
Der Leapmotor C10 ist das erste globale Produkt von Leapmotor, das nach globalen Design- und Sicherheitsstandards gebaut wurde. Der C10 basiert auf der selbst entwickelten LEAP3.0-Technologiearchitektur von Leapmotor und verfügt über branchenführende intelligente Elektrotechnologie wie eine zentrale integrierte elektronische und elektrische Architektur sowie CTC-Zellen-zu-Chassis-Technologie. Highlight ist das intelligente Cockpit. Es handelt sich um ein voll ausgestattetes, familienorientiertes D-Segment-Fahrzeug mit dem besten Premium-Fahrverhalten seiner Klasse, einer WLTP-Reichweite von 420 Kilometern und einem Ergebnis von fünf Sternen im E-NCAP-Test. Nachdem das Auto für sein technologisches und natürliches ästhetisches Design den „2023 International CMF Design Award“ verliehen bekam, gewann es kürzlich den Gold Award 2024 bei den French Design Awards (FDA). Der Leapmotor T03 ist ein kleiner fünftüriger Stadt-Wagen im A-Segment mit einem Innenraum, wie man ihn aus dem B-Segment kennt. Das Fahrzeug ist nicht nur stilvoll, sondern bietet mit einer Reichweite von 265 Kilometern (gemäß WLTP) auch Fahrspaß. In der JD Power Initial Quality Study belegte es Platz Eins im Segment der kleinen BEVs.

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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>


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